Karte  Gesamtliste

Museum

Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel

  • Ehemaliges Hinrichtungsgebäude; Foto: Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel / L. Busche
  • Freigelegte Einritzungen in einer der ehemaligen Arrestzellen; Foto: B. Skasa-Lindemeir
  • Gräber Hingerichteter auf dem Friedhof Lindener Straße in Wolfenbüttel; Foto: Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel / S. Wilbricht
  • Besucher bei der Arbeit mit den Multi-Touch-Tischen; Foto: Gedenkstätte in der JVA Wolfenbüttel / A. Dremel

Im früheren Strafgefängnis Wolfenbüttel wurde 1937 eine von zwei zentralen Hinrichtungsstätten für Norddeutschland errichtet. Bis zum Ende des Nationalsozialismus wurden hier mindestens 526 Todesurteile der deutschen Justiz vollstreckt.

Die Gedenkstätte in der heutigen Justizvollzugsanstalt Wolfenbüttel dokumentiert die Entwicklung der Justiz und des Strafvollzuges im nationalsozialistischen Deutschland und erinnert an ihre Opfer. Das Vermittlungsangebot umfasst Halb- und Ganztagesangebote, Führungen sowie mehrtägige Workshops. Bis 2018 wird die Gedenkstätte grundlegend umgestaltet und erweitert. Innerhalb der ehemaligen Hinrichtungsstätte können sich Besucher/-innen an Multi-Touch-Tischen über die Themen Strafvollzug und Justiz im Nationalsozialismus informieren.

 

Öffnungszeiten

Die besonderen Sicherheitsanforderung der JVA erfordern eine Anmeldung min. zwei Wochen vor Besuch der Gedenkstätte.



Kinder und Jugendliche unter 14 Jahren haben keinen Zutritt. Besucher/-innen unter 16 Jahren benötigen die Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten.


Besucheradresse

Ziegenmarkt 10
38300 Wolfenbüttel
Tel. (0 53 31) 807 343
wolfenbuettel@stiftung-ng.de
wolfenbuettel.stiftung-ng.de/de/

Wegbeschreibung

in Google Maps anzeigen

Bahnhof: Wolfenbüttel
Haltestelle Nahverkehr: Breite Herzogstraße

Service

Eintritt frei
Eintritt frei
Mehrsprachigkeit
Mehrsprachigkeit
Dieser Internetauftritt wird ermöglicht durch das Engagement der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur