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Museum

Museum Kloster Isenhagen

  • Blick in das Museum des Klosters Isenhagen; Foto: Klosterkammer Hannover
  • Blick in das Museum des Klosters Isenhagen; Foto: Klosterkammer Hannover
  • Blick in das Museum des Klosters Isenhagen; Foto: Klosterkammer Hannover

Das 1243 gestiftete ehemalige Zisterzienser-Nonnenkloster Isenhagen ist eines der sechs Lüneburger Klöster und liegt am Ortsrand von Hankensbüttel im Landkreis Gifhorn. Nach Einführung der Reformation 1540 wurde es als evangelisches Kloster fortgeführt, was es heute noch ist. Innerhalb der in sich geschlossenen Klosteranlage ist der nachträglich gewölbte Ostkreuzgang mit seinen Kalksteinkonsolen besonders sehenswert. Die gotischen Truhen und Schränke im ehemaligen Dormitorium und auf den Gängen bieten eine eindrucksvolle Entwicklungsreihe mittelalterlicher Möbelkunst. Auf dem Nonnenchor – durch die Jahrhunderte bis heute vom Konvent genutzt – ist das prächtige Chorgestühl sowie ein Marienaltar erhalten, der zu den schönsten spätgotischen Schnitzarbeiten der weiteren Umgebung gehört.

Das Museum im Kloster präsentiert kostbare Textilien wie Antependien, Altartücher, Pultdecken und Fürleger, wertvolle Goldschmiedearbeiten sowie Urkunden und seltene Bücher.

Öffnungszeiten

Das Museum ist im Rahmen von Klosterführungen zu besichtigen:


Di - So 14.30 - 17 Uhr, Einlass bis 16.30

von : 1. April
bis : 15. Oktober

Besucheradresse

Klosterstraße 2
29386 Hankensbüttel - Isenhagen
Tel. (05832) 313
info@kloster-isenhagen.de
www.kloster-isenhagen.de

Wegbeschreibung

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Bahnhof: Bahnstation Wittingen
Dieser Internetauftritt wird ermöglicht durch das Engagement der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur