Weiter zum Inhalt

Hexenwahn! Glaube. Macht. Angst.

Blick in die Ausstellung "Hexenwahn"

Kultur- und geistesgeschichtliche Ausstellung mit zahlreichen Exponaten des 16.-18. Jahrhunderts,Tierpräparate, Möbel, Filmstation, interaktive Station, einschließlich beleuchteter Vitrinen, 13 große Leuchtkästen. Bei Bedarf gut zu ergänzen mit lokalen Inhalten.

1.) Hexenglaube weltweit (Bibel, Koran, Vodoo etc.)

2.) Hexenbild in Mitteleuropa 1500-1700 (Bild vom Teufels, Bild  von den Hexen und Hexenmeistern 

3.) Hexentheoretiker (Hexenhammer etc.) 

4.) Die Prozesse im römisch-deutschen Reich 

5.) Die Aufklärer (Spee, Thomasius etc.) 

6.) Rezeption, der Wandel des Hexenbildes bis in die Gegenwart

Ausstellungsinformationen

LEIHGEBER:
Die Eulenburg. Universitäts- und Stadtmuseum Rinteln
Dr. Stefan Meyer
Klosterstraße 21
31737 Rinteln
E-Mail: museum.eulenburg@t-online.de
Tel. (0 57 51) 4 11 97

Transport: benötigt wird ein 7,5-Tonner sowie Aufbauhelfer, die vom Leihnehmer zu organisieren sind
Kosten für Auf- und Abbau: Aufbauberatung, Betreuung 1.000 Euro
Versicherungswert in Euro: 100.000 Euro

LIEFERUMFANG
Anzahl Exponate: ca. 50
Anzahl benötigter Vitrinen: keine, es werden 10 Vitrinen mitgeliefert
Anzahl Ausstellungstafeln: 16 
Anzahl benötigter Stellwände: keine
Anzahl benötigter Rahmen: keine

KENNGRÖSSEN
Platzbedarf Ausstellung mind. in m²: 130
Die Ausstellung steht zur Verfügung ab: nach Vereinbarung
Die Ausstellung steht zur Verfügung bis: nach Vereinbarung
Aufsichtspersonal: sporadische Aufsicht erforderlich

WERBEMATERIAL
Katalog / Faltblatt vorhanden: ja
Plakat zum Eindruck vorhanden: ja
Einladung zum Eindruck vorhanden: ja
Lithos vorhanden: nein
Fotos vorhanden: ja
Ein Eröffnungsvortrag kann gehalten werden: ja
Kosten für den Referenten: 500 Euro zzgl. Reisekosten

SONSTIGES
Die Ausstellung wurde bereits mit großer Resonanz in den Museen Rinteln und Wolfenbüttel gezeigt, und ist für die Museen Attendorn und Hameln vorgemerkt.

Flyer zur Sonderausstellung "Hexenwahn" im Museum Rinteln (PDF, 2 MB)

Die Arbeit des Museumsverbandes Niedersachsen und Bremen e.V. wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur und den Senator für Kultur Bremen.