Karte  Gesamtliste

Museumsverband

Wilde Zeiten. Fotografien von Günter Zint

Leihgeber (Adresse):

Dr. Thorsten Smidt
Ausstellungsdirektor

Stiftung Haus der Geschichte
der Bundesrepublik Deutschland
Willy-Brandt-Allee14

53113 Bonn

Tel. 02 28 - 91 65 - 103
Fax 02 28 - 91 65 - 333
E-Mail:
smidt@hdg.de

Ann-Kathrin Heinzelmann

Ausstellungsassistentin

Stiftung Haus der Geschichte

der Bundesrepublik Deutschland

Willy-Brandt-Allee 14

53113 Bonn

Tel.: 02 28 91 65 - 513

Fax.: 02 28 91 65 - 302

E-Mail: heinzelmann@hdg.de

 

Als politisch engagierter, kritischer Fotograf dokumentiert Günter Zint Protest und neue politische Bewegungen in der deutschen Nachkriegsgeschichte. In den 1960er Jahren ist er regelmäßig Gast im Hamburger Star-Club, wo er legendäre Größen der Musikszene wie Jimi Hendrix, The Who oder die Beatles porträtiert. Aufnahmen des Alltags in St. Pauli und aus dem Rotlichtmilieu belegen Zints Sympathie für Menschen am Rande der Gesellschaft.
Ab 1962 fotografiert er hauptsächlich politische Themen. Im Auftrag des „Spiegel“ entstehen Fotoreportagen, die Günter Zint zu einem der wichtigsten Chronisten der 68er-Bewegung werden lassen. In den 1970er und frühen 1980er Jahren hält er als Augenzeuge und zugleich Beteiligter Aktionen der Friedens- und Anti-Kernkraft-Bewegung fest.

„Wilde Zeiten“ ist eine Ausstellung der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Günter Zint. Die Erstpräsentation fand im Haus der Geschichte Bonn vom 8. Mai 2007 bis 18. Mai 2008 statt.

Die Ausstellung besteht aus insgesamt 63 Fotografien in Alu-Rahmen und kann in kompakten Transportkisten zu sehr günstigen Konditionen ausgeliehen werden. Für die Hängung werden ca. 60 m laufende Wandfläche benötigt.

Folgende Kosten fallen an: Kosten für Hin-und Rücktransport; Leihgebühren von 250,00 ; Versicherungswert beträgt 19.850,00 €.

Sonstiges:

Der Leihnehmer stellt geeignete Ausstellungsräumlichkeiten inklusive Ausstellungstechnik (Galerieleisten bzw. Stellwände) bereit.

Der Leihnehmer führt in enger Absprache mit der Stiftung die Öffentlichkeitsarbeit durch (Plakate und Einladungskarten zum Eindruck sind vorhanden).

Ein Vertreter des Hauses der Geschichte ist anzufragen, die Ausstellung zu eröffnen. Der Leihnehmer verpflichtet sich, die Fahrtkosten und ggf. die Kosten für die Unterkunft zu übernehmen.

Der Eintritt in die Ausstellung ist frei.

Der Leihnehmer erstellt eine Ausstellungsdokumentation und überlässt diese nach Beendigung der Laufzeit dem Haus der Geschichte.

Weitere Informationen über alle Leih-Ausstellungen der Stiftung Haus der Geschichte unter: http://www.hdg.de/stiftung/leih-ausstellung/

Dieser Internetauftritt wird ermöglicht durch das Engagement der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur