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Museumsverband

Versteinertes Plankton - Zeitzeuge der Erdgeschichte. Foraminiferen Norddeutschlands

Kontaktadresse:

Michael Hesemann
Waterloostr. 24
22769 Hamburg
Betreiber des »Foranminifera.eu Projekt«


Die Ausstellung zeigt mit rund 200 rasterelektronen mikroskopischen Aufnahmen dieBiologie und Ökologie der Foraminiferen, die Nutzung fossiler Foraminiferen bei derErdölsuche und Umweltforschung und die Verbreitung fossiler Foraminiferen in derErdgeschichte. Zu sehen sind typische rezente Foraminiferen der Nordsee und desNordmeeres sowie miozäne, oligozäne und eozäne Foraminiferen ausNorddeutschland. 20 »melonengroße« Foraminiferenplastiken der Künsterlin AnnaMandel, Exponate zur Mikropaläontologie und ein Mikroskoparbeitsplatz runden dieAusstellung ab. Ziel ist es auch, Interessierte zum Studium der Foraminiferen zuanimieren. Besucher können ein Foraminiferenstarter set (10xLupe, Proben,Postkarte) für 5 € erwerben und/oder sich über dieWebseite www.foraminifera.eu indas Thema vertiefen. Je nach den Gegebenheiten kann auch Material zum eigenenAussortieren gestellt werden.

Ausstellungskonditionen:
Ausstellungsfläche mindestens 40 m².
nzahl der Exponate: 12
A1 Plakate
1 Mikroskop mit Gehäuse und Objekte für 3 Vitrinen
Anzahl der benötigten Vitrinen: 3
Versicherungswert: 1 000 Euro
evtl. Leihgebühr: max. 2 Monate pauschal 250 Euro oder nach Vereinbarung.
Übernahme möglich ab: 1.12.2010.

Die Ausstellung steht zur Verfügung bis:unbefristet, max. 2 Monate
Bisher gezeigt in: Eiszeitmuseum Lütjenburg 7.8.2010-31.10.2010
Keine Transport- sowie Kosten für Auf-und Abbau
EinKatalog/Faltblatt ist nicht vorhanden, kann aber erstellt werden, Postkarte und Internetangebot www.foraminifera.eu
Plakate zum Eindruck sind vorhanden
Einladungen zum Eindruck sind nicht vorhanden
EinEröffnungsvortrag kanngehalten werden
Kosten für den Referenten: Fahrtkosten von Hamburg
Sonstiges:
Mikroskop mit Schutzgehäuse gegen Diebstahl und Material wird gestellt, Tisch wird benötigt.
Ein Plakat zu lokalen fossilen/rezenten Funden kann erstellt werden, da zahlreicheProben aus Norddeutschland vorhanden sind.

Dieser Internetauftritt wird ermöglicht durch das Engagement der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur