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Museumsverband

Juden der Lutherstadt Wittenberg im Dritten Reich

Kontaktadresse:

Dr. Ronny Kabus
Ausstellungsautor und ehemalige Direktor der Staatlichen Lutherhalle Wittenberg
Tel. 04131 -220328
Mobil 0160 -8442588
E-Mail ronny.kabus(at)nexgo.de
www.gegenstromer.jimdo.com


Die für eine Sonderausstellung in der Staatlichen Lutherhalle Wittenberg (heute Lutherhaus Wittenberg der Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt) 1988 konzip ierte Exposition und 2003 für die Landeszentrale für politische Bildung in Sachsen -Anhalt und das Luther-Zentrum Wittenberg neu bearbeitete und erweiterte Wanderausstellung wurde seitdem in Deutschland, in den USA und in Israel (dort in Anwesenheit des heutigen Ministerpräsidenten von Sachsen-Anhalt) präsentiert. Sie umfasst 36 in Transporttaschen geschützte Roll-Elemente der Größe von je 85 x 200 cm, die schnell und unkompliziert aufgebaut werden können. Inhaltlich geht die Exposition über den lokalen und regionalen Rahmen u. a. dadurch hinaus,dass sie innerhalb der drei zeitlichen Komplexe 1933-1935, 1935 -1938 und 1938-1945 wesentliche Aspekte der NS-Lutherrezeption bei der Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung der Wittenberger Juden aufzeigt. Die Ausstellung wurde 2015 erneut überarbeitet und erweitert sowie als Sonderausstellung von Mai bis Oktober 2015 in den Städtischen Sammlungen der Lutherstadt Wittenberg präsentiert.

Zur Ausstellung gehört eine 2015 in 4. Auflage erschienene neu bearbeitete Buchausgabe zum Preis von 14,90 €. Cover und Inhaltsverzeichnis dieser Buchausgabe sind der PDF beigefügt, ebenso wie der 6 -seitige Flyer zur Wittenberger Präsentation und eine Ausstellungstafel.
Kosten für Leihnehmer:·Versicherung des Ausstellungswertes von 5.000 €
Übernahme des versicherten Transportes zwischen Leihgeber und Leihnehmer (Kleintransporter ist ausreichend),
300. - € Leihgebühr (beinhaltet Unkosten des Leihgebers und Autors für Reise, Übern achtung und Einführungsvortrag)

 

Dieser Internetauftritt wird ermöglicht durch das Engagement der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur