Karte  Gesamtliste

Museumsverband

Deportationsort Ahlem - "Judentransporte" ab Hannover 1941-1944 (Eine Ausstellung der Gedenkstätte Ahlem)

Im September 1941 ordnete Hitler die Deportation der Jüdinnen und Juden aus dem Deutschen Reich und den annektierten Gebieten an. Das Gelände der israelitischen Gartenbauschule in Ahlem wurde zur zentralen Sammelstelle für die Verschleppung von 2173 jüdischen Männern, Frauen und Kindern aus den damaligen Regierungsbezirken Hannover und Hildesheim und damit zu einem Ort des Terrors und der Angst. In sieben Transporten kamen diese Menschen über Ahlem und den Bahnhof Fischerhof in die Ghettos und Konzentrationslager nach Riga, Warschau, Auschwitz und Theresienstadt. Nur 144 von ihnen erlebten die Befreiung.

Die Ausstellung wurde als Wanderausstellung konzipiert. An jedem Ausstellungsort besteht die Möglichkeit, sie mit lokalen Beispielen zu erweitern.

Für die Ausstellung werden mindestens 60 qm Fläche in normal ausgeleuchteten Räumen und ein Stromanschluss für die Medienstation benötigt. Die Kosten für Transport und Versicherung trägt der Entleiher.

Bestanteile der Ausstellung:
3 Stellwände: 120x180 cm
2 Pulte: 60x180x60 cm
5 Kuben (20 Tafeln): 60 x 180 cm
1 Roll-up: 60 x 200 cm
1 Medienstation: 120x133x50 cm
4 Tische mit je 1 Schuber: 180x80x90 cm
Kosten für Referenten auf Anfrage.

Die Ausstellung wird für den Transport in Kisten verpackt. Als Transportfahrzeug wird ein 7,5t-Fahrzeug benötigt (vorzugsweise mit Ladebühne).

Die Ausstellung ist ab dem 10. April 2017 verfügbar. Weitere Informationen erhalten Sie unter Gedenkstaette(at)region-hannover.de

Webseite

 

 

 

 

Nach oben

Dieser Internetauftritt wird ermöglicht durch das Engagement der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur