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Museumsverband

Volontäre

Informationen für wissenschaftliche Volontäre an Museen in Niedersachsen und Bremen

Klassischer Einstieg in den Museumsberuf nach dem Fachstudium ist ein Volontariat am Museum, das in der Regel eine zweijährige wissenschaftliche Tätigkeit umfasst. Das Volontariat soll grundlegende Kenntnisse der Museumsarbeit vermitteln und in die Kernaufgaben eines Museums wie dem Sammeln, Bewahren, Dokumentieren, Forschen, Ausstellen und Vermitteln einführen sowie Bereiche wie das Museumsmanagement und die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit abdecken.

 

Einen Leitfaden zum Ablauf, den Inhalten und der angemessenen Vergütung eines Volontariats gibt der Deutsche Museumsverband heraus.

Der Museumsverband für Niedersachsen und Bremen unterstützt die Qualifizierung der Volontär*innen zusammen mit der ihm angegliederten Arbeitsgemeinschaft Volontariat (AG Volontariat) an den Museen in Niedersachsen und Bremen. Der Museumsverband führt jährlich zwei Volontärweiterbildungen durch , in denen übergreifende Themen vertieft werden können.

Für Volontäre*innen aus Niedersachsen und Bremen wird eine Gebühr von 50 € und für Volontäre*innen aus anderen Bundesländern von 120 € erhoben. Diese Gebühr kann nicht für teilweise Teilnahme oder ohne Nutzung der Übernachtung ermäßigt werden. Sie erhalten nach Abschluss der Veranstaltung eine Teilnahmebestätigung und eine Rechnung.

Wissenschaftliche Volontär*innen können in den Museumsverband für Niedersachsen und Bremen e.V. eintreten und sich engagieren. Während des Volontariats ist der jährliche Mitgliedsbeitrag auf 15 Euro reduziert.

Die Volontär*innen an Museen in Niedersachsen und Bremen werden durch die AG Volontariat vertreten, deren Vorsitz die Landessprecher*innen haben. Neue Volontär*innen werden gebeten, dem MVNB und den Landessprecher*innen der AG ihre Kontaktdaten mitzuteilen, damit sie aktuelle Informationen zu Veranstaltungen und Terminen erhalten. Weitere Hinweise zur AG Volontariat finden Sie hier.

Dieser Internetauftritt wird ermöglicht durch das Engagement der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur