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Museumsverband

Terminkalender

Unterstützung für die Ukraine

Der Krieg in der Ukraine, der damit einhergehende Tod unschuldiger Zivilsiten, die Vertreibung von Millionen von Menschen sowie die rücksichtlose Zerstörung von Kulturgütern erschüttern uns zutiefst.

Auch im Kulturbereich wurden verschiedene Hilfsangebote ins Leben gerufen. Wir haben hier eine Übersicht zusammengestellt: 

  • Der Deutsche Museumsbund hat auf seiner Webseite eine Hilfsaufruf gestartet.
  • Die Stellungnahme des International Council of Museums (ICOM) können Sie hier einsehen.
  • Die Organisation Blue Shield International, die sich auf nationaler und internationaler Ebene für den Schutz von kulturellem Erbe vor allem in Konflikt-, Katastrophen- und Notfallsituationen einsetzt, hat eine Kurzfassung seines Leitfadens "Gefährdetes Erbe. Notfallevakuierung von Sammlungen" auf Englisch und Ukrainisch erstellt. Beide Fassungen haben wir Ihnen zum Download bereit gestellt – verbreiten Sie das Papier gern weiter.
  • Der Deutsche Kulturrat informiert auf seiner Website über Initiativen, welche Hilfe für in Not geratene Kultureinrichtungen und für geflüchtete Menschen aus dem Kulturbereich organisieren, wie auch über Unterstützungsmöglichkeiten für Kulturschaffende aus Russland, die der Moskauer Regierung die Stirn bieten.
  • Die EuropeanaTech-Gruppe hat die Aktion „Saving Ukrainian Cultural Heritage Online (SUCHO)“ gestartet und ruft dazu auf, ukrainische Museen und Kulturerbeeinrichtungen dabei zu unterstützen, ihre Daten zu sichern und digitale Twins bedrohter Artefakte zu erstellen.
  • Die Ernst von Siemens Kunststiftung hat zudem eine UKRAINE-Förderlinie aufgesetzt und übernimmt für Museen, die geflüchtete Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Ukraine und Russland einstellen, die Personalkosten.
  • Auf ukrainischer Seite, in Lwiw, wurde ein „Museum Crisis Center“ eingerichtet. Initiatorin Olha Honchar, Leiterin des Totalitarismus-Museums „Territorium des Terrors“, kann bei der Frage der Kontaktaufnahme zu ukrainischen Museumskolleginnen und -kollegen angeschrieben werden unter: olha.honchar@gmail.com.
Dieser Internetauftritt wird ermöglicht durch das Engagement der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur