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Museum

Synagoge Celle

  • Synagogeinnenraum mit Blick auf den Thoraschrein und die Frauenempore, Foto: Synagoge Celle
  • Die Häuser Im Kreise 23 und 24, wo die Synagoge als Hinterhaus errichtet wurde, Foto:D. Klatt
  • Blick in die Dauerausstellung, Foto: Fotostudio Loeper, Celle
  • Thoraschild und Thorakronen, Foto: Fotostudio Loeper, Celle
Die äußerlich schlichte Celler Synagoge mit ihrem repräsentativen Innenraum gilt heute als die älteste weitgehend erhaltene niedersächsische Fachwerksynagoge. Nachdem mehrere jüdische Familien 1737 die Erlaubnis zum Bau eines Gotteshauses erhalten hatten, entstand dieses als Hinterhausgebäude in der Altenceller Vorstadt. Bis auf Teile des Thoraschreins und des Opferstocks wurden die gesamte übrige Einrichtung und ihre Kultgegenstände während des Novemberpogroms von 1938 zerstört. Nach 1945 gründeten Überlebende des Holocausts eine neue Gemeinde. Aus dieser Zeit stammen die Bima, das Vorlesepult und Auf- und Abgang zum Thoraschrein. Die neu geweihte und restaurierte Synagoge dient der Jüdischen Gemeinde Celle e.V. heute wieder als Gotteshaus. Das angegliederte Museum bildet neben vielfältigen wechselnden Ausstellungen in seiner Dauerausstellung die 350-jährige jüdische Geschichte Celles ab.

Öffnungszeiten

Mo 10.00 bis 17.00 Uhr; Di bis Do 9.00 bis 17.00 Uhr
Fr 9.00 bis 16.00 Uhr; So 15.00 bis 17.00 Uhr

Besucheradresse

Im Kreise 23-24
29221 Celle
Tel. (05141) 124700
E-Mail

Wegbeschreibung

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Bahnhof: Celle Hbf
Haltestelle Nahverkehr: Blumlage

Service

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Eintritt frei
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