Karte  Gesamtliste

Museum

Herzog Anton Ulrich-Museum

  • Aussenansicht Herzog Anton Ulrich Museum, Foto: 3Landesmuseen
  • Fremde Völker: Raum zur ethnologischen Sammlung; Foto:C. Cordes, Herzog Anton Ulrich-Museum
  • Gemäldegalerie, 3. Oberlichtsaal; Foto:C. Cordes, Herzog Anton Ulrich-Museum
  • Tafelkultur; Foto:C. Cordes, Herzog Anton Ulrich-Museum
  • Kunst auf Papier; Foto:C. Cordes, Herzog Anton Ulrich-Museum
  • Kunstkammer; Foto:C. Cordes, Herzog Anton Ulrich-Museum
Das nach Herzog Anton Ulrich von Braunschweig-Lüneburg benannte Museum ist eines der ältesten Kunstmuseen Europas. Seine Sammlung reicht von der Antike bis zur Moderne. Herzog Anton Ulrich erwarb den bedeutendsten Teil der hochrangigen Bestände. Dazu gehören die Gemäldegalerie mit Werken von Giorgione, Rubens, Rembrandt und Vermeer, die größte Sammlung italienischer Majolika-Keramik nördlich der Alpen und eine beachtliche Kollektion ostasiatischer Kunstwerke.
Das Kupferstichkabinett des Herzog Anton Ulrich-Museums ist die größte graphische Sammlung Niedersachsens und eines der bedeutendsten Kupferstichkabinette Europas. Es umfasst ca. 130.000 Werke der Druckgraphik und 15.000 Zeichnungen von Dürer bis heute.
Nach einer 7-jährigen Sanierungsphase ist das Herzog Anton Ulrich-Museum wieder geöffnet. Auf einer Fläche von 4.000 m² präsentiert das Kunstmuseum 4.000 Kunstwerke aus 3.000 Jahren Kunstgeschichte.

Registriertes Museum 2007 - 2014

Öffnungszeiten

Di bis So 11 bis 18 Uhr, Mo geschlossen Für Schulklassen und Gruppen nach Vereinbarung.
Burg Dankwarderode
Di -So 10 -17 Uhr

Besucheradresse

Museumstraße 1
38100 Braunschweig
Tel. (05 31) 12 250
E-Mail
www.3landesmuseen.de/Herzog-Anton-Ulrich-Museum.304.0.html

Wegbeschreibung

in Google Maps anzeigen

Bahnhof: Braunschweig Hbf
Haltestelle Nahverkehr: Museumsstraße

Service

Café
Café
Shop
Shop
Audioguide
Audioguide
Mehrsprachigkeit
Mehrsprachigkeit
Bahn/Bus
Bahn/Bus
Dieser Internetauftritt wird ermöglicht durch das Engagement der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur