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Museum

Energiemuseum Spechtshorn

Über 70 quietschend nickende "Pferdeköpfe", die schwarzes Gold aus der Tiefe befördern. Dieser scheinbar surreale Anblick prägte in den 1960er Jahren das Landschaftsbild des einst drittgrößten deutschen Erdölfelds bei Hohne. Bis 18.000 Tonnen Rohöl wurden in dessen Blütezeit monatlich gewonnen. Das Energie Museum Spechtshorn berichtet von dieser Epoche. Fotos, Filme, Originalunterlagen, Gerätschaften und Ausrüstungsgegenstände erinnern an die hiesige Ölförderung. Die erste Bohrung "Hohne 1" aus dem Jahr 1951 ist besonders ausführlich dokumentiert. Heute können Besucher/-innen vor dem Museum den letzten „Pferdekopf“ bewundern. Seinen Strom erhält er heute aus Energien der Zukunft, die Geräusche, die der arbeitenden Tiefpumpe zu entnehmen sind, sind aber noch die gleichen wie vor 50 Jahren.

Öffnungszeiten

nach Absprache

Besucheradresse

Spechtshorner Straße
29362 Hohne - Spechtshorn
Tel. 05083/791
E-Mail

Wegbeschreibung

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Bahnhof:
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Service

Parken
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Eintritt frei
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Bahn/Bus
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