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Museumsgütesiegel

Wer kann sich um das Museumsgütesiegel bewerben?

Bewerben können sich alle Museen

  • die ihren Sitz in Niedersachsen und Bremen haben

  • die ICOM-Definition für ein Museum anerkennen und die ethischen Grundsätze von ICOM (International Council of Museums) beachten.

    ICOM-Definition für ein Museum:

    „Ein Museum wird nach ICOM definiert als eine gemeinnützige, ständige, der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung, im Dienste der Gesellschaft und ihrer Entwicklung, die zu Studien-, Bildungs- und Unterhaltungszwecken materielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt beschafft, bewahrt, erforscht, bekannt macht und ausstellt". (
    Standards für Museen, 2006)

  • die Standards für Museen des Deutschen Museumsbundes und ICOM-Deutschland anerkennen

    Die Standards für Museen des Deutschen Museumsbundes und ICOM-Deutschland (2006):

    1.    Dauerhafte institutionelle und finanzielle Basis
    2.    Leitbild und Museumskonzept
    3.    Museumsmanagement
    4.    Qualifiziertes Personal
    5.    Sammeln
    6.    Bewahren
    7.    Forschen und Dokumentieren
    8.    Ausstellen und Vermitteln

    Den Leitfaden Standards für Museen als Download finden Sie hier.

 

Die Auslobung des Museumsgütesiegels 2021

Die Die Auslobung des neuen Gütesiegel-Jahrgangs findet traditionell im Rahmen der MVNB-Jahrestagung statt. Dies war aufgrund der Absage der Tagung 2020 in diesem Jahr nicht möglich. Um den Museen ausreichend Zeit bis zum Bewerbungsschluss für den Jahrgang 2021 zu geben, erfolgt die Auslobung über unseren Newsletter 3-2020.
Neben Neuteilnehmern sind auch Museen zur Teilnahme aufgerufen die ihr Ende 2021 ablaufendes Gütesiegel erneuern wollen.
Für die Anmeldung genügt eine formlose Mail an die Geschäftsstelle des MVNB unter info(at)mvnb.de bis zum 31. Juli 2020.

Das Auslobungsblatt Museumsgütesiegel 2021 finden Sie hier.

Die Teilnahmebedingungen Museumsgütesiegel 2021 finden Sie hier.

 

Dieser Internetauftritt wird ermöglicht durch das Engagement der Niedersächsischen Sparkassenstiftung und des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur