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Museum

Musikinstrumentensammlung der Georg-August-Universität Göttingen

  • Europa: Portativ, Tafelklaviere, Harmonien, Selbstspielklaviere, Harfen, Foto: K.-P. Brenner
  • Subsaharisches Afrika: Ghanaische und kongolesische Musikinstrumente, Foto: K.-P. Brenner
  • Südasien: Kegeloboe, Langhalslauten und Trommeln Nordindiens und Nepals, Foto: K.-P. Brenner
Das Musikwissenschaftliche Seminar der Universität Göttingen verfügt über eine typologisch, historisch und kulturgeographisch weitgefächerte Lehr- und Forschungssammlung an Musikinstrumenten aus vier Kontinenten und sechs Jahrtausenden. Besondere Schwerpunkte weist der heute 1.931 Objekte umfassende Bestand in den Bereichen Europa, Asien und Afrika (einschließlich Altägypten) auf. Unter den rund 900 Exponaten, die in der Dauerausstellung gezeigt werden, befindet sich die mutmaßlich älteste erhaltene, aus der Mitte des dritten Jahrtausends v. Chr. datierende, altägyptische Bogenharfe, eine der nur sieben erhaltenen und zu den mutmaßlichen Vorläufern der europäischen Gitarre zählenden „koptischen Lauten“ aus dem Ägypten des 3. bis 8. Jahrhunderts n. Chr. und eine in Göttingen ausgegrabene Blockflöte des 14. Jahrhunderts.

Öffnungszeiten

So 10 - 16 Uhr

Besucheradresse

Kurze Geismarstraße 1
37073 Göttingen
Tel. (05 51) 3950 75
E-Mail
www.uni-goettingen.de/de/71170.html

Wegbeschreibung

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Bahnhof: Göttingen Hbf
Haltestelle Nahverkehr: Geismartor

Service

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