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Museum

Franz Radziwill Haus

  • Der Kosmos kann zerstört werden, der Himmel nicht (Ausschnitt), 1953, Stadtmuseum Oldenburg, Foto: Franz Radziwill Gesellschaft
  • Franz Radziwill im Atelier, um 1970, Foto: Franz Radziwill Gesellschaft
  • Der stille Raum des Winters 1951 (Ausschnitt), Privatbesitz, Foto: Franz Radziwill Gesellschaft
  • Franz Radziwill Haus, der Altbau im Vordergrund,die Erweiterung des Altelierhauses im Hintergrund, Foto: Franz Radziwill Gesellschaft
Bedrohlich zerreißt der dunkelgraue Himmel vor Felslandschaft und tosendem Gewässer. Kometenhafte Fabelwesen und Flugzeuge scheinen vom Himmel auf die Erde herabzustürzen –Exemplarisch vermittelt das Gemälde „Der Kosmos kann zerstört werden, der Himmel nicht“ (1953) die endzeitliche Weltauffassung des Malers Franz Radziwill: Zerrissenheit sowie das Spannungsfeld von Natur und Technik sind zentrale Themen seines Werks.
1895 in Strohausen geboren, widmete er sich zunächst der Architektur und lehrte an der Düsseldorfer Kunstakademie. Obwohl er das Dangaster Haus, in dem er bis zu seinem Tode lebte und arbeitete, bereits 1921 erwarb, zog es ihn erst nach einem Ausstellungsverbot im Zweiten Weltkrieg endgültig zurück an den Jadebusen. Heute informieren hier jährlich wechselnde Ausstellungen über die künstlerische Entwicklung und die Biografie des Malers.

Öffnungszeiten

Mi - Fr 15 - 18, Sa, So & Feiertage 11 - 18 Uhr
von : März
bis : Januar

Besucheradresse

Sielstraße 3
26316 Varel - Dangast
Tel. (04451) 2777
E-Mail
www.radziwill.de

Wegbeschreibung

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Bahnhof: Varel
Haltestelle Nahverkehr: Dangast

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