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Museumsgütesiegel

Das Verfahren

Mit dem Museumsgütesiegel sind viele Vorteile verbunden: Die Arbeit der teilnehmenden Museen wird umfassend analysiert. Auf dieser Grundlage werden Konzepte für die Verbesserung entwickelt. Darüber hinaus kommen die Museen in den Genuss sowohl von Weiterbildungen als auch einer Selbst- und Fremdevaluation. Die Bewerber müssen nachweisen, dass sie die bundesweit gültigen Standards für Museen erfüllen, die im Jahr 2006 vom Deutschen Museumsbund und ICOM Deutschland publiziert wurden. Zu den Anforderungen gehören u.a. die Vorlage eines Leitbildes, eines Museumskonzepts und der Nachweis von planvollem Handeln im gesamten Museumsmanagement. Eine unabhängige Kommission aus sieben Expertinnen und Experten prüft die eingereichten Unterlagen und befindet über die Verleihung des Museumsgütesiegels. Das Gütesiegel hat eine Gültigkeit von sieben Jahren und muss danach erneuert werden.

Weiterer Informationen:

Die Träger des Museumsgütesiegels

Die Bausteine des Verfahrens

Hintergründe: Qualität im Museum

 

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