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Auf den Spuren der Dinosaurier

Dinosaurier-Park Münchehagen GmbH & Co. KG, Rehburg-Loccum-Münchehagen

Auf einem originalen Abguß von echten Dino-Fährten werden die erforderlichen Praktiken und Arbeitsweisen einer Fährtengrabung erlernt: Freilegen, Bestimmen, Vermessen und Sichern von echten Spuren. Dazu wird ein Abguß eines Trittsiegels aus Gips zum Mitnehmen angefertigt.

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Schmuckwerkstatt

Ausstellungszentrum für die Archäologie des Emslandes, Meppen

Die Schmuckwerkstatt beginnt mit einer Unterrichtsstunde zum Thema Steinzeit oder Bornzezeit - informativ, aber gleichzeitig locker und mit viel Humor gestaltet. Es gibt viel zu bestaunen und anzufassen. Anschließend werden aus Naturmaterialien Schmuckstücke der Steinzeit, bzw. aus Silberdraht bronzezeitliche Schmuckstücke angefertigt.

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Spielen und Spielzeug früher

Historisches Museum Hannover, Hannover

Die Führung zeigt, wie Kinder vor 100 bis 200 Jahren gespielt haben und welches Spielzeug sie dafür benutzt haben. Dabei wird auch darüber gesprochen, welche Kinder überhaupt Spielzeug und Zeit zu spielen hatten. Grundlegende Unterschiede zur heutigen Lebenswelt von Kindern werden dadurch deutlich und das Bewusstsein für unterschiedliche Kulturen der Kindheit gestärkt.

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Leben um 1900

Historisches Museum Hannover, Hannover

Leben wie zu Urgroßmutters Zeiten! Bei einer Führung werden Objekte aus der Zeit um 1900 vorgeführt und von den Schülerinnen und Schülern selbst ausprobiert. Somit bekommen die Kinder spannende Einblicke in die Alltags- und Lebenswelt dieser Zeit. Ziel ist es, ein Bewusstsein für grundlegende Unterschiede zwischen unserer heutigen Lebenswelt und den Lebensbedingungen vergangener Epochen zu vermitteln.

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Absolutismus - Fürstenmacht und Herrschaftsrepräsentation in Hannover

Historisches Museum Hannover, Hannover

Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine kurze Einführung in das Thema. Anschließend wird die Klasse in kleinere Gruppen eingeteilt. Mittels Erkundungsbögen erarbeiten sich die Gruppen einzelne Abschnitte und Themen der Ausstellung selbst. Im Plenum stellen sich die Gruppen ihre Ergebnisse gegenseitig vor. Das Gespräch wird dabei von einem museumspädagogischen Mitarbeiter/ einer Mitarbeiterin moderiert.

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Industrialisierung in Linden und Hannover - Wandel der Arbeits- und Lebenswelten

Historisches Museum Hannover, Hannover

Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine kurze Einführung in das Thema. Anschließend wird die Klasse in kleinere Gruppen eingeteilt. Mittels Erkundungsbögen erarbeiten sich die Gruppen einzelne Abschnitte und Themen der Ausstellung selbst. Im Plenum stellen sich die Gruppen ihre Ergebnisse gegenseitig vor. Das Gespräch wird dabei von einem museumspädagogischen Mitarbeiter/ einer Mitarbeiterin moderiert.

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Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus

Historisches Museum Hannover, Hannover

Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine kurze Einführung in das Thema. Anschließend wird die Klasse in kleinere Gruppen eingeteilt. Mittels Erkundungsbögen erarbeiten sich die Gruppen einzelne Abschnitte und Themen der Ausstellung selbst. Im Plenum stellen sich die Gruppen ihre Ergebnisse gegenseitig vor. Das Gespräch wird dabei von einem museumspädagogischen Mitarbeiter/ einer Mitarbeiterin moderiert.

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Mittelalter - Stadt, Alltag, Lebenswelten

Historisches Museum Hannover, Hannover

Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine kurze Einführung in das Thema. Anschließend wird die Klasse in kleinere Gruppen eingeteilt. Mittels Erkundungsbögen erarbeiten sich die Gruppen einzelne Abschnitte und Themen der Ausstellung selbst. Im Plenum stellen sich die Gruppen ihre Ergebnisse gegenseitig vor. Das Gespräch wird dabei von einem museumspädagogischen Mitarbeiter/ einer Mitarbeiterin moderiert.

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Nationalsozialismus - Ideologie, Herrschaft und Krieg

Historisches Museum Hannover, Hannover

Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine kurze Einführung in das Thema. Anschließend wird die Klasse in kleinere Gruppen eingeteilt. Mittels Erkundungsbögen erarbeiten sich die Gruppen einzelne Abschnitte und Themen der Ausstellung selbst. Im Plenum stellen sich die Gruppen ihre Ergebnisse gegenseitig vor. Das Gespräch wird dabei von einem museumspädagogischen Mitarbeiter/ einer Mitarbeiterin moderiert.

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Aufklärung, Franzosenherrschaft und Restauration

Historisches Museum Hannover, Hannover

Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine kurze Einführung in das Thema. Anschließend wird die Klasse in kleinere Gruppen eingeteilt. Mittels Erkundungsbögen erarbeiten sich die Gruppen einzelne Abschnitte und Themen der Ausstellung selbst. Im Plenum stellen sich die Gruppen ihre Ergebnisse gegenseitig vor. Das Gespräch wird dabei von einem museumspädagogischen Mitarbeiter/ einer Mitarbeiterin moderiert.

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Kindheit 1900

Spielmuseum Soltau - Stiftung Spiel, Soltau

Wie haben Kinder früher gewohnt, gelebt, gelernt, gespielt und gearbeitet? Unter diesen Fragestellungen erkunden die Schüler gemeinsam mit den Museumspädagogen auf spielerische Art und Weise das Museum. Historische Spielzeuge werden als Zeitzeugen für Kindheitsgeschichte herangezogen. Zum Abschluss wird eine zum Thema passende Kleinigkeit gebastelt, welche die Schüler zur Erinnerung mit nach Hause nehmen können.

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Die 1950er Jahre in Hannover - Zwischen Nachkriegselend und Wirtschaftswunder

Historisches Museum Hannover, Hannover

Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine kurze Einführung in das Thema. Anschließend wird die Klasse in kleinere Gruppen eingeteilt. Mittels Erkundungsbögen erarbeiten sich die Gruppen einzelne Abschnitte und Themen der Ausstellung selbst. Im Plenum stellen sich die Gruppen ihre Ergebnisse gegenseitig vor. Das Gespräch wird dabei von einem museumspädagogischen Mitarbeiter/ einer Mitarbeiterin moderiert.

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Hannover im Mittelalter - Stadtentwicklung und Lebenswelt

Historisches Museum Hannover, Hannover

Eine Entdeckungstour durch das Mittelalter zeigt, wie sich die Stadt Hannover entwickelt hat und wie die Menschen zu dieser Zeit gelebt haben. Dabei können auch Objekte angefasst und ausprobiert werden!

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Die Stadtgeschichte Oldenburg

Stadtmuseum Oldenburg, Oldenburg

Mit unseren museumspädagogischen MitarbeiterInnen geht es einmal von der Entstehung der Stadt bis ins 19. Jahrhundert. Anhand von Stadtmodellen und Exponaten aus den Zeiten wird im Dialog mit den SchülerInnen Geschichte greifbar.

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Blick hinter verschlossene Türen

Emslandmuseum Schloss Clemenswerth, Sögel

Wie und wo wurden Speisen und Getränke für Clemens August und seine Gäste zubereitet und gelagert? Und wo haben die Dienstboten geschlafen? Bei dieser Führung können die Kinder hinter sonst verschlossene Türen blicken und die Kellergewölbe der Schlossanlage entdecken.

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Museumskästen, Buddelschiffbau und Schiffsdioramen im Schuhkarton

Schiffahrtsmuseum Unterweser , Brake

Museumskästen zum Thema: - Schiffbau und Holz (Klasse 3 - 5) - Kompass (Klasse 3- 5) - Textilien und Tauwerk (Klasse 3- 5) Buddelschiffbau (Klasse 1- 5) Schiffsdioramen im Schuhkarton (Klasse 2- 5)

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Papiermodell Telegraph, Museumsrallye und Führungen

Schiffahrtsmuseum Unterweser , Brake

- Papiermodell Telegraph (Klasse 4 - 6) - Museumsrallye - Führungen durch das Museum - Führungen zum Thema

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Aufgeklärter Absolutismus und Französische Revolution

Braunschweigisches Landesmuseum, Braunschweig

Die aufgeklärte Reformpolitik der braunschweigischen Herzöge Mitte des 18. Jahrhunderts wird als Grund für das Ausbleiben von revolutionären Unruhen diskutiert. Anhand von ausgewählten Objekten wird deren historische Aussage von den Schülern mit Hilfe eines pädagogischen Mitarbeiters interpretiert.

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Industrialisierung und Wilhelminische Gesellschaft

Braunschweigisches Landesmuseum, Braunschweig

Die Schüler können anhand von ausgewählten Objekten die stürmische wirtschaftliche und soziale Entwicklung im Herzogtum Braunschweig seit den 1860er Jahren nachvollziehen und das Missverhältnis zu einem weitgehend erstarrten politischen Systems diskutieren.

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Jagdwaffen und Werkzeuge

Braunschweigisches Landesmuseum, Braunschweig

Die Schüler können anhand von ausgewählten Objekten und Modellen die Entwicklung vom Faustkeil und anderen altsteinzeitlichen Werkzeugen zum Steinbeil nachvollziehen. Im praktischen Teil der Veranstaltung werden Steinwerkzeuge bearbeitet und es wird Getreide gemahlen.

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Juden im Braunschweiger Land

Braunschweigisches Landesmuseum, Braunschweig

Die Inneneinrichtung der Hornburger Synagoge von 1766 und eine große Zahl von Kultgegenständen geben eine anschauliche Vorstellung von den sozialen Bedingungen und dem religiösen Leben der Juden im 18. Jahrhundert im Braunschweiger Land. Die Schüler erarbeiten sich Einblicke in das Verhältnis der christlich geprägten Mehrheit und der jüdischen Minderheit.

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"Machen Kleider Leute?"

Braunschweigisches Landesmuseum, Braunschweig

Die Schüler lernen die unterschiedliche Kleidung der altsteinzeitlichen Jäger, der jungsteinzeitlichen Bauern und der frühen Germanen kennen. Im praktischen Teil der Veranstaltung kann mit einer Spindel ein Wollfaden gesponnen, ein Webstuhl in Gang gesetzt und die Technik des Brettchenwebens ausprobiert werden.

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Küchentechnik der Jungsteinzeit

Braunschweigisches Landesmuseum, Braunschweig

Die Schüler erarbeiten sich mit Hilfe von augewählten Funden Einsichten in die Ernährungsgewohnheiten der Menschen der frühen Bauernkulturen in der Jungsteinzeit. Im praktischen Teil der Veranstaltung wird Getreide gemahlen oder mit Ton gearbeitet.

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Menschliche Behausungen

Braunschweigisches Landesmuseum, Braunschweig

Anhand der Rekonstruktion eines altsteinzeitlichen Fellzeltes und eines jungsteinzeitlichen Bauernhauses erkunden die Schüler vergleichend die nomadische und die sesshafte Lebensweise. Im praktischen Teil der Veranstaltung werden Steinwerkzeuge bearbeitet und es wird Getreide gemahlen.

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Nationalsozialistische Diktatur in Braunschweig 1930 - 1945

Braunschweigisches Landesmuseum, Braunschweig

Besonders die Propaganda der Nationalsozialisten und deren Wirkung auf die Bevölkerung wird in diesem Museumsgespräch thematisiert. Den Schwerpunkt der Arbeit der Schüler bilden solche Objekte, die das Leben von Kindern und Jugendlichen geprägt haben.

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Die Neandertaler von Salzgitter-Lebenstedt

Braunschweigisches Landesmuseum, Braunschweig

An den Funden des Neandertaler-Jägerlagers von Salzgitter-Lebenstedt erarbeiten sich die Schüler einen anschauliche Vorstellung von der nomadischen Lebensweise in der Altsteinzeit. Im praktischen Teil der Veranstaltung werden Feuersteinklingen geschlagen, mit denen Leder bearbeitet wird.

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Vom Stein zum Metall

Braunschweigisches Landesmuseum, Braunschweig

Die Schüler erarbeiten sich im Museumsgespräch die epochale Entwicklung von Geräten aus Stein und aus Metall. Im praktischen Teil der Veranstaltung werden Steinwerkzeuge ausprobiert und ein Ring aus Kupferdraht selbst hergestellt.

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Waffen und Schmuck in der Metallzeit

Braunschweigisches Landesmuseum, Braunschweig

Die Schüler erarbeiten sich im Museumsgespräch Grundeinsichten in der Metalltechnologie der Bronze- und Eisenzeit. Im praktischen Teil der Veranstaltung werden Stein- und Metallgegenstände verglichen und Schmuck aus Draht und Blech hergestellt.

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Rundgang durch die Epochen der Kunstgeschichte

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Vor Ort findet zunächst im Rahmen einer Führung oder eines Gespräches eine Auseinandersetzung mit Kunstwerken statt. Wesentliche methodische Vorgehensweisen sind Vergleiche, Bezüge zur eigenen Lebenswirklichkeit der Kinder und Jugendlichen sowie die Einordnung in sozialgeschichtliche und kunsthistorische Zusammenhänge. Nach der Führung findet auf Wunsch ein praktischer Teil statt.

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Geschichte der Stadt Braunschweig

Städtisches Museum Braunschweig - Haus am Löwenwall, Braunschweig

Museumsführung mit Erläuterungen am Modell einer spätmittelalterlichen Stadt; Führung/Rundgang durch die archäologische Abteilung (Entwicklung einer mittelalterlichen Stadt); weiter: historische Abteilungen - Hansestadt, Residenzstadt, Industriestadt. Die Führungen machen wissenschaftliche Kräfte und ehrenamtlich tätige Senioren (vorwiegend ehemalge Lehrer), für die Schüler wird ein Suchspiel angeboten.

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Mittelalterliche Schreibwerkstatt

Städtisches Museum Braunschweig - Haus am Löwenwall, Braunschweig

In AGs für Schüler der Klassen 5 - 7 wird eine Einführung in das mittelalterliche Leben am Beispiel einer mittelalterlichen Schreibwerkstatt gegeben. Den Schülern soll der damalige komplizierte Vorgang des Schreibens (inkl. Herstellung sämtlicher Utensilien wie Pergament, Tinte, Farben) nahegebracht werden, der sich so immens von heutiger „Schriftlichkeit“ unterscheidet. Auch soll dies den Schülern mit Hilfe ehrenamtlich tätiger Senioren den Zugang zu lebendiger Stadtgeschichte ermöglichen.

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Fortbildungen für Lehrkräfte

Gerhard-Marcks-Haus in Bremen, Bremen

- Einführung in die Kunstgeschichte - Ein Jahrtausend Bildhauerkunst - Bremer Bildhauer - Kunstwissenschaftliche Konzepte und fachlicher Rat zur Bildhauerkunst - Führung durch die jeweilige aktuelle Ausstellung oder durch die Sammlung von Gerhard Marcks)

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Gerhard Marcks zu Besuch!

Gerhard-Marcks-Haus in Bremen, Bremen

Kunsthistoriker des Gerhard-Marcks-Hauses stellen das Bildhauermuseum, die Ausstellungen, Gerhard Marcks, das Sammlungskonzept, etc. vor.

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Kunstwissenschaftliche Konzepte und fachlicher Rat zur Bildhauerkunst

Gerhard-Marcks-Haus in Bremen, Bremen

Theoretische Einführung (Führung durch die jeweilige aktuelle Ausstellung oder durch die Sammlung von Gerhard Marcks)

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Club für kleine Bildhauer

Gerhard-Marcks-Haus in Bremen, Bremen

1/3 theoretische Einführung (Führung durch die jeweilige aktuelle Ausstellung oder durch die Sammlung von Gerhard Marcks), 2/3 praktische Arbeit (Plastizieren/Gestalten/Malen mit unterschiedlichsten Materialien)

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Ferienprogramme für Schüler

Gerhard-Marcks-Haus in Bremen, Bremen

1/3 theoretische Einführung (Führung durch die jeweilige aktuelle Ausstellung oder durch die Sammlung von Gerhard Marcks), 2/3 praktische Arbeit (Plastizieren/Gestalten/Malen mit unterschiedlichsten Materialien)

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Projekte im Rahmen der Bremer Schuloffensive

Gerhard-Marcks-Haus in Bremen, Bremen

1/3 theoretische Einführung (Führung durch die jeweilige aktuelle Ausstellung oder durch die Sammlung von Gerhard Marcks), 2/3 praktische Arbeit (Plastizieren/Gestalten/Malen mit unterschiedlichsten Materialien)

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Führung für Schüler

Museen Böttcherstraße, Bremen

Die Führungen können sich je nach Absprache auf die Sammlungen des Hauses (Paula Modersohn-Becker oder die Sammlung Ludwig Roselius mit Kunst, Möbeln und Kunsthandwerk vom Mittelalter bis zum Barock) oder auf die laufenden Sonderausstellungen beziehen. Bei der Führung mit praktischem Anteil wechselt die Klasse nach ca. 45 Minuten in einen Atelier-Raum, wo die Schüler/innen das Thema kreativ umsetzen.

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Afrika neu kennen lernen

Übersee-Museum, Bremen

Leben, Arbeiten, Feste feiern und Spielen in einem traditionellen afrikanischen Dorf werden handlungsorientiert (z.B. durch Rollenspiele) dargestellt. Ebenso wird auf das veränderte Stadt-Land-Verhältnis eingegangen und die damit verbundenen wirtschaftlichen und politischen Verhältnisse in Mali geschildert. Je nach Wunsch können auch längere Aktionen mit den Themen Musik, Kleidung, Spielzeug u. a. angeboten werden.

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Die Welt unter einem Dach

Übersee-Museum, Bremen

Nach einer kurzen Einführung in die Geschichte des Überseemuseums und seiner Ausstellungskonzeptionen geht es durch Ozeanien, Asien, Südamerika, Afrika und in das koloniale Bremen der Jahrhundertwende. Schwerpunkte sind die Anpassung der Kulturen an ihren Lebensraum und die Auswirkungen des Kolonialismus.

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Asien - Kontinent der Gegensätze

Übersee-Museum, Bremen

Allgemeine Führung durch die Ausstellung zu den Schwerpunkten: „Glaubenswelten“ „Ruhe und Bewegung“ „Seidenstraße“ „Natur und Landwirtschaft“ „Mega City“ „Theater District“ auch einzelne Schwerpunkte sind zu buchen mit handlungsorientierten Aktionen.

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Bremen - Handelsstadt am Fluss

Übersee-Museum, Bremen

Es werden die verschiedenen Aspekte des Handels, „Kolonialwarenladen/Supermarkt“ „Kontor/PC-Arbeitsplatz“ „Speicher/Lagerschuppen“ vermittelt. Der Weserausbau und die Anlage neuer Häfen werden als entscheidende Voraussetzung für den Handel und die Industrialisierung der Region dargestellt. Handelsprodukte wie Kaffee, Kakao, Tee, Baumwolle etc. können genauer behandelt werden und anschließend in den anderen Ausstellungsbereichen (z.B. Tee in China) weitergeführt werden.

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Eskimo (Inuit)

Übersee-Museum, Bremen

Das Lebensumfeld der Eskimo (Inuit), insbesondere die klimatischen Bedingungen und die verfügbare Nahrung prägte ihr traditionelles Leben. Wie konnten sie unter solchen extremen Bedingungen überleben? Im Schaumagazin werden zunächst typische Tiere aus dem Lebensumfeld der Eskimo vorgestellt. Anschließend wird über die Wohnformen, den Alltag, die Kleidung, die Jagd und die Spiele informiert und die Schüler mit einfachen Beobachtungsaufträgen und Spielen einbezogen.

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Einführung in die indonesische Gamelan-Musik

Übersee-Museum, Bremen

Die Gruppe erlernt die Grundzüge eines indonesischen Musikstücks auf den Originalinstrumenten des Museums. Dabei steht das Ensemblespiel im Mittelpunkt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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Grün im Überfluss

Übersee-Museum, Bremen

In Regenwäldern und Mangroven ist die Artenzahl an Pflanzen und anderen Lebewesen so hoch wie nur in wenigen anderen Lebensräumen. In dieser Führung werden die verschiedenen Stockwerke des Lebens im Wald gezeigt, die ursprünglichen und modernen Nutzungsformen der drei Waldformen vorgestellt. Regenwald und Mangrove werden mit den Baumsavannen verglichen, um die unterschiedlichen Lebensbedingungen zu verdeutlichen.

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Kolonialismus und Imperialismus im Spiegel der Dauerausstellungen

Übersee-Museum, Bremen

Am Beispiel der Eroberung Amerikas (Conquista) und dem Kolonialismus in Afrika werden die Folgen für die dort lebenden Völker nachgezeichnet. Ausstellungsobjekte aus dem Museum entspringen der Zeit des Kolonialismus, als die Menschen im Süden nicht danach gefragt wurden, ob die Zeugnisse ihres kulturellen Schaffens den Weg in europäische Museen nehmen sollten. Auch die Importe von Tabak, Baumwolle, Kaffee, Tee und anderen Kolonialwaren nach Bremen berichten von dieser Zeit.

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Lieblingstiere – Ekeltiere

Übersee-Museum, Bremen

Schlangen und Spinnen gehören sicher bei den meisten Menschen zu den Ekeltieren. Welches sind die Gründe dafür? Und was wissen wir wirklich von diesen Tieren? Andere Tiere rechnen wir zu unseren Lieblingstieren. Auf einem Rundgang durch die Ausstellung besuchen wir weitere Tiere wie Dinosaurier, Wolf, Regenwurm und Tiere der afrikanischen Savanne und lernen spielerisch einiges Wissenswertes dazu.

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„Gott hat viele Namen“

Übersee-Museum, Bremen

Diese Führung bietet einen Einstieg in das Thema Religionen. Es werden die in der Ausstellung thematisierten Religionen Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus an beispielhaften Fragen nach dem Gotteshaus, dem Vertreter der Gläubigen, den Gebetshilfen, den Heiligen Schriften und den Heiligen Zeiten gemeinsam mit den Schülern erarbeitet. Auf Wunsch gibt es den Schwerpunkt „religiöse Feste“ z.B. das Laubhüttenfest Sukkot, Zeichnen oder kreative Schreibübungen vor Objekten.

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WeltSpielMobil

Übersee-Museum, Bremen

Das WeltSpielMobil zeigt originale und nachgebaute Spiele Nordamerikas und Afrikas, die nach dem „Hands on“- Prinzip direkt erfahrbar sind. Der Besucher kann vor Ort aktiv in die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Kulturen der Welt treten. Fachlich qualifizierte „Reiseleiter“ geben Informationen zu den Ausstellungsbereichen Amerika und Afrika, leiten die Spiele an und helfen beim Nachbau und Spielen.

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Wohnen in anderen Ländern

Übersee-Museum, Bremen

Auf einer „Haus”führung durch das Übersee-Museum werden verschiedene Wohnformen vorgestellt: ”Reispapierhäuser” in Japan, Chinahaus, das Versammlungshaus in Papua-Neuguinea, Jurte, sind Beispiele, um zu demonstrieren, wie Menschen auf der ganzen Welt ihre Wohnsituation der jeweiligen Umgebung und dem entsprechenden Klima angepasst haben. Es können max. drei Kulturareale vorgestellt werden, praktisch kann ein Hausmodell nachgebaut werden.

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Wunder kann man sammeln!

Weserburg - Museum für moderne Kunst, Bremen

Die Sammlung Olbricht zeigt Werke namhafter Künstler wie den Chapmans, Dix, Sherman, … aber auch die moderne Variante einer Kunst- und Wunderkammer aus dem 16. Jahrhundert - mit allerlei Versteinerungen, einem Schrumpfkopf u.v.m. Zwischen den Exponaten der verschiedenen Epochen lassen sich thematische wie formale visuelle Brücken knüpfen. Unser Assoziationsspiel leitet die Schüler dazu an, eigenständig als Experten eine Führung für ihre Mitschüler zu entwickeln.

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Die Stille erleben!

Weserburg - Museum für moderne Kunst, Bremen

In Rolf Julius` "Räumen der Stille" gibt es sieben autonome und dennoch miteinander in Korrespondenz stehende Klangskulpturen, die auf technische Weise natürlich anmutende Klänge erzeugen. Die Kunstvermittlung zielt auf die unmittelbare Erfahrung und gezieltes Erleben ab. Auf Wunsch kann in einem Praxisteil die Erfahrung in künstlerische Ausdrucksformen (Malerei, plastisches Gestalten oder darstellendes Spiel) umgesetzt werden.

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Der Geschichte auf der Spur!

Weserburg - Museum für moderne Kunst, Bremen

Christian Boltanskis Installation "The Work People of Halifax" besteht aus einem spärlich beleuchteten Gang zwischen Türmen rostiger Kisten, beschriftet mit englisch klingenden Namen. Damit greift er sensibel das Schicksal der Arbeiter einer riesigen Teppichfabrik auf, die mit der Schließung 1982 ihre Arbeit verloren haben. Ein Gespräch über die Bedeutungsebenen des Kunstwerks kann Anstoß dazu geben, eine eigene Erinnerungskiste zu gestalten.

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In die Falle getappt!

Weserburg - Museum für moderne Kunst, Bremen

Die Weserburg zeigt nicht nur Werke Daniel Spoerris wie die berühmten Fallenbilder, sondern auch sein Mäusefallen-Schaukasten, Plakate seiner "Eat Art Gallery", "Wortfallen" und vieles mehr. Um den Rätseln, die er damit aufgibt, interaktiv auf die Spur zu kommen ohne dabei in die Falle zu tappen, können die Schüler aus einem Aufgabenpool wählen, der künstlerische Praktiken, szenische Darstellung und kreatives Schreiben umfasst.

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Töpfern in der Jungsteinzeit

Museum Nienburg / Niedersächsisches Spargelmuseum, Nienburg

Die Schüler lernen die Keramik der Jungsteinzeit kennen. Unter Anleitung töpfert jedes Kind ein Gefäß nach originalem Vorbild. Die Gefäße können von den Kindern mitgenommen werden - bitte Schächtelchen mitbringen. Im museumseigenen Brennofen können die Gefäße auch nach Wunsch gebrannt werden - die Brenntermine erfragen Sie im Museum.

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Bremerhaven und Umgebung 1827 - 1927

Historisches Museum Bremerhaven, Bremerhaven

Das "Mobile MitmachMuseum" besteht aus einem fahrbaren Container, in dem sich verschiedene spielerische Elemente und Originale befinden, die einen ungewöhnlichen Zugang zur Stadtgeschichte ermöglichen. Beim Rundgang durch die Abteilung „Bremerhaven und Umgebung 1827 bis 1927“ können die Schüler/innen Nachrichten mit optischen Telegrafen senden, ein Legespiel zur Auswanderung ausprobieren, mit Spielsteinen eine Hafenstadt bauen oder ein Reliefmodell mit verbundenen Augen ertasten.

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Bremerhaven und Umgebung 1920 - 1960

Historisches Museum Bremerhaven, Bremerhaven

Das „Mobile MitmachMuseum“ besteht aus einem fahrbaren Container und begleitet die Schüler/innen bei ihrem Museumsbesuch. Es enthält Mappen mit Reproduktionen von historischen Fotografien und Dokumenten, Bücher und originale Objekte aus der Museumssammlung. Die Arbeitsaufträge knüpfen an die Dauerausstellung an. Die Schüler/innen können verschiedene Quellenarten nutzen, um sich einem Thema zu widmen. Als Schwerpunkt ist entweder "Das Dritte Reich" oder "Die 1950er/1960er Jahre" möglich.

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Wir fahren nach Amerika!

Historisches Museum Bremerhaven, Bremerhaven

Die Schüler/innen erleben die einzelnen Station einer Auswanderung über Bremerhaven wie vor 150 Jahren. Bekleidet mit typischem Rock oder Weste erfahren die Kinder, warum Menschen ihre Heimat verließen, entscheiden, was sie selbst bei einer Auswanderung mitnehmen würden und spüren, wie eng der Platz an Bord eines Segelschiffes war. Lebensmittel zum Anfassen vermitteln, wie die Versorgung auf den Schiffen war. Nach einem Test erhält jede/r einen Pass und darf in die USA einreisen.

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Frischer Fisch und große Schiffe

Historisches Museum Bremerhaven, Bremerhaven

Nach einer kurzen Einführung in die Grundzüge der Geschichte Bremerhavens erkunden die Schüler/innen mit verschiedenen Fragestellungen die Abteilungen "Hochseefischerei und Fischwirtschaft", "Überseehäfen und Hafenarbeit" sowie "Werften und Schiffbau". Anschließend stellen sie ihre Ergebnisse der Klasse vor. Nach einem Dokumentarfilm vergleichen die Schüler/innen die Arbeitswelt früher und heute.

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Schiffbau anno dazumal

Historisches Museum Bremerhaven, Bremerhaven

Die Schüler/innen erkunden die Abteilung "Werften und Schiffbau". Dabei erfahren sie, welche Berufe auf einer Werft vertreten sind und wie ein Schiff gebaut wird. Im Mittelpunkt steht die Arbeit der Nieter. Ausgestattet mit Nieterschürzen, Handschuhen und Werkzeug arbeiten die Schüler/innen anschließend im Museumshof. Mit Zangen, Vorhaltern, Gegenhaltern und Hämmern nieten sie Schiffsteile zusammen und erfahren dabei, wie mühsam diese schwere Arbeit war.

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Jäger, Sammler, Ackerbauern...

Historisches Museum Bremerhaven, Bremerhaven

Nach einer spielerischen Einführung in die Ur- und Frühgeschichte erkunden die Schüler/innen mit Arbeitsaufträgen die Abteilung "Schätze aus dem Elbe-Weser-Dreieck" und beschäftigen sich mit den originalen Funden. Verschiedene Repliken von Werkzeugen und Waffen können sie anfassen und genauer untersuchen. Anschließend durchbohren die Schüler/innen wie in der Jungsteinzeit Muscheln mit Drillbohrern und gestalten kleine Schmuckstücke.

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Willkommen im Mittelalter!

Historisches Museum Bremerhaven, Bremerhaven

Nach einem Brainstorming zum Thema "Mittelalter" lernen die Schüler/innen anhand der ausgestellen Originale Gründzüge des mittelalterlichen Alltags kennen. Die Schüler/innen können Hör-, Fühl- und Guckkästen ausprobieren. Ein Puzzle, ein Memory und ein zerscherbter Topf, der wieder zusammen gesetzt werden soll, ermöglichen einen spielerischen Zugang zur Geschichte. In typisch mittelalterlicher Kleidung studieren die Schüler/innen pantomimische Szenen ein, die sie sich gegenseitig vorspielen.

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Bauern, Mönche, Ritter

Historisches Museum Bremerhaven, Bremerhaven

Die Schüler/innen beschäftigen sich mit mittelalterlichen Originalen der Vorgängergemeinden Bremerhavens, wie zum Beispiel Kochgeschirr, Schmuck, Münzen oder einem Brunnen. Ihre Ergebnisse stellen sie der Gesamtklasse vor. Anschließend versetzen sich die Schüler/innen in eine fiktive Person des Mittelalters und verfassen einen Brief mit einer Gänsefeder in einer Minuskelschrift.

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Fischfang auf der GERA

Historisches Museum Bremerhaven, Bremerhaven

Als neue Leichtmatrosen erkunden die Schüler/innen den letzten deutschen Seitentrawler. Auf der "GERA" können sie die Originalausstattung bestaunen und statten der Brücke, dem Maschinenraum und dem Fischladeraum einen Besuch ab. Sie erfahren, wie die harte Arbeit an Bord eines Hochseefischereifahrzeugs ablief und lernen unterschiedliche Tätigkeiten kennen. Bei einer Rallye und dem Einüben von Seemannsknoten beweisen die Schüler/innen ihr seemännisches Geschick und erhalten einen Heuerschein.

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Auf den Spuren der ANNA VON CAROLINENSIEL

Deutsches Sielhafenmuseum in Carolinensiel , Wittmund - Carolinensiel

Auf dem Museumskutter "Gebrüder AZ:5" erfahren die Kinder durch ein Rollenspiel, welche Aufgaben vor 150 Jahren an Bord anfielen. Bei einem Gang um den Museumshafen versetzen sie sich mit Hilfe eines Auszuges aus dem Roman "Windiger Siel" von Marie Ulfers in das Leben früher am Sielhafen. In der Handelsausstellung im Groot Hus verfolgen die Kinder anhand einer Karte den Schoner "ANNA VON CAROLINENSIEL" auf seiner Reise quer durch das Europa von 1874. Die Reise endet mit dem Bau eines Kompasses.

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Deiche, Siele und Gezeiten

Deutsches Sielhafenmuseum in Carolinensiel , Wittmund - Carolinensiel

Am Strand von Harlesiel lernen die Kinder mit Hilfe eines Modells Ebbe und Flut verstehen und versetzen sich durch Hörbeträge in eine Sturmflutsituation. Im entdeckenden Lernen wird die Geschichte des Deichbaus nachvollzogen. Alternativ wird eine altersgemäße Führung durch die Deichbauausstellung im Groot Hus angeboten. Dort veranschaulichen Dioramen die Entwicklung des Deichbaus.

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Fischstäbchen, Krabben & Co.

Deutsches Sielhafenmuseum in Carolinensiel , Wittmund - Carolinensiel

Mit Becherlupen und Kescher ausgerüstet gehen die Kinder auf die Suche nach Krabben, Muscheln & Co. Gemeinsam werden die Fundstücke bestimmt und Wissenwertes über sie zusammengetragen. Anschließend wird ein historisches Fanggerät, der Schiebehamen, ausprobiert und frühere Fischereimethoden mit den heutigen verglichen.

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Butzenbett und Füßstövchen

Deutsches Sielhafenmuseum in Carolinensiel , Wittmund - Carolinensiel

Die Schüler entdecken im Kapitänshaus von 1803, wie die Menschen um 1900 in Carolinensiel gelebt haben und wie ihre Häuser eingerichtet waren. Die Kinder schlüpfen die Rollen "Sieler" Kinder, probieren das Butzenbett aus, spielen eine Einkaufsszene im Kaufmannsladen nach und bereiten sich selbst eine Tasse Ostfriesentee zu. Alternativ kann sich jedes Kind auch selbst eine blau-weiße Wandfliese nach historischen Vorlagen bemalen.

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Matrosenausbildung

Deutsches Sielhafenmuseum in Carolinensiel , Wittmund - Carolinensiel

Auf einem Rundgang durch das Groot Hus lernen die Schüler alles, was Seeleute auf einem Segelschiff können müssen: Segel setzen, navigieren, Seemannsknoten knüpfen, eine Seekiste packen und Shanties singen. Außerdem besteht die Möglichkeit, ein Holzboot oder ein Buddelschiff zu bauen.

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Vom weißen Gold des Meeres

Deutsches Sielhafenmuseum in Carolinensiel , Wittmund - Carolinensiel

In diesem Modul steht das Experimentieren im Vordergrund. Anhand von Fallbeispielen werden die Kinder zu Problemlösungen angeregt: Wieviel Salz ist im Meer und wie gewinnt man Trinkwasser daraus? Die Schüler entdecken die Eigenschaften von Salzwasser und die Salzwiesenpflanzen an der Küste. Dabei werden die Experimente in einen für Kinder verständlichen Gesamtkontext gestellt.

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Von Blöcken, Planken und Tampen

Deutsches Sielhafenmuseum in Carolinensiel , Wittmund - Carolinensiel

In der Ausstellung "Maritimes Handwerk" lernen die Schüler die Berufe kennen, die beim Bau von hölzernen Segelschiffen nötig waren: Bootsbauer, Blockmacher, Takler, Segelmacher und Seiler. Sie laufen durch ein Spantengerüst, heben Sandsäcke mit Hilfe von Blöcken (Flaschenzug), knüpfen Seemannsknoten, fühlen Segeltuch und probieren den Segelmacherhandschuh aus. Zum Schluss können sich die Schüler an einer Seilermaschine selbst ein Seil drehen oder auch ein kleines Holzboot bauen.

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Auf Vogelschwingen die Welt entdecken

Deutsches Sielhafenmuseum in Carolinensiel , Wittmund - Carolinensiel

Am Strand von Harlesiel werden Zugvögel beobachtet: Wohin fliegen sie und wie sieht es da aus? Warum nehmen Vögel so einen beschwerlichen Weg auf sich und wie finden sie überhaupt den richtigen Weg? Bei einem eigens für dieses Modul entwickelten Spiel werden zudem die Gefahren der Reise thematisiert.

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Erfinderwerkstatt

Bomann-Museum Celle - Museum für Kulturgeschichte, Celle

Unser Museum zeigt viele Dinge, die als Erfindungen das Leben der Menschen verbessert haben, wie z.B. ein Steinzeit-Nussknacker, eine Zwiebackschneidemaschine, ein Wasserfilter usw. In der Auseinandersetzung mit der Problematik des Erfindens wird die treibende Kraft hinter jeder Schöpfung deutlich. Erfindergeist, Kreativität, Materialverständnis und Problem lösendes Lernen fördert das Projekt Erfinderwerkstatt.

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Steinzeit in Celle

Bomann-Museum Celle - Museum für Kulturgeschichte, Celle

Die Überlebensstrategien der Steinzeit-Menschen in unserer Region, aber auch die Arbeitsweise der heutigen Archäologen genauer kennen zu lernen bietet der Projekttag „Steinzeit“. Die Schüler untersuchen, dokumentieren und interpretieren "Funde" unter Verwendung von „wissenschaftlichen“ Hilfsmitteln. Im Praxisteil wird sich die Klasse dann ganz handfest erarbeiten können wie Steinzeitbrot geschmeckt hat: Steinzeit (be)greifbar!

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Projekt: Wohnen

Bomann-Museum Celle - Museum für Kulturgeschichte, Celle

Zunächst wird der bedeutsame und zugängliche Begriff "Wohnen" gemeinsam besprochen und vertieft. Die Stadtentwicklung und das Fachwerk spielen dabei eine besondere Rolle. Bei einem kurzen Spaziergang werden Fachwerkhäuser betrachtet und die Bauweise erläutert. Dann hat die Klasse die Aufgabe in Gruppenarbeit ein Fachwerkhausmodell aus Holz zu bauen. Es geht dabei darum, die wesentlichen Merkmale des Gebauten zu erfassen und die grundlegenden Begriffe des statischen Bauens handelnd zu erfahren.

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Das Blaue Wunder

Museumsdorf Cloppenburg / Niedersächsisches Freilichtmuseum , Cloppenburg

Am Beispiel des Blaudrucker-Handwerks lernen die Teilnehmer den Prozess des stetigen Strukturwandels in Handwerk und Industrie kennen. Bei der Herstellung eines eigenen Blaudruck-Werkstücks führt der Umgang mit Druckmodeln verschiedener Zeitstufen in den Wandel gestalterischer Moden ein. Die technisch-handwerklichen Änderungen werden beim Färben deutlich. Die Grundlagen wirtschaftlichen Handelns werden exemplarisch ebenso deutlich wie historische Umweltkonflikte.

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Dorfschulreife

Museumsdorf Cloppenburg / Niedersächsisches Freilichtmuseum , Cloppenburg

"Die Schule" - das waren um 1800 rund 60 Kinder aller Jahrgänge mit ihrem Lehrer in einem nur 24 qm großen Unterrichtsraum. In diesem Schulgebäude aus dem Jahre 1751 erfahren die Teilnehmer Erstaunliches über Unterrichtsmethoden und -inhalte und den Kinderalltag "früher". Bei dieser Gelegenheit erwerben sie auch Grundkenntnisse der deutschen Kurrentschrift.

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Essen wie damals

Museumsdorf Cloppenburg / Niedersächsisches Freilichtmuseum , Cloppenburg

Am offenen Herdfeuer eines über 200 Jahre alten Bauernhauses bereiten sich die Teilnehmer nach historischen Rezepten des frühen 19. Jahrhunderts Alltagskost zu. Natürlich waren die Zutaten in jener Zeit der weitgehenden Selbstversorgung und anderer Konservierungsmethoden zu jeder Jahreszeit etwas anders. Gerade jüngeren Teinehmern vermitteln schon das historische Ambiente einen unmittelbaren sinnlichen Eindruck vom raschen Wandel der Lebensbedingungen in unserer Region.

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Mit Gänsekiel und Tintenfass

Museumsdorf Cloppenburg / Niedersächsisches Freilichtmuseum , Cloppenburg

Schrifterwerb nicht in einer Schule sondern auf einem alten Speicherboden - da verweist schon die räumliche Situation auf den Wandel: Lesen und Schreiben lernen war noch bis in das 18. Jahrhundert oft auf die private Vermittlung durch "Schreibmeister" angewiesen. Der selbstgefertigte Gänsekiel, die selbstgemachte Tinte, Übungen in der Frakturschrift des 18. Jahrhunderts und der Erwerb von Kenntnisen über die soziale und wirtschaftliche Bedeutung von Schriftkenntnissen bilden die Schwerpunkte.

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Pottbäcker und Kannengießer

Museumsdorf Cloppenburg / Niedersächsisches Freilichtmuseum , Cloppenburg

Die Tischkultur im Wandel ist das Leitthema dieses Programms, das sich mit den kulturhistorischen und handwerklichen Aspekten dieses Bereichs alltäglichen Lebens beschäftigt. In der Museumstöpferei zeigen die "Pottbäcker" die Arbeit an der Töpferscheibe. Eigene praktische Erfahrungen sammeln die Teilnehmer als Zinngießer. Daneben lernt man die verschiedenen weiteren Materialen kennen, die auf den gedeckten Tisch kamen - und nicht zu vergessen der Umgang damit: der Wandel der Tischkultur.

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Rund um das Butterfass

Museumsdorf Cloppenburg / Niedersächsisches Freilichtmuseum , Cloppenburg

Bäuerlicher Arbeitsalltag vor 1900 mit dem Melken und dem Stampfen von Butter steht im Zentrum des Ablaufs. Die Geschichte und Zukunft des Lebensmittels Milch stehen als Beispiele für den Wandel von der Selbstversorgung zur industriellen marktorientierten Produktion. Die Änderungen in Wirtschaftsführung und Vorratshaltung werden bei einem abschließenden "Milchfrühstück" thematisiert.

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Vom Korn zum Brot

Museumsdorf Cloppenburg / Niedersächsisches Freilichtmuseum , Cloppenburg

In einer der ältesten Windmühlen Niedersachsens wird der Prozess der Korngewinnung und -verarbeitung altersgemäß erläutert. Das Dreschen und das Trennen von "Spreu und Weizen" werden in der Dreschscheune der Hofanlage "Wehlburg" praktisch erprobt. Anschließend kneten die Teilnehmer in dem Backhaus des Hofes einen Brotteig und lernen vieles über das "tägliche Brot". Selbstverständlich nimmt jeder Teilnehmer "sein" Brot mit.

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"Ritter, Turm, ….und wie war das mit Waldemar?"

Waldemarturm Dannenberg, Dannenberg (Elbe)

Nachdem zunächst der Turm in der Gegenwart in Augenschein genommen wird - sein Standort, seine Maße, seine Baunähte als sichtbare Spruen der Vergangenheit - tauchen wir ein in die mittelalterliche Geschichte Dannenbergs. Anhand der Exponate wird geklärt, wann, wo und warum Dannenberg besiedelt wurde. Mit Stoff und Bauklötzen wird die entstehende Stadt nachgebaut. In der Gefängniszelle Waldemars wird anschließend szenisch der Frage nachgegangen, warum der Dänenkönig in Dannenberg gefangen war.

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Straßennamen erzählen

Waldemarturm Dannenberg, Dannenberg (Elbe)

Ausgehend vom Waldemarturm als Rest der mittelalterlichen Burg-Siedlung führt der Weg durch Dannenbergs Straßen und Gassen. Anhand ihrer Namen wird Geschichte rekonstriert. Ein Stadtplan erleichtert die Orientierung und der Vergleich mit historischen Plänen (für Klassen 5 u. 6) zeigt die Entwicklung der Stadt.

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100 Jahre Delmenhorster Fabrikgeschichte am Beispiel der Nordwolle

Nordwolle Delmenhorst. Nordwestdeutsches Museum für IndustrieKultur, Delmenhorst

Führung durch verschiedene Abteilungen des Fabrikmuseums unter den Schwerpunkten: Gründung der Nordwolle, Zuwanderung der Fabrikarbeiter, Verarbeitung der Wolle (Der Außenrundgang führt über das Fabrikgelände mit historischer Bausubstanz)

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Industrialisierung und "Soziale Frage"

Nordwolle Delmenhorst. Nordwestdeutsches Museum für IndustrieKultur, Delmenhorst

Führung durch verschiedene Abteilungen des Fabrikmuseums unter den Schwerpunkten: Gründung der Fabrik, Zuwanderung der Fabrikarbeiter, Lebens- und Arbeitssituation der Fabrikarbeiter, Verarbeitung der Wolle (Der Außenrundgang führt über das Fabrikgelände mit historischer Bausubstanz)

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Von der Rohwolle zum Garn

Nordwolle Delmenhorst. Nordwestdeutsches Museum für IndustrieKultur, Delmenhorst

In Kleingruppen können die SchülerInnen Wolle sortieren, waschen, kämmen, spinnen und anschließend am Hochwebstuhl weben. Neben der praktischen Tätigkeit im museumspädagogischen Raum beinhaltet die Aktion einen Rundgang durch das Fabrikmuseum

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Audioführung für Schulklassen mit Fragebogen

Nordwolle Delmenhorst. Nordwestdeutsches Museum für IndustrieKultur, Delmenhorst

Mit einer 45-minütigen Audioführung zur Dauerausstellung des Fabrikmuseums kann das Thema "Industrialisierung am Beispiel der Nordwolle" von SchülerInnen selbstständig erarbeitet werden. Der mit vielen spannenden Zeitzeugenberichten, Toncollagen sowie fetziger Musik ausgestattete Audio-Guide vermittelt Lebens- und Arbeitsbedingungen zur Zeit der Industrialisierung.

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Trinkwasserversorgung - gestern, heute und morgen

KASKADE - Infohaus Wasser, Jade-Diekmannshausen

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Töpferei in Duingen

Töpfermuseum Duingen, Duingen

Gemeinsam wird das kleine Museum besichtigt und dabei über wichtige Themen gesprochen. Einige Exponate dürfen angefasst und ausprobiert werden, z.B. eine Töpferscheibe. Nach dem Rundgang können die Kinder einen Fragebogen ausfüllen, mit dem sie sich die Vitrinen noch einmal allein anschauen. Außerdem gibt es ein Keramikbestimmungsspiel und einen Film der 20 Minuten dauert und für Schüler etwa ab Klasse 6 geeignet ist.

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60; 90; 150-minütige Führungen

Kunsthalle in Emden - Stiftung Henri und Eske Nannen und Schenkung Otto van de Loo, Emden

Führungen laufen über eine Dauer von 60 Minuten. Während der Führung können nach Absprache kleinere, interaktive Einheiten in den Ausstellungsräumen eingebunden werden. (ohne Atelierarbeit) Werkstattführungen laufen über eine Dauer von 90- oder 150 Minuten und beinhalteten einen Ausstellungs- und einen Atelierteil.

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Das alte Ägypten

Museum August Kestner, Hannover

Das Museumsgespräch thematisiert an Hand von Originalen die Themen: Alltagsleben der Ägypter, Totenkult und Mumifizierung, das Grab als Vorsorge für das Jenseits, Götter und Tempel, die Darstellung des Menschen, der Pharao und sein Reich, Berufe im alten Ägypten. Im Anschluss kann ein einstündiger Workshop gebucht werden: Amulett-Werkstatt, Hieroglyphen-Werkstatt, Relief in Gips, der gegossene Skarabäus. Die Veranstaltung wird für Themeneinsteiger als auch für „Fortgeschrittene“ angeboten.

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Das antike Rom

Museum August Kestner, Hannover

Die Objekte der Abteilung Römische Antike geben Informationen über das alltägliche Leben in der römischen Gesellschaft. Bronzestatuetten der römischen Götterwelt sowie Kaiserbildnisse geben Auskunft über wichtige Aspekte der römischen Geschichte. Aktivierungen während der Führung: Modell eines römischen Privathauses, eine Kleiderkammer zur Anprobe, Wachstafeln und Stilus zum Ausprobieren. Workshops: Tonlampen-Workshop, das Mosaik des Orpheus, epigrafische Übung (für "Lateiner")

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Design im 20. und 21. Jahrhundert

Museum August Kestner, Hannover

Vom Jugendstil über Werkbund, Bauhaus und Ulmer-Schule bis zum Design der 70er Jahre und der Postmoderne: Der „Schnellkurs“ in Sachen Design gibt anhand der Exponate einen Überblick über wichtige Designströmungen des 20. Jahrhunderts. Die Einflüsse gesellschaftlicher, künstlerischer und technischer Veränderungen auf Design werden thematisiert. Zuvor werden im „rollenden Designlabor“ Alltagsgegenstände analysiert, um Fragen der Gestaltung eines industriell gefertigten Gegenstandes zu erörtern.

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Eine Geschichte der Schrift

Museum August Kestner, Hannover

Im MAK kann die Entwicklung der Schrift von der Zeichen- und Silbenschrift bis zur Entstehung des Alphabets nachvollzogen werden. Angefangen bei den frühen Hochkulturen (die altägyptische Hieroglyphenschrift, die Keilschrift der Sumerer), über die Antike (das griechische Alphabet, die lateinische Schrift) bis ins Mittelalter (Schreibproben in einem mittelalterlichen Skriptorium) werden an originalen Beispielen die Schriften vorgestellt. Alle Stationen werden von praktischen Übungen begleitet.

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Das antike Griechenland

Museum August Kestner, Hannover

Zahlreiche Vasen/Keramiken, Statuetten und Grabreliefs in der griechischen Sammlung geben Einblick in das private und gesellschaftliche Leben der Menschen im antiken Griechenland - vom Familienleben über das Arbeitsleben und die Freizeitgestaltung. Zahlreiche Darstellungen auf Vasenbildern machen zudem mit dem olympischen Götterhimmel bekannt. Außerdem informiert das Museumsgespräch über Funktion, Herstellung und Technik der Vasen(malerei). Eine griechische Kleiderkammer steht zur Anprobe bereit.

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Kirche und Kloster im Mittelalter

Museum August Kestner, Hannover

Kostbare Handschriften aus dem 11. Jahrhundert und wertvolle Textilien aus niedersächsischen Frauenklöstern bilden den Kern der Sammlung. An ihnen und dem „Schatz der Goldenen Tafel“ werden verschiedene Fragestellungen behandelt: Lebens- und Arbeitswelt von Mönchen und Nonnen, die Bedeutung von Klöstern und Kirche, kunsthandwerkliche Fertigkeiten, Glaubensaspekte. Im mittelalterlichen „Skriptorium“ kann in karolingischer Minuskel mit Federn und Tinte auf Pergament geschrieben werden.

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Das Mosaik des Orpheus

Museum August Kestner, Hannover

Das große Boden-Mosaik mit der Darstellung des Orpheus in der Mitte, umringt von zahlreichen Tieren, bildet den Schwerpunkt dieses Museumsgespräches. Erzählt wird die Geschichte des Orpheus, der mit seiner Musik sogar wilde Tiere zähmte. Auf spielerische Weise wird das Mosaik genau untersucht: Welche Tiere sind dargestellt, wie entsteht ein Mosaik und warum sind manche Stellen grau. Im Anschluss können die Schüler/innen ein eigenes Tier-Mosaik aus vielen kleinen Steinchen gestalten.

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Energiegeschichten - 150 Jahre Energieanwendung

Museum für Energiegeschichte(n), Hannover

Führung durch die Ausstellung "Energiegeschichten"; Geschichten zu Erfindern und Erfindungen der Technikgeschichte - Schwerpunkt Energieanwendung; Versuche und Demonstationen; Inbetriebnahme von historischen Geräten; Filmvorträge z.B. zum Thema Energieerzeugung; Energie-Rallye für die Jahrgänge 4-6 auf Wunsch

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Ackerbau und Viehzucht verändern die Welt

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Mahlsteine, Vorratsgefäße, Kochtöpfe, Trinkbecher – all diese sind Zeugen der veränderten Lebensweise der ersten Bauern in Niedersachsen. Was wurde gegessen, wie konnte man kochen und backen, warum hatten die Jäger noch keine Töpfe, wie wurden die Töpfe hergestellt? Alle diese Fragen werden genauso in dem Gespräch mit den Schülerinnen und Schüler thematisiert, wie auch die Reste von Häusern und Bestattungen. In der Werkstatt kann entweder Getreide zu Mehl gemahlen und Fladenbrot gebacken oder ein jungsteinzeitlicher kleiner Trinkbecher aus Ton gefertigt werden. Auf Wunsch können die Gefäße im museumseigenen Töpferofen gebrannt werden - Brenntermine im Museum erfragen.

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Die kleinen Wilden und das Mammut

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Mit Hilfe eines Bilderbuchkinos wird die Klasse in die Thematik „Jagd in der Altsteinzeit“ eingeführt. Im anschließenden Unterrichtsgespräch wird die Entstehung von Begriffen wie „Lernen“ und „Geschichte“ ebenso thematisiert wie die Jagdgeräte und Jagdmethoden der eiszeitlichen Jäger. Originalfunde, Nachbildungen und eigenes Erproben von Steingeräten ergänzen das Unterrichtsgespräch. Für die 2. Klassen ist das Bilderbuch als Erstleselektüre geeignet.

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Jagdszenen aus Niedersachsen

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Die Lebensbedingungen der ersten Menschen in Niedersachsen, die jägerische Lebensweise, technischen Fähigkeiten und einige sensationelle Funde Niedersachsens stehen im Mittelpunkt des Unterrichtsgesprächs. Die Kinder bekommen Originale und Nachbildungen in die Hand, lernen die unterschiedlichen Jagdwaffen und Jagdmethoden der Eiszeit kennen. In der Werkstatt wird eine Armschutzplatte – ein Armband aus Leder – mit Neandertalermessern gearbeitet.

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Latein im Hosentaschenformat

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Ausgestattet wie ein Numismatiker können die Schülerinnen und Schüler die Texte und Bilder auf römischen Originalmünzen entziffern und zuordnen. Wahrscheinlich zum ersten Mal werden sie mit den Abkürzungen und ohne Trennung geschriebenen Inschriften konfrontiert – unaufgearbeitet Texte wie es sie auf jeder Inschrift zu entziffern gilt. Sie lernen die Ämternomenklatur, Bildsymbolik und Propaganda der römischen Kaiser kennen und beurteilen.

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Neolithische Revolution

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Originale und Nachbildungen aus der Jungsteinzeit Niedersachsens gilt es zu zeichnen, messen und beschreiben. Die Kinder stellen ihre Ergebnisse der Klasse vor und überprüfen anschließend diese an Vergleichsfunden in der Ausstellung. So lernt die Klasse die Arbeit der Archäologen kennen. Im Anschluss gibt der Museumspädagoge im Gespräch weitere Informationen zu den einzelnen Stücken. Hauptaufgabe ist es nun aber die inhaltlichen Zusammenhänge – bäuerliche Lebensweise, Sesshaft sein, Auswirkungen in der Sozialstruktur und in der Religion zu vermitteln.

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Nomaden der Eiszeit

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Die Schülerinnen und Schüler tauchen ein, in die Aufgaben der archäologischen Forschung nach der Ausgrabung. Sie erhalten Originalfunde oder Nachbildungen, die sie zeichnen, messen und beschreiben sollen. Ihre Ergebnisse stellen sie der Klasse vor. Danach überprüfen sie in der Dauerausstellung ihre Vermutungen an Vergleichsfunden. Im anschließenden Gespräch ergänzt der Museumspädagoge die Ergebnisse der Kinder mit weiterführenden Aussagen zu den Werkstoffen Holz, Stein und Leder, zu den technischen Erfindungen, Lebensweise, Kunst und Religion in der Altsteinzeit in Niedersachsen.

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Sterntaler

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Mit einem Bilderbuchkino wird das Märchen vorgestellt. Im Gespräch wird der historische Hintergrund aufgearbeitet. Anschließend erkundet die Klasse mit dem Pädagogen in der Ausstellung die archäologischen Belege für „Geld“ im Mittelalter und Römischer Zeit. In der Werkstatt stellen die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen „Sterntaler“ her. Dabei erfahren sie wie im Mittelalter Münzen geprägt wurden.

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Vom Korn zum Brot

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

In einer Schulstunde wird mit Hilfe von Originalfunden die hauseigene Brotproduktion von der Jungsteinzeit bis hin zur maschinellen Produktion in unserer Zeit besprochen. In der Werkstatt mahlen die Kinder selbst Korn zu Mehl und backen auf „steinzeitliche“ Art Fladenbrote auf heißen Steinen. Den Abschluss bildet dann ein „Steinzeitschmaus“.

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Vom Zelt zum Haus

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Im Zentrum stehen die Veränderungen in der Lebensweise der Bauern gegenüber den Jägern. Jungsteinzeitliche Langhäuser werden mit den Zelten der altsteinzeitlichen Jäger verglichen. Die Vor- und Nachteile der sesshaften Lebensweise sollen von der Klasse im Gespräch herausgearbeitet werden. In der Werkstatt werden die Jagdzelte der Altsteinzeit im Modell nachgebaut, die Umgebung, der Lagerplatz dargestellt.

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Grenzgänger

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Bei einem Rundgang durch die Schausammlung werden die von Menschen geschaffenen Kulturlandschaften "natürlichen" Lebensräume gegenübergestellt. Viele Wildtiere wurde durch die veränderten Lebensbedingungen zurückgedrängt oder gar verdrängt, andere konnten sich erfolgreich ausbreiten. mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Landschaft im Schuhkarton

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Auf Spurensuche

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Oft lassen sich Tiere in freier Wildbahn nicht beobachten. Dass sie dennoch zugegen sind / waren verraten z. B. ihre Fraß- und Laufspuren. Nach einer kurzen Einführung können die Schülerinnen und Schüler eigenständig in der Schausammlung Spuren entdecken und interpretieren lernen. mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Abgießen von Tierfährten in Gips, Landschaft im Schuhkarton

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Tiere in der Stadt

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Der Lebensraum "Stadt" bietet nicht nur dem Menschen sondern auch vielen geliebten und ungeliebten Mitbewohnern gute Lebensbedingungen, weshalb auch ungewöhnliche Wildtiere in die Stadt einwandern. Die spezifischen Bedingungen der Stadt als Ökosystems werden vergleichend mit denen natürlicher Systeme betrachtet. mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Landschaft im Schuhkarton

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Tiere des Waldes

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Die Stockwerke des Waldes - aufgezeigt in naturgetreuer Darstellung in einem Großdiorama - bieten Lebensraum für Dachs, Fuchs, Specht & Co. Inzwischen kehren auch schon lange ausgerottete Wildtiere wie Bär, Luchs, Wildkatze und Wolf z. T. geschützt durch Menschen wieder zurück. mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Landschaft im Schuhkarton

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Tiere der Unterwelt

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Ein Rundgang durch die Ausstellung stellt Tiere vor, die dauerhaft unter der Erde leben (Maulwurf, Wattwurm…..) und solche die ihre unterirdischen Bauten nur zeitweise als Unterschlupf nutzen (Kaninchen, Fuchs…). Die besonderen Lebensbedingungen und der daran angepasste Körperbau werden verständlich aufgezeigt. mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Landschaft im Schuhkarton

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Das richtige Auftreten

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Angepasst an den Lebensraum zeigen sich bei Tieren unterschiedliche Arten der Fortbewegung: Sohlengänger, Zehengänger und Zehenspitzengänger werden unter ihren Lebensbedingungen auf ihre Eignung überprüft mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Abgipsen von Tierfährten

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Tiere als Baumeister

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Tierbauten zeigen erstaunliche Leistungen ihrer Architekten (z.B. Bienen) und sind oft auch Vorbild für technische Konstruktionen gewesen. In der Schausammlung werden diese Leistungen und die besonderen Angepasstheiten ihrer Erbauer in Beziehung gesetzt. mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Landschaft/ Tierbau im Schuhkarton

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Bewegte Erde

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Unterrichtsgespräch im Eingangssaal zu den erdgeschichtlich bedeutsamen Vorgängen der Kontinentaldrift, Gebirgsbildung, Vulkanismus und Erdbeben, die an Modellen, Funden und Lebensbildern anschaulich vorgestellt werden können.

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Der richtige Biss

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Zähne und ihre Strukturen verraten viel über die Lebensweise "ihrer Besitzer", über die Gestalt, ihre Werkzeugfunktion, über ihre Anordnung und Abnutzungsspuren. Dies wird an verschiedenen Beispielen der Wirbeltierklassen (und am eigenen Ge-Biss) nachvollzogen. mögliche Workshops: Werkzeugfunktionen der Zähne in praktischen Übungen Modellieren von Tieren aus Ton

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Dinosaurier - Riesen der Urzeit

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Anhand von Ausstellungsexponaten wird die bewegte Geschichte der "schrecklichen Echsen" und das sich mit der Zeit gewandelte Bild dieser Tiergruppe aufgezeigt. mögliche Workshops: Modellieren von Dinos aus Ton, Dinomasken

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Tierisch gute Eltern

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Ausgewählte Beispiele intensiver Brutpflege aus dem Vivarium und der Schausammlung zeigen auf, dass nicht nur viele Vögel und alle Säugetiere intensive Brutpflege betreiben, sondern auch Ameisen und Bienen, die ihre "Kinder nicht persönlich kennen". mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Anfertigen von Tiermasken

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Das Essbesteck der Fische

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Im Vivarium werden an ausgewählten Beispielen Maulformen und die vielfältigen Zahntypen in Beziehung zur jeweiligen Nahrungsquelle und zum Ort des Nahrungserwerbs gesetzt, einzelne Aspekte können nach Absprache vertieft betrachtet werden. mögliche Workshops: Abgipsen von Fischformen

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Alle verwandt?

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Das Angepasstsein von Wirbeltieren an einen typischen Lebensraum und die eigens dafür entwickelten besonderen Merkmalskomplexe werden anhand typischer Vertreter im Vivarium und der Dauerausstellung aufgezeigt. mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Tiermasken

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Fische von A bis Z

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Rundgang durch das Vivarium mit Fütterungen an einzelnen Becken zeigen die besonders große Vielfalt der Fische und deren Angepasstsein an die jeweilige spezifische Lebenssituation, speziellere Aspekte können nach Absprache vertieft betrachtet werden.

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Tausend Tricks der Tarnung

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Im Vivarium werden an ausgewählten Beispielen die Überlebensstrategien von Fischen aufgezeigt (Tarnung, Warnung, Mimikry), einzelne Aspekte können nach Absprache vertieft betrachtet werden.

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Nemo und seine Freunde

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Rundgang durch das Vivarium mit Fütterungen an einzelnen Becken und Tieren zum Anfassen, spezielle Aspekte (Angepasstsein an den Lebensraum, Kommunikation,…) können nach Absprache vertieft betrachtet werden. mögliche Workshops: Abgipsen von Fischen, Aquarium im Schuhkarton

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Fossilien

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Unterstützt durch versteinerte Überreste früher Lebewesen (Donnerkeile, Ammoniten, wandhohe Trittsiegel….) werden historische Lebenswelten "ent-deckt" und "re-konstruiert". mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Herstellen von Gips-Abgüssen fossiler Lebewesen.

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Tierisch giftig!

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Bei einem Rundgang durch Vivarium und Ausstellung werden verschiedene Gifttiere und ihre Waffen vorgestellt, Nutzen und Bedrohung aufgezeigt. mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton

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Heimische Tiere

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Tiere der Küste, der Binnengewässer und des Waldes werden in ihren Lebenssituationen vorgestellt. Stopfpräparate zum Anfassen machen die Angepasstheiten erfahrbar. mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Abgipsen von Tierfährten, Landschaft im Schuhkarton

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Die Kinderstube der Tiere

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Vogelküken, Junghase und Kaulquappen haben in den ersten Lebenstagen ganz unterschiedliche Bedürfnis und entsprechend andere "Kinderstuben". Ein Gang durch die Räume macht die Unterschiede deutlich. mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Anfertigen von Tiermasken

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Abenteuer Menschheitsgeschichte

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

In unserem neu konzipierten Dauerausstellungsbereich vermitteln wir auf der Basis des aktuellen Kenntnisstandes einen Einblick in die Evolution des Menschen, der nicht nur die rein biologische Evolution sondern auch die Interdependenz mit der kulturellen Entwicklung aufzeigt.

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Nachtaktiv

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Viele Tiere sind aus den unterschiedlichsten Gründen zu einer nächtlichen Lebensweise übergegangen. Ursachen und spezifische Angepasstheiten werden an (abgesprochenen) Beispielen aufgezeigt. mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Landschaft im Schuhkarton

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Von der Nordsee bis zum Harz

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Großdioramen mit naturgetreuen Darstellungen von typischen Lebensräumen laden zu einer Entdeckungsreise ein, wahlweise kann auch nur ein Lebensraum behandelt werden. mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Landschaft im Schuhkarton

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Patente der Natur

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

"Natürliche Erfindungen" sind schon oft Vorbild für technische Neuerungen gewesen. Anhand von ausgewählten Beispielen (Absprache) werden Vorbild und Nachahmer gegenübergestellt (Beispiel Klette - Klettverschluss……). mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Landschaft im Schuhkarton

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Niedersachsen - Dinoland!

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Saurier-Trittsiegel und zahlreiche Zahnfunde aus Niedersachsen werden als Zeugen der niedersächsischen Vergangenheit untersucht und in den passenden Kontext gestellt. Zahnvergleiche verraten viel über die Ernährungsweise und die Saurierart. möglicher Workshop: Modellieren von Dinos aus Ton, Herstellen von Dinomasken

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Tierrekorde

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Streifzüge durch die naturkundlichen Räume zeigen alles Rekordverdächtige auf vom größten Ei bis zum kleinsten Tier, von Supersinnen und giftigen Seiten mögliche Workshops: Herstellen von Tiermasken oder Modellieren mit Ton

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Tiere als Überlebenskünstler

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

An exemplarischen Beispielen (Wüstentiere, Watttiere,…) werden die speziellen Eigenarten im Angepasstsein an extreme Lebensbedingungen wie Trockenheit, Kälte, periodisch auftretender Sauerstoffmangel…usw. aufgezeigt. mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Landschaft im Schuhkarton

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Unverfroren durch den Winter

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Je nach geografischer Lage können Winter sehr lebensfeindlich sein. Dass trotzdem eine Besiedlung solcher Regionen stattgefunden hat zeigt, dass Tiere auf unterschiedlichste Weisen derartigen Bedingungen trotzen können oder sie "einfach umgehen". mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Abgipsen von Tierfährten, Landschaft im Schuhkarton

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Watt'n Meer

Niedersächsisches Landesmuseum Hannover, Hannover

Ein Rundgang durch Vivarium und Ausstellung zeigt die typischen Bewohner und deren besonderes Angepasstsein an diesen einzigartigen Lebensraum. mögliche Workshops: Modellieren von Tieren aus Ton, Tiermasken Landschaft im Schukarton

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Hildesheim im Mittelalter

Dom-Museum Hildesheim , Hildesheim

Ausgehend von dem im Domschatz aufbewahrten "Gründungsreliquiar" wird die Entwicklung der Stadt Hildesheim im Mittelalter behandelt. Je nach Jahrgangsstufe werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt, z.B. Heimatgeschichte für die Jahrgangsstufe 4 oder Wirtschafts- und Sozialgeschichte des Mittelalters für die Jahrgangsstufe 7.

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Welterbe in Hildesheim: Dom- und Domschatz

Dom-Museum Hildesheim , Hildesheim

Erschließung der Welterbestätte "Hildesheimer Dom" mit Schwerpunkt auf der Ausstattung einer mittelalterlichen Bischofskirche.

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Von Wundern, Heiligen und diebischen Bischöfen

Dom-Museum Hildesheim , Hildesheim

Der Altersgruppe angemessene Führung durch den Dom und das Dom-Museum. Auf Wunsch können in einem Workshop Reliquienbeutel nach Originalvorlagen aus dem Hildesheim Dom hergestellt werden.

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Bischof Bernward und seine Zeit

Dom-Museum Hildesheim , Hildesheim

Bischof Bernward ist einer der berühmtesten Bischöfe des Mittelalters aufgrund seiner Bedeutung als Politiker im Kontext des ottonischen Reichskirchensystems und seiner Rolle als Auftraggeber weltberühmter Kunstwerke, z.B. der Bronzetüren im Hildesheimer Dom. Ausgehend von den im Dom und im Dom-Museum erhaltenen Stiftungen werden die politisch-historische und die kunsthistorische Bedeutung erschlossen.

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Bronzeguss im Mittelalter

Dom-Museum Hildesheim , Hildesheim

Hildesheim ist im Mittelalter eines der europaweit bedeutendsten Zentren der Bronzeherstellung. Ausgehend von den Originalen aus dem 11. bis 13. Jahrhundert steht in der Führung die Herstellungstechnik im Zentrum. Das Wachsausschmelzverfahren wird in einer filmischen Dokumentation veranschaulicht.

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Wohn- und Wirtschaftsverhältnisse einer Kleinbauernfamilie um 1900

Museumsdorf Hösseringen / Landwirtschaftsmuseum Lüneburger Heide, Suderburg-Hösseringen

Erkundung der Wohn- und Lebensverhältnisse im Kleinbauernhaus (Niederdeutsches Hallenhaus) unter besonderer Berücksichtigung der Situation der Kinder. Inbetriebnahme der schornsteinlosen Herdstelle.

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Getreideverarbeitung

Museumsdorf Hösseringen / Landwirtschaftsmuseum Lüneburger Heide, Suderburg-Hösseringen

Erkunden des Kleinbauernhauses und seiner Geräteausstattung für die Landwirtschaft. Schwerpunkt: Getreideernte. Ausdreschen von Roggen mit Dreschflegeln, Reinigen des Getreides mit der "Staubmühle" und Mahlen mit der Handschrotmühle. Abschließend bei Bedarf Besichtigung der Ausstellung "Kraft zum Dreschen".

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Wohn- und Wirtschaftsverhältnisse ländlicher Familien unterschiedlicher sozialer Gruppen

Museumsdorf Hösseringen / Landwirtschaftsmuseum Lüneburger Heide, Suderburg-Hösseringen

Erkunden eines Kleinbauernhauses (Nebenerwerbsstelle) im Zeitabschnitt um 1900. Erkunden eines Großbauernhauses (Vollerwerbsbetrieb), Schwerpunkt: 17./18. Jh. Erkunden des Mietshauses eines Schmiedes, dessen Familie als Lohnarbeiter in der Landwirtschaft tätig war. Zeitabschnitt: Mitte 19. Jh. Durch Vergleiche des Raumangebotes für die Bewohner der Häuser sowie für die der Landwirtschaft zugehörigen Flächen im Gebäude wird das Thema besprochen. Auch die Lehnsabhängigkeit ist Thema.

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Bauen mit Lehm

Museumsdorf Hösseringen / Landwirtschaftsmuseum Lüneburger Heide, Suderburg-Hösseringen

Entdecken historischer Lehmbaubeispiele im Museum. Lehmbewurf aus Lehm, Sand, Wasser und Stroh, ansetzen und durcharbeiten. Lehmbewurf in Fachwerkfüllung einbauen. Baustoffmuster moderner Lehmverarbeitung besprechen.

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In der Werkstatt des Landschmiedes

Museumsdorf Hösseringen / Landwirtschaftsmuseum Lüneburger Heide, Suderburg-Hösseringen

Besuch der Schmiedewerkstatt. Vorgestellt wird die Schmiedetechnik. Alle Teilnehmer sollen an Blasebalg und Amboss tätig werden. Die Anleitung erfolgt durch den Schmied. Besichtigung einer Ausstellung zum Thema Schmiedehandwerk mit dem Schwerpunkt der Produktpalette von Landschmieden. Erkunden der Wohnverhältnisse einer Schmiedefamilie in der Mitte des 19. Jh.

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Der Schlossgarten

Schlossmuseum Jever - Kulturhistorisches Museum in Friesland, Jever

Die Natur des Schlossgartens ist durch den Menschen geprägt. Der alte Baumbestand, die Wiesenflächen und der Schlossgraben mit seinem Uferbereich wurden durch den Menschen angelegt und stellen heute wertvolle Biotope dar, die zusammen ein Ökosystem bilden. In dem Programm sollen diese einzelnen Biotope genauer erforscht werden.

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Mit den Sinnen das Schloss erleben

Schlossmuseum Jever - Kulturhistorisches Museum in Friesland, Jever

Wer möchte nicht einmal barfuß durchs Schloss gehen oder hören, wie unterschiedlich sich die eigene Stimme im Keller oder im Schlossturm anhört? Außerdem gibt es verschiedene Kräuter und andere Düfte zu erriechen. Im Schlossgarten könnt ihr mit verbundenen Augen und einem Hörverstärker alle Geräusche sammeln, Bäume ertasten und den Duft der Blätter riechen, und vieles mehr... .

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Kalkriese… total

Varusschlacht im Osnabrücker Land - Museum und Park Kalkriese , Bramsche-Kalkriese

Diese Führung bietet einen Überblick zur Varusschlacht und zur archäologischen Forschung in Kalkriese. Hierzu gehören eine historische Einführung, der Besuch der Ausstellung, die Turmbesteigung und die Erläuterung der Landschaft. Auf Wunsch kann auch das Thema "Rezeptionsgeschichte" als Schwerpunkt gewählt werden.

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Auf den Spuren der Römer und Germanen

Varusschlacht im Osnabrücker Land - Museum und Park Kalkriese , Bramsche-Kalkriese

Anhand aktueller Forschungsergebnisse werden die Austattung, Bewaffnung, Technik und Kampfstrategien der Römer und Germanen vorgestellt. In praktischen Übungen lernen die Schüler die militärischen Stärken und Schwächen beider Seiten kennen und untersuchen die strategische Bedeutung der Wallanlage. Der Besuch der Ausstellung rundet die Führung ab.

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Nicht nur Schlachten und Kriege

Varusschlacht im Osnabrücker Land - Museum und Park Kalkriese , Bramsche-Kalkriese

Im Mittelpunkt stehen Leben und Alltag der Römer und Germanen. Wie haben sie gewohnt? Wie waren sie bekleidet? Was haben sie gespielt? - So lauten die Fragen, die wir gemeinsam beantworten werden. Mitmachen und Anfassen sind ausdrücklich erlaubt.

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Betten aus Stroh

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Das Schlafen in den Butzen war weniger aufregend und angenehm als der erste Eindruck vermittelt. Zuerst wird nach den Betten gesucht und so das ganze Haus und seine Eigenarten kennengelernt. Wie viele Menschen wohnten dort und wo schliefen sie? Die Butze wird genauer erkundet und die Schüler erfahren, welche Funktionen das Stroh haben konnte. Beim Bettenmachen muss die Butze ausgeräumt, das Bettzeug gelüftet, neues Stroh geholt und die Butze wieder neu ausgelegt werden. Probeliegen gehört dazu.

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Das Gold der Heide

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Im Herbst können auf dem Museumsacker alte Kartoffelsorten geerntet werden. Beim Besuch des Kartoffelspeichers wird die Lagerung erklärt. Mit einer handbetriebenen Maschine sortieren die Schüler/innen Kartoffeln. In der dreistündigen Veranstaltung gewinnen die Schüler/innen Kartoffelstärke und kochen damit ein Kirschkompott, das anschließend gemeinsam gegessen wird.

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Auf Bauer Wilhelms Hof

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Nachdem sich die kleinen Teilnehmer als Bauer, Bäuerin, Knecht oder Magd verkleidet haben, erhalten sie im Rahmen einer erzählten Geschichte kleine Arbeitsaufträge wie Betten machen oder Diele fegen, mit denen sie Haus, Hof, Arbeitswelt und Tiere kennenlernen. Die Unterschiede zwischen dem Erlebten und der eigenen Lebenswelt können anschließend beim Basteln oder Malen dargestellt werden.

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Butter, Quark und Käse

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Der Stall und die Milchkammer eines Bauernhauses aus dem 18. Jahrhundert geben den Schülern einen Eindruck von der traditionellen Milchverarbeitung. Die Museumskühe runden den Eindruck ab. Im praktischen Teil stellen die Schüler aus Sahne Butter und Frischkäse her, die sie auf dem mitgebrachten Brot gleich probieren können.

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Das liebe Vieh

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Auf einem Museumsrundgang lernen die Schüler die Tiere wie Schweine, Kühe, Pferde, Hühner und Gänse, und deren Bedeutung und Nutzen für das Leben auf einem Bauernhof kennen. Außer den nützlichen Tieren beziehen wir auch ungebetene Gäste wie z.B. Fliegen, Mäuse und Motten ein. Eine Malrunde bzw. ein Fragebogen beschließt die Veranstaltung.

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Ein Museum für Alle!

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Schülerinnen und Schüler mit Behinderung können an jedem unserer Programme mit Gewinn und Spaß teilnehmen. Damit die Veranstaltung ein Erfolg wird, sind wir auf die Mithilfe und Erfahrung der betreuenden Fachkräfte angewiesen.

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Fischer, Bauer, Handwerker

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Die Schüler erkunden zuerst das Fischerhaus mit seinen Besonderheiten. Danach stellen sie in Kleingruppen an Reepschläger-Geräten ein großes Springseil her und untersuchen die Wasserversorgung von früher.

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Häuser aus Lehm und Flechtwerk

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Auf dem Museumsgelände stehen verschieden konstruierte Fachwerkgebäude aus mehreren Jahrhunderten, die die Schüler/innen auf Besonderheiten hin untersuchen. An einem Modellhaus stellen die Schüler/innen eine traditionelle Fachwerkverfüllung her. Hierzu werden die Gefache mit Geflechten geschlossen. Die mit Sand und Stroh angerührte Lehmmischung wird in das Geflecht "geworfen" bzw. gedrückt. Zuletzt wird die Lehmwand geglättet. Achtung: Arbeitskleidung wichtig!

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Kerzen, Kien und Krüsel

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

In einem Bauernhaus entdecken die Schüler verschiedene Vorrichtungen, die früher der Beleuchtung dienten. Sie entzünden das Herdfeuer und probieren Kienspäne aus. In einem modernen Werkraum stellen die Schüler aus Binsenmark Dochte für Öllampen her.

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Kindheit - Spielzeit?

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Die Schüler basteln aus Stroh (im Sommer) oder Wolle (im Winter) eine Puppe oder eine andere Spielzeugfigur. Vorher besteht Gelegenheit, Haus und Hof zu erkunden und Spiele von früher zu spielen.

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Leben im Bauernhaus

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Nach der einführenden Besichtigung eines Hallenhauses kochen die Schüler über dem offenen Feuer eine Buchweizengrütze. Während die Grütze gart, erkunden die Teilnehmer, als Bauer, Bäuerin, Knecht und Magd verkleidet, wer zur bäuerlichen Familie gehörte, wie man heizte und beleuchtete, wie die sanitären Anlagen und die Schlafplätze aussahen. Anschließend wird die Grütze gemeinsam verspeist und das Geschirr abgewaschen.

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Lecker vom Bäcker

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

In der Museumsbäckerei können die Schüler unter fachkundiger Anleitung etwas über die Geschichte des ländlichen Bäckerhandwerks erfahren und gemeinsam mit der Bäckerin Teig zubereiten, formen und miterleben, wie das Backwerk in den holzbefeuerten Öfen gebacken wird. Schüler im Grundschul- und Vorschulalter verarbeiten in 1,5 Stunden Hefeteig, Schüler ab der 5. Klasse backen in 3 Stunden kleine Sauerteigbrote.

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"Mach´ kein Flachs!"

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Nachdem die Leinsamen von den Pflanzen abgestreift worden sind, brechen, schwingen und hecheln die Schüler die Flachsstängel. Am Ende bleiben jede Menge gröberes Werg und eine feine "flachsblonde" Strähne übrig. Eine Besichtigung des Flachsbeetes im Museum (Sommer), der Spinn- und Webgerätschaften, sowie gewebten Leinens und historischer Leinenkleidung können sich anschließen.

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Mit Imkerhut und Pfeife

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Die Bienenerzeugnisse Honig, Wachs und Propolis waren nicht nur in vergangenen Jahrhunderten, sondern sind auch heute noch von großer Bedeutung für den Menschen. Der Blick auf Umweltaspekte und ökologische Zusammenhänge, z.B. die Bestäubung von Blüten, erlangt zunehmende Bedeutung. Honig sowie die Darstellung und Erläuterung der modernen Bienenhaltung stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung. Anschließend können die Schüler nach Absprache einige Imkerarbeiten selbst ausführen.

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Neue Kleider für die Puppe

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Die Kinder probieren Kinderspielsachen aus, die nicht mehr typisch für die heutige Zeit sind. Auf einem gemeinsamen Rundgang durch den Spielzeugladen "Spiel Wiese" finden die Kinder die Spielsachen wieder. Nach einer Pause folgt der praktische Teil, der aus dem Anmalen und Anziehen einer Anziehpuppe aus Papier besteht.

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Pflügen, Säen, Ernten

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Zusammenhänge des vorindustriellen Ackerbaus werden an großen Bildtafeln erklärt, bevor die Schüler selbst den Dreschflegel schwingen, mit der Windfege das Getreide reinigen und in einer Grützmühle zu Schrot vermahlen.

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"Spinn, spinn, meine liebe Tochter!"

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Nach einem Besuch bei den Museumsschafen lernen die Schüler gewaschene und ungewaschene Rohwolle kennen. Bevor sie einen Faden mit den Fingern und mit Spindeln selber spinnen, bereiten sie die Wolle mit Karden vor. Die Vorführung eines Spinnrades schließt sich an.

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Überraschendes jenseits der Großstadt

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Nach vorheriger Absprache können verschiedene Schwerpunkte festgelegt werden, unter denen der Museumsrundgang erfolgen soll. So können die Schüler typische Haus- und Hofarbeiten ausprobieren, z.B. das Anzünden des Herdfeuers, Dreschen auf der Diele, Spinnen, Arbeiten an der Zugbank.

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… und sehet den fleißigen Handwerkern zu!

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Alte Handwerksberufe wie z.B. Zimmermann, Böttcher, Tischler, Korbflechter, Hutmacher werden bei einem Rundgang durch das Haus des Handwerks vorgestellt. Anschließend stellen die Schüler nach einer Einführung in die wichtigsten Holzwerkzeuge unter Anleitung mit Säge, Raspel und Feile ein kleines Werkstück her. Nach Absprache und abhängig vom Alter der Teilnehmer sind andere Aktivitäten möglich.

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Spinnen, eine uralte Tätigkeit

Museum im Landrichterhaus, Sande - Neustadtgödens

Für Anfänger geeignet Früher surrten im Leinenweberort Neustadtgödens in jedem Haus die Spinnräder. Wie das war, erlebt ihr in der alten Spinn- und Webstube im Landrichterhaus. Schon in der Steinzeit war es lebensnotwendig, einen Faden herzustellen. Wir werden mit der Handspindel und Wolle diese Technik ausprobieren. Jedes Kind darf seine Spindel mit nach Hause nehmen. Für Gruppen mit mind. 15 Personen wird eine weitere Aktion parallel angeboten.

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Kleine Webstücke aus selbstgesponnenem Garn

Museum im Landrichterhaus, Sande - Neustadtgödens

Für Fortgeschrittene Jedes Kind gestaltet sich ein Webstück auf einem Astwebrahmen oder einen Traumfänger auf einem Weidenring.

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Bilder aus der schwarzen Kiste

Museum im Landrichterhaus, Sande - Neustadtgödens

Parallelaktion zu Veranstaltung 1 Unsere Fotokiste ist eine selbst gebaute Riesenkamera zum Hineingehen. Damit machen wir Fotos wie vor 100 Jahren. Wir fotografieren uns gegenseitig in historischer Verkleidung, entwickeln die Schwarz-weiß-Fotos selbst und verzaubern sie mit Fettcreme, Pinsel und Taschenlampe. Jedes Kind darf seine Bilder mit nach Hause nehmen.

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Experimente in der Fotokiste

Museum im Landrichterhaus, Sande - Neustadtgödens

Parallelaktion zu Veranstaltung 2 Ihr entdeckt Fotomotive im Museum, lernt Solarisation und Mehrfachbelichtung kennen, verfremdet eure Bilder künstlerisch oder gestaltet euch eine Fotocollage als Poster.

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Backen im Steinzeitofen

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Die Ernährung der jungsteinzeitlichen Menschen steht hier im Mittelpunkt. Von der Getreideernte über das Kornmahlen bis hin zum Backen wird der Ablauf der Brotherstellung demonstriert. Außerdem lernen die Schüler verschiedene Getreidesorten kennen. Aus geschrotetem Weizen werden kleine Brotfladen hergestellt, die im Lehmofen gebacken und anschließend verzehrt werden. Auf Wunsch kann diese Aktion zusätzlich mit einem „Steinzeitpicknick“ beendet werden, das aus Müsli, Nüssen, Trockenobst, Äpfeln, etc. besteht.

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Steinzeitschmuck selbstgemacht

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Bei einer Führung in der Geestausstellung erfahren die Schüler, wie die Menschen in der Jungsteinzeit lebten. Anschließend wird aus verschiedenen Materialien – wie Schiefer, Federn, Fellen und Leder – ein steinzeitlicher Schmuckanhänger hergestellt..

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Wie ein Fisch im Wasser!

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Was ist ein Fisch? Wie und wo leben diese Tiere? Im Aquarium werden diese Fragen beantwortet und einige heimische Fischarten vorgestellt. Die Kinder basteln einen phantastischen Fisch.

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Wie im Flug!

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Woran sind die verschiedenen Vögel zu erkennen? Wir erfahren die Geschichte des Waldes und lauschen dem Gesang der Vögel. Jedes Kind fertigt selbst einen bunten Vogel.

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Mit der Brandgans an die Küste

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Wir begegnen den Elementen Wellen und Wind und lernen die Inseln und die Nordseeküste kennen. Wir folgen den Spuren der Brandgans: Ihre Jungen leben in „Kindergruppen“. Jedes Kind bringt eine leere Klopapierrolle mit.

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Popcorn trifft Einkorn

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Wie haben sich die Menschen früher ernährt? Wie ernähren wir uns heute? Mit dem Sesshaftwerden des Menschen änderte sich auch seine Ernährung. Aus Sammlern wurden Ackerbauern. Die Kinder lernen spielend und mit vielen Sinnen erfassend historische und aktuelle Nahrungspflanzen kennen.

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Stationen lernen: Thema Küste und Inseln

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Die Schüler erarbeiten eigenständig den Lebensraum Wattenmeer. Durch den Umgang mit Informationen und verschiedenen Medien üben sie Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen, nach Lösungen zu suchen, sich aktiv forschend mit der Umwelt auseinander zu setzen und sich sprachlich zum Sachverhalt zu äußern.

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Stationen lernen: Thema Wald

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Das Lernen an Stationen stellt eine Möglichkeit des eigenverantwortlichen Lernens dar. Die Kinder forschen an Stationen zum Wald mit seinen Pflanzen und Tieren, zu Zersetzungsvorgängen im Boden bis zu Diskussionen zur Nutzung des Waldes.

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Torfmoose ganz groß

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Wie halten die winzigen Torfmoose das Wasser im Moor? Die Schüler erforschen das Geheimnis der Torfmoose unter dem Mikroskop. Außerdem gibt es weitere Rätsel im Moor. Bei Bedarf werden die Grundkenntnisse der Mikroskopie vermittelt.

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Backen im Steinzeitofen

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Die Ernährung der jungsteinzeitlichen Menschen steht hier im Mittelpunkt. Von der Getreideernte über das Kornmahlen bis hin zum Backen wird der Ablauf der Brotherstellung demonstriert. Aus geschrotetem Weizen werden kleine Brotfladen hergestellt, die im Lehmofen gebacken und anschließend verzehrt werden. Auf Wunsch organisieren wir zusätzlich zum Backen ein Steinzeitpicknick bestehend aus Müsli mit Nüssen, Körnern und Trockenobst sowie Getränken.

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Ein Moorschuh wie vor 2000 Jahren

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Warum bleiben Gegenstände im Moor erhalten? Nach Klärung dieser und anderer Fragen stellen wir nach dem Vorbild des im Moor gefundenen Schuhes aus Metzhausen unseren eigenen „Moorschuh“ aus Pappe her.

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Popcorn trifft Einkorn

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Wie haben sich die Menschen früher ernährt? Wie ernähren wir uns heute? Mit dem Sesshaftwerden des Menschen änderte sich auch seine Ernährung. Aus Sammlern wurden Ackerbauern. Die Kinder lernen spielend und mit vielen Sinnen erfassend historische und aktuelle Nahrungspflanzen kennen.

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So schmückten sich die Menschen der Steinzeit

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Nach einer Führung durch die Geestausstellung werden aus verschiedenen Materialien Schmuckgegenstände hergestellt; wir wählen als Grundstoff Schiefer. Zusätzlich können Materialien wie Federn, Muscheln oder Holz verwendet werden.

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Stationen lernen: Thema Küste und Inseln

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Die Schüler erarbeiten eigenständig den Lebensraum Wattenmeer. Durch den Umgang mit Informationen und verschiedenen Medien üben sie Fragen zu stellen, Probleme zu erkennen, nach Lösungen zu suchen, sich aktiv forschend mit der Umwelt auseinander zu setzen und sich sprachlich zum Sachverhalt zu äußern.

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Stationen lernen: Thema Wald

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Das Lernen an Stationen stellt eine Möglichkeit des eigenverantwortlichen Lernens dar. Die Kinder forschen an Stationen zum Wald mit seinen Pflanzen und Tieren, zu Zersetzungsvorgängen im Boden bis zur komplexen Frage nach der Wetterseite der Bäume.

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Torfmoose ganz groß

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Wie halten die winzigen Torfmoose das Wasser im Moor? Nach dem Ausstellungsbesuch erforschen die Schüler das Geheimnis der Torfmoose unter dem Mikroskop. Außerdem gibt es weitere Rätsel im Moor. Bei Bedarf werden die Grundkenntnisse der Mikroskopie vermittelt.

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Mit der Brandgans an die Küste

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Wir begegnen den Elementen Wellen und Wind und lernen die Inseln und die Nordseeküste kennen. Wir folgen den Spuren der Brandgans: Ihre Jungen leben in „Kindergruppen“. Jedes Kind bringt bitte eine leere Klopapierrolle mit.

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Backen im Steinzeitofen

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Die Ernährung der jungsteinzeitlichen Menschen steht hier im Mittelpunkt. Von der Getreideernte über das Kornmahlen bis hin zum Backen wird der Ablauf der Brotherstellung demonstriert. Außerdem lernen die Schüler verschiedene Getreidesorten kennen. Aus geschrotetem Weizen werden kleine Brotfladen hergestellt, die im Lehmofen gebacken und anschließend verzehrt werden.

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Bronzeschmuck wie vor 3000 Jahren

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

In der Geest- und der Moorausstellung sind viele Gegenstände wie Schmuck und Alltagsgegenstände aus Bronze zu entdecken. Wir finden heraus, welche Bedeutung der Werkstoff Bronze für die Menschen vor 3000 Jahren hatte. Anschließend werden Schmuckstücke aus Metallfolie und Draht selbst hergestellt.

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Fische aalglatt!

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Der Körperbau der Fische, ihre Atmung und die Schwimmbewegung sind Schwerpunkte dieser Aktion. Anhand von Beobachtungen, Modellen und einer Bastelaufgabe lernen die Kinder die Lebensweise der Fische und einige heimische Arten kennen.

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Die Steinzeitaktion

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Der Schwerpunkt dieser bewährten Aktion liegt in einer Einführung in der Geestausstellung, bei welcher den Schülern anhand von Originalen und Nachbauten die Handwerksgeräte der jungsteinzeitlichen Bauern näher gebracht werden. Hier werden Materialkisten aus dem Boden gezaubert, die von der Feuersteinknolle bis zum fertigen Feuersteinbeil viele Werkzeuge zum Anfassen enthalten. Im Arbeitsraum wird der fachgerechte Umgang mit dem scharfen Material geprobt und ein kleines Beil selbst hergestellt.

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Torfmoose ganz groß

Landesmuseum für Natur und Mensch, Oldenburg

Wie halten die winzigen Torfmoose das Wasser im Moor? Die Schüler erforschen das Geheimnis der Torfmoose unter dem Mikroskop. Außerdem gibt es weitere Rätsel im Moor zu entdecken. Bei Bedarf werden die Grundkenntnisse der Mikroskopie vermittelt.

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Stätten nationalsozialistischer Gewalt in Osnabrück - Exkursion

Felix Nussbaum-Haus, Osnabrück

Auf einem Rundgang durch die Innenstadt Osnabrücks besuchen die Teilnehmer Orte, an denen verschiedene Aspekte der Verfolgung und Gewalt in der Zeit von 1933 bis 1945 thematisiert werden. Ein vollständiger geschichtlicher Überblick wird nicht angestrebt, vielmehr soll das Thema emotional zugänglich gemacht werden. Die erhaltene Gefängniszelle der Gestapo-Zentrale im Schloss, das Rathaus und der ehemalige Standort der Synagoge sind Stationen der Tour.

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Steinzeit

Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, Osnabrück

Bei einer Ausstellungsbegehung geben Originalfunde und Modelle Einblick vom Leben rund um Osnabrück vor 10.000 Jahren. Anhand von Nachbauten können die Schüler im praktischen Teil selbst Einblick nehmen in die Lebensweisen von Sammlern und Jägern sowie der ersten Bauern in dieser Region.

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Abhängig von der laufenden Sonderausstellung

Kunsthalle Osnabrück, Osnabrück

Die Angebote, die auf die aktuellen Ausstellungen zugeschnitten sind, umfassen Führungen für Schulklassen mit anschließendem Kreativprogramm.

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CO2 – ein Stoff und seine Geschichte

Museum am Schölerberg - Natur und Umwelt - Planetarium, Osnabrück

In diesem Programm geht es um die vielfältige Bedeutung des CO2 und die Wechselwirkungen des CO2-Gehaltes der Atmosphäre auf die geologischen und biologischen Vorgänge in der Erdgeschichte. An insgesamt 6 Lernstationen werden die Inhalte der Ausstellung mithilfe der Modelle und Anschauungsobjekte sowie durch konkrete Experimente erarbeitet. Stationen sind: Plattentektonik, Treibhauseffekt, Entstehung und Verwendung von Erdöl, CO2 im Experiment, der persönliche CO2-Fußabdruck

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Das Frühjahr erwacht im Schölerbergwald

Museum am Schölerberg - Natur und Umwelt - Planetarium, Osnabrück

Mit dem Frühjahr kehren viele Singvögel in unsere Region zurück, die zusammen mit den hier überwinternden Vögeln unsere Wälder und Gärten mit ihrem „Gezwitscher“ erfüllen. Wir starten im Freiland u.a. mit der Beobachtung von Balz und Nestbau und beschäftigen uns dann im Wald und/oder im Museum mit den besonderen Anpassungen in der Tier- und Pflanzenwelt (Gehölze, Bodentiere, Frühjahrsblüher).

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Magnetismus

Museum am Schölerberg - Natur und Umwelt - Planetarium, Osnabrück

Der Magnetismus begegnet uns in vielen Naturphänomenen und technischen Anwendungen. In dieser Veranstaltung werden folgende Aspekte genauer erarbeitet: Die Entdeckung des Magnetismus Magnetische und nicht magnetische Gegenstände Magnetfelder - Haben alle Teile des Magneten dieselbe Kraft? Magnete herstellen - Magnete zerstören Erdmagnetismus: Wie funktioniert die Nadel im Kompass? Bauen eines Elektromagneten (nur dreistündige Veranstaltung)i

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Steine erzählen

Museum am Schölerberg - Natur und Umwelt - Planetarium, Osnabrück

Entdeckungstour durch die Steinbrüche der neuen Geologieabteilung mit einem einfachen Bestimmungsschlüssel, um die Gesteine, die bei uns häufig vorkommen, zu erkennen und zu benennen. An ausgewählten Beispielen führen wir einfache Experimente durch und vollziehen an anschaulichen Modellen den Entstehungsprozess nach. Die Entstehung von Fossilien und Dino-Spuren (Erstellung von Abdrücken) oder Steinsalz kann näher untersucht werden, auch der Schwerpunkt Vulkane ist auf Wunsch möglich.

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Tiere im Winter

Museum am Schölerberg - Natur und Umwelt - Planetarium, Osnabrück

Der Winter ist für unsere heimischen Tiere eine Zeit der besonderen Herausforderungen. Die verschiedenen Anpassungsstrategien werden spielerisch und anschaulich anhand von Präparaten erarbeitet: Wie schützen sich gleichwarme Tiere im Winter? Wie verläuft die Kältestarre bei Insekten? Welche Orte sind für die Überwinterung geeignet? Nahrungsstrategien? Ausgewählte Aspekte werden im Labor vertieft (Wärmedämmung, Kältestarre, etc.)

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Vom Steinkohlewald zum Treibhauseffekt

Museum am Schölerberg - Natur und Umwelt - Planetarium, Osnabrück

Ausgehend vom Phänomen der globalen Klimaerwärmung untersuchen wir, wie die fossilen Energieträger Braun- und Steinkohle entstanden sind (Inkohlungsprozess), durch deren Verbrennung wir u.a. den CO2-Gehalt der Atmosphäre erhöhen. Dazu untersuchen wir diese Ausgangsstoffe näher und veranschaulichen an Modellen den Übergang vom tropischen Sumpfwald des Karbons bis zur Piesberger Anthrazitkohle. Experimentierstationen zum Treibhauseffekt und zu chemischen Eigenschaften des CO2 ergänzen das Angebot.

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Geschichte lernen im Museum

Kulturgeschichtliches Museum Osnabrück, Osnabrück

Die Villa Schlikker als „Haus der Erinnerung“ bietet den Rahmen für außerschulische Unterrichtsprojekte zur Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die vielen originalen Alltagsgegenstände bieten den Schülern Einblick in die Lebensbedingungen zur Zeit des Nationalsozialismus, des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit.

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"T-Rex-Tour"

Dinosaurier-Park Münchehagen GmbH & Co. KG, Rehburg-Loccum-Münchehagen

Führung mit spielerischen Elementen, Dino-Knochen zum Anfassen, ca. 1,5 Stunden Safari durch die gesamte Anlage mit Fragen und Antworten über Dinosaurier, ihre Entwicklung und ihr Aussterben, der Präparation und Forschung.

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"Führung"

Dinosaurier-Park Münchehagen GmbH & Co. KG, Rehburg-Loccum-Münchehagen

Wissenschaftliche Führung mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten, die vorher abgestimmt werden können: Evolution, Erdgeschichte, Entwicklungsgeschichte der Dinosaurier, u.ä.

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"Dino-Entdeckerstunde"

Dinosaurier-Park Münchehagen GmbH & Co. KG, Rehburg-Loccum-Münchehagen

Die Gruppe trifft sich in der Schaupräparation und unser Präparator erklärt alles über Dinosaurierfunde, die Entdeckung und Präparation neuer Dino-Arten sowie die Forschung im Dinopark.

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Römer und Germanen

Schwedenspeicher Museum Stade, Stade

Römischer Schmuck in germanischen Gräbern? Tauschobjekt oder Kriegsbeute? Wir gehen diesen Fragen nach, indem wir nach der Beziehung zwischen Römern und Germanen an der Niederelbe fragen. Wir untersuchen römische Münzen, Haushaltsgerät und Schmuck, erkennen Herkunft und Zeitstellung, wir verfolgen den Weg langobardischer Söldner zu den römischen Reichsgrenzen und gewinnen eine Vorstellung von der römischen Welt aus der Sicht der Elbgermanen.

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Stadt im Mittelalter

Schwedenspeicher Museum Stade, Stade

Ein kurzweiliger Rundgang durch die stadtgeschichtliche Sammlung. Wir hören von der listigen Befreiung des Stader Grafen aus der Gefangenschaft der Wikinger, von Stolz und Angst in den mittelalterlichen Mauern und entdecken, wie sich aus einer Ansammlung von Holzhütten eine bedeutende Hansestadt entwickelt.

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Vorgeschichte

Schwedenspeicher Museum Stade, Stade

Die neugestaltete Museumspädagogische Abteilung im Schwedenspeicher bietet ein vielseitiges Informations- und Aktionsprogramm für Schulklassen. Die Kinder können Mahlstein, Bohrer und einen Gewichtswebstuhl ausprobieren, Scherben kleben und einen Moorweg konstruieren, ein Vorgeschichtsmemory lösen, Eiszeittiere zeichnen oder geheimnisvolle Felsbilder deuten.

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Mit Jeans und Turnschuhen in die Steinzeit

Kreismuseum Syke, Syke

Die Aktion beginnt mit einem Entdeckungsbogen. Anhand von Schaukästen und originalen Fundstücken wird die Entwicklung von der Alt- zur Jungsteinzeit gezeigt. Vom Jäger über den Sammler hin zum sesshaften Ackerbauern ist alles anschaulich dargestellt und wird in der Führung vermittelt. Es gibt den Reibestein,den Steinbohrer, Fundstücke und Feuersteine zum Ausprobieren. Zusätzlich kann man entweder Fladenbrot im Steinzeitofen backen, Amulette basteln oder eine Höhlenmalerei machen.

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Vom Korn zum Brot

Kreismuseum Syke, Syke

Die Klassen werden in drei Gruppen eingeteilt. Anhand von originalen Gerätschaften werden alle Arbeitsschritte von der Saat bis zur Ernte gezeigt. Neben der Theorie wird Getreide mit dem Dreschflegel gedroschen, gereinigt, gemalhlt und der Entdeckungsbogen ausgefüllt und besprochen. Zum Schluss werden am offenen Herdfeuer die Buchweizenpfannkuchen gebacken und dann mit Apfelmuss verzehrt.

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Wald erleben

Kreismuseum Syke, Syke

Direkt hinter dem Museum beginnt ein Laub-, Misch- und Bruchwald. Dieser wird erkundet. Die Kinder vermessen Holz und Bäume, sammeln Blätter und Früchte, erforschen mit Becherlupen den Waldboden. Die Sinne werden geschärft. Mit verbunden Augen fühlen, Waldbilder erstellen; Die Waldspiele regen zum Nachdenken an. Die Wirtschaftlichkeit eines Waldes wird besprochen. Als Abschluss Frühstück im Waldklassenzimmer. Der Museumsimker kann auf Anfrage mit einbezogen werden.

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Das Mittelalter

Kreismuseum Syke, Syke

Mittelalter für fünf Stunden spielen. Mittelalter bedeutet nicht nur Kreuzzüge, Kräuterhexen oder Magie. Wir geben einen Einblick in das bäuerliche Mittelalter. Arme Bauern, Bettler, Gaukler, Handwerker und die Kinder von damals. Über die Burg in Syke wird gesprochen. Nach der Theorie werden Helme, Amulette, Kegelhauben, oder kleine Lederbeutel gebastelt. Das Mittagessen wird selber zubereitet und am offenen Herdfeuer gekocht. Was spielten die Kinder im Mittelalter? Wir erzählen es.

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Bogenschießen

Eisenzeithaus in Venne, Ostercappeln - Venne

Pfeil und Bogen wurden seit der Steinzeit zur Jagd und auch als Waffen im Kampf eingesetzt. Der Fund eines Bogens im Ochsenmoor am Dümmer aus der Zeit vor 6000 Jahren zeigt das Wissen um die Bogenschießkunst in unserer Region. Auch noch in der Eisenzeit wurde mit diesen Geräten gejagt. Wie man das macht, erfährt man auf der Bogenschießbahn am Eisenzeithaus.

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Exkursion zur Schnippenburg

Eisenzeithaus in Venne, Ostercappeln - Venne

Vom Gelände des Eisenzeithauses führt der Weg durch die alte Kulturlandschaft am Fuße des Wiehengebirges bis hoch zur versteckten Schnippenburg. Die Wanderung zur eisenzeitlichen Wallanlage dauert ca. 3 Stunden; wettergemäße Kleidung und Proviant für eine Pause wird empfohlen.

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Feuer

Eisenzeithaus in Venne, Ostercappeln - Venne

„Am Anfang war das Feuer“….und der Anfang war in der Eisenzeit schon ziemlich lange her. Mit Feuerstahl und Zunder könnt ihr wie die Menschen der Schnippenburg selbst lernen, Feuer herzustellen, eine ziemlich heiße Sache!

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Fibelbau

Eisenzeithaus in Venne, Ostercappeln - Venne

Die Kleidung der Eisenzeit kam ohne Knöpfe und Reißverschlüsse aus. Fibeln hielten die Kleidungsstücke zusammen und waren zudem oft als Schmuckstücke kunstvoll gestaltet. Aus Draht werden in diesem Programm eigene Fibeln gestaltet, die „Sicherheitsnadeln“ der Latènezeit.

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Glasperlen Vorführung

Eisenzeithaus in Venne, Ostercappeln - Venne

In 2 spannenden Stunden erfahrt Ihr beinahe alles, was mit Glasperlen, ihrer Bedeutung als Trachtbestandteil der Kelten, oder ihrer Herstellung zu tun hat. Inklusive einer Vorführung am Brenner und einer Wunschperle für jeden Teilnehmer zum Mit-nach-Hause-nehmen.

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Holzidole

Eisenzeithaus in Venne, Ostercappeln - Venne

Holzfiguren in Menschengestalt sind an Wegen im Moor und an Seen von den Eisenzeitlern aufgestellt worden. Sind es verehrte Götter oder dienten die Skulpturen nur als Wegweiser? Aus gegabelten Ästen entstehen in diesem Programm mit Zieheisen, Dechseln und Beilen eigene Holzidole!

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Knochenbearbeitung

Eisenzeithaus in Venne, Ostercappeln - Venne

Eisen war das wichtigste Material zur Herstellung von Geräten, doch wurde anderes Material nicht verschmäht. Aus Geweih ließen sich Nähnadeln, Kämme und Schmuck fertigen. Was könnt Ihr daraus machen? Probiert es aus und behaltet die Dinge danach!

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Kochen und Backen

Eisenzeithaus in Venne, Ostercappeln - Venne

Ernährung war auch in der Eisenzeit ein wichtiges Thema: was konnte man der natürlichen Umgebung entnehmen, was anbauen, wie wurde es zubereitet? Wir kochen uns eine leckere kleine Mahlzeit auf dem Feuer oder backen im Lehmofen!

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Schleudern

Eisenzeithaus in Venne, Ostercappeln - Venne

Goliath wurde von David mit einer Schleuder niedergestreckt. In der Antike war die Schlingenschleuder eine gefürchtete und hochwirksame Fernwaffe. Baut Euch eine und werdet Meister dieser kriegerischen Kunst! Geduldige Gegner warten schon auf Euch!

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Schmieden

Eisenzeithaus in Venne, Ostercappeln - Venne

Faszinierend ist es, wenn Eisen mit über 800 Grad glüht und sich unter dem Hammer formen lässt! Werdet eisenzeitliche Schmiede und macht Euch einen echten keltischen Armreif! Ihr erlebt selbst dabei, warum Eisen für die Menschen der „Eisenzeit“ so wichtig war. 12 Schüler schmieden in 2er Teams an sechs Schmiedeplätzen.

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Speerwerfen

Eisenzeithaus in Venne, Ostercappeln - Venne

Die auf der Schnippenburg gefundenen Speere (Speer- und Lanzenspitzen und Lanzenschuhe) dienten sicher nicht nur als repräsentative Ausrüstungsgegenstände der Krieger, sondern auch als Waffen im Kampf. Der Umgang und das Werfen musste geübt werden. Am Eisenzeithaus steht hierfür die Bogenschießbahn mit Strohballen zur Verfügung.

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Töpfern

Eisenzeithaus in Venne, Ostercappeln - Venne

Essen, Trinken, Vorratshaltung: das alles kann man ohne passende Gefäße nicht machen. Wir töpfern uns kleine Gegenstände des eisenzeitlichen Alltags, wie z.B. Spinnwirtel oder Tonperlen aus einheimischem Ton; dem Material, das den Bewohnern hier auch vor 2000 Jahren zur Verfügung stand. Bei gutem Wetter machen wir einen Feldbrand und jeder nimmt sein Stück mit nach Hause.

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Leben in der Steinzeit

Domherrenhaus - Historisches Museum Verden, Verden

Kennenlernen der Steinzeitdauerausstellung; Fragen beantworten in Kleingruppen; Werkzeuge der Steinzeit erlernen; Steinzeitmesser ausprobieren; Arbeitsblätter, Lehrerbogen, Zusatzmaterial

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Historisches Handwerk in Verden

Domherrenhaus - Historisches Museum Verden, Verden

Bedeutung der Zünfte in Verden Ausbildung der Gesellen "auf der Walz" Entdeckungsbogen Abenteuergeschichte (fiktiv) Lehrerbogen

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Schule wie im Mittelalter

Domherrenhaus - Historisches Museum Verden, Verden

Verkleidet als Nonnen bzw. Mönche erleben die SchülerInnen eine Schulstunde wie im MA mit: mittelalterlicher Schrift ausprobieren; römischen Zahlen lernen, rechnen; lateinischen Sprüchen verstehen, aufsagen; malen von Initialien; schreiben mit Bambusholz. Der Bezug zur ehemaligen Verdener Klosterschule wird dabei hergestellt.

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Mittelalterlicher Alltag in Verden (Würfelspiel)

Domherrenhaus - Historisches Museum Verden, Verden

Spielfigur: Anna auf der Durchreise Spielplan: Verden 1663 Typische Alltagssituationen nachempfinden spannende Würfelaufgaben Aktionsfragen in der Ausstellung (passende Exponate)

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Mittelalterlicher Stadtgang

Domherrenhaus - Historisches Museum Verden, Verden

Ansicht des Stadtmodells von 1663 Besuch mittelalterlicher Bauwerke in Verden Fragebögen in Zweiergruppen Legende vom "Steinernen Mann" Wanderbuch, Lehrerbogen

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Vom Buchweizen zum Pfannkuchen

Museumshof Winsen (Aller), Winsen (Aller)

Holz holen, Feuer im Bauernhaus vorbereiten und anzünden, Erläuterung wie Großmutter und Mutter kochten, wie sie heizten, was die Menschen früher aßen, welche Lebensmittel auf einem Bauernhof zur Verfügung standen, Teigherstellung aus Buchweizen und Backen über offenem Feuer, gemeinsames Essen, Erklärungen über Tischsitten und Wert der Nahrung, gemeinsames Aufräumen

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Absolutismus in Wolfenbüttel

Schloss Wolfenbüttel Museum, Wolfenbüttel

Mit Ludwig XIV. wird die absolutistische Regierungsweise zum Vorbild für viele Monarchen in ganz Europa. Auch in anderen Lebensbereichen - Architektur, Kunst, Mode und Kultur ist Frankreich tonangebend. Bei einer Erkundungstour durchs Schloss (im Klassenverband oder in Kleingruppen) spüren die Schüler den französischen Einflüssen nach. Viele Bereiche des höfischen Lebens werden dabei beleuchtet - wie die Tafelsitten, das Zeremoniell, die Mode, die Malerei. Individuelle Absprachen sind möglich.

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Ausstellungsstücke und ihre Geheimnisse

Schloss Wolfenbüttel Museum, Wolfenbüttel

Bei diesem Rundgang durch die Gemächer des Schlosses lernen die Kinder das Leben im Schloß, die unterschiedliche Nutzung der Räume und einzelne Ausstellungsstücke kennen. Im gemeinsamen Gespräch werden diese nach bestimmten Kriterien: Form, Material und Funktion, sowohl in ihrer historischen als auch gegenwärtigen Bedeutung befragt. Die Kinder können dabei selbst Objekte auswählen und gemeinsam untersuchen: z.B. Porzellane, Silbergeräte, Waffen. Individuelle Absprachen sind möglich.

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Mit Brief und Siegel

Schloss Wolfenbüttel Museum, Wolfenbüttel

Die herzoglichen Gemächer des Schlosses zeigen zahlreiche Schreibmöbel auf denen neben Schreibutensilien, Briefe, Dokumente und Siegelabdrücke zu entdecken sind. Nach einer Erkundungstour durch die Räume haben die Schüler die Möglichkeit mit einem Gänsekiel zu schreiben und historische Schriften auszuprobieren. Sie lernen unterschiedliche Materialien auf denen geschrieben wurde kennen und erfahren, wie man eine Tinte nach einer überlieferten Rezeptur herstellt.

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Mit dem hochfürstlichen Tanzmeister Monsieur de la Marche durch die Gemächer des Schlosses

Schloss Wolfenbüttel Museum, Wolfenbüttel

Erlebnisführung

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Die Wappen der Ritter und der Herzöge

Schloss Wolfenbüttel Museum, Wolfenbüttel

Vom Wappen der Ritter, die als Kennzeichen im Kampf oder bei Turnieren dienten, den Wappen der Herzöge deren Felder einzelne Territorien des Herzogtums zeigten bis hin zum Stadt- oder Familienwappen gehen die Schüler in den Schloßräumen auf Spurensuche. Im gemeinsamen Gespräch wird der Bedeutungs- und Funktionswandel der Wappen erörtert. Ein persönliches Wappen oder ein Klassenwappen wird anschließend unter Berücksichtigung der Gestaltungsregeln der Heraldik gefertigt.

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Geschichte der Bekleidung

Kunsthalle Bremen, Bremen

Korsett und Reifrock, elegante Herrenmode, Empirestil, die Krinolinemode... Anhand einer Auswahl an historischen Gemälden wandeln wir durch die Geschichte der Mode und der Stile von der Renaissance bis zum 20. Jahrhundert. Für Berufsschulklassen des Friseurhandwerks kann auch auf die entsprechende Haarmode eingegangen werden. Anschließend werden von den Schülern selbst Figurinen entworfen und/oder mit den Silhouetten der Modestile gearbeitet. Mit Bildern von Nicolas Largillière, u.a.

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Bewerbungstraining

Kunsthalle Bremen, Bremen

Handlungsorientiertes Intensivtraining à 3 Tage mit Übungen zur Körpersprache, Mimik und Gestik Beim museumspädagogisch moderierten Betrachten von Kunstwerken hinterfragen und diskutieren die SchülerInnen körperliche und mimische Ausdrucksformen der dargestellten Personen. Gleichzeitig vergleichen sie diese Ausdrucksformen mit ihrer eigenen Körperhaltung, die sie in bestimmten Situationen einnehmen. Ergänzend findet ein handlungsorientiertes Bewerbertraining statt.

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Rot sehen

Kunsthalle Bremen, Bremen

Betrachtung der Bilder unter besonderer Beachtung der Farben, Einführung in die Farbenlehre. Anschließend praktische Umsetzung mit dem Farbkreis. Mit Bildern von Masolino, Vincent Van Gogh, Auguste Renoir

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Kreatives Schreiben

Kunsthalle Bremen, Bremen

Kreatives Schreiben vor Bildern ist eine ungewohnte Form der Kunstbetrachtung. Im Betrachten und anschließendem Schreiben wird ein ganz eigener, individueller Zugang zum Bild gefunden. Erlebnisse und Erfahrungen, Empfindungen und Wünsche werden schreibend aufgegriffen und gestaltet. Das Kunstwerk selbst, aber auch Alltagsgegenstände sind Ausgangspunkt unserer Geschichten und Texte, in denen Ideen entwickelt und Sprache spielerisch eingesetzt wird.

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Aus dem Rahmen gefallen

Kunsthalle Bremen, Bremen

Kostüme und Requisiten aus ausgewählten Gemälden der Kunsthalle sind aus dem Bild gefallen und stehen den Kindern zur Verwandlung und Nachstellung der Szene zur Verfügung. Wie verändert Kleidung die Körperhaltung und das Gefühl? Kann man sich mit der schweren Ritterrüstung noch bewegen? Wie läuft man mit einer Krinoline unter dem Kleid? Bekommt man noch Luft trotz des einschnürenden Korsetts? Wie groß wird man mit einem Zylinder auf dem Kopf? Mit Bildern von Anton Van Dyck, Claude Monet, u.a.

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Begegnungen mit anderen Kulturen

Küstenmuseum Wilhelmshaven, Wilhelmshaven

Ein Gang durch die Ausstellung zur Siedlungs- und Stadtgeschichte Wilhelmshavens steht am Beginn dieser speziellen Führung mit Workshop. Verschiedene Naturmaterialien wie: Steine, Knochen, Leder, Rinden und Holz werden in einem kleinem Sitzkreis herumgereicht und erklärt. Anschließend werden die Souvenirs von fremden Küsten genauer betrachtet. Eine Giebelmaske aus Melanesien wird als Vorbild zum basteln einer eigenen Maske genommen.

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Schmuck der Vorgeschichte

Küstenmuseum Wilhelmshaven, Wilhelmshaven

Die Besiedelung des Küstenraums steht bei der Führung im Vordergrund: Erste Siedler, Deich- und Wurtenbau und Funde aus den verschiedenen Zeiten. Workshop: Aus Eisen-, Messing- oder Silberdraht wird eine einfache Fibel hergestellt. Alternativ: Aus Fimo-Plaste werden Millefiori-Perlen hergestellt.

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Wilhelmshaven

Küstenmuseum Wilhelmshaven, Wilhelmshaven

Anhand von Texten, Hörbeispielen und Bilddokumenten bekommen die Schülerinnen und Schüler einen Eindruck von der Gründung und Entstehung des Kriegs- und Marinehafens an der Nordsee. Ein Schwerpunkt ist: "Wilhelmshaven im Nationalsozialismus". In Gruppenarbeit werden verschiedene Themen bearbeitet und in einer Expertenrunden vorgestellt.

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Frühe Küstenbewohner

Küstenmuseum Wilhelmshaven, Wilhelmshaven

Nach einer handlungsorientierten Führung zu den Themen: Entstehung der nacheiszeitlichen Küstenlinie, Wildbeutergruppen auf der Doggerbank, frühe Küstenbewohner, erste Schutzmaßnahmen gegen Strumfluten, Siedlungsreste aus den Wurten Nordwestdeutschlands gibt es einen Workshop, bei denen die Schüler ein vorgeschichtliches Werkzeug (Wirtel und Spindel) nachbauen können.

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Museumspädagogisches Angebot allgemein

Museum Nienburg / Niedersächsisches Spargelmuseum, Nienburg

Themen: Töpfern in d. Jungsteinzeit, Höhlenmalerei, Schmuck d.Bronzezeit, Brotbacken, Wäsche waschen/Leben früher, Folgen d.Bärenspur in Nbg. Altstadt, Arbeit am Stadtmodell (Nbg. um 1700)/Gang durch Altstadt Kurze inhaltliche Vorbesprechung evtl. mit Hilfe von Dias, Vorstellung der Arbeitsmaterialien und Werkzeuge, Arbeiten mit Hilfestellung, Vorstellen der Ergebnisse; Pause ist einzuplanen, evtl. späteres Brennen der Tonarbeiten im museumseigenen Brennofen

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Folgen der Bärenspur in Nienburgs Altstadt

Museum Nienburg / Niedersächsisches Spargelmuseum, Nienburg

Kurze inhaltliche Vorbesprechung, entdecken alter und neuer Stadtgeschichte auf der Bärenspur durch Nienburg, evtl. Besichtigung des Stockturms u./o. der Martinskirche, Pause unterwegs möglich (Picknick)

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Brotbacken

Museum Nienburg / Niedersächsisches Spargelmuseum, Nienburg

Kurze inhaltliche Vorbesprechung, Erkennen von Getreidesorten, Kultur, Ernte, verschiedene Möglichkeiten der Herstellung von Mehl, Vorstellung der Arbeitsmaterialien und Werkzeuge, Arbeiten mit Hilfestellung, Vorstellen der Ergebnisse; Pause ist einzuplanen

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Höhlenmalerei

Museum Nienburg / Niedersächsisches Spargelmuseum, Nienburg

Kurze inhaltliche Vorbesprechung evtl. mit Hilfe von Dias (über Höhlenmalerei), Vorstellung der Arbeitsmaterialien und Werkzeuge, Arbeiten mit Hilfestellung, Anfertigen eines eigenen "Pinsels", Vorstellen der Ergebnisse; Pause ist einzuplanen

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Schmuck der Bronzezeit und Sachsen

Museum Nienburg / Niedersächsisches Spargelmuseum, Nienburg

Kurze inhaltliche Vorbesprechung bei kurzer Führung durch Ur- u. Frühgeschichtsabteilung des Museums, Vorstellung der Arbeitsmaterialien und Werkzeuge sowie der anzuwendenden Techniken, Arbeiten mit Hilfestellung, Vorstellen der Ergebnisse; Pause ist einzuplanen

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Arbeit am Stadtmodell (Nienburg um 1700)

Museum Nienburg / Niedersächsisches Spargelmuseum, Nienburg

Kurze inhaltliche Vorbesprechung: Besprechung des Stadtmodells im Hinblick auf Standortwahl, Befestigungsanlagen der Stadt, Aufbau der Stadt, Vergleich früher-heute, Rundgang durch die (Alt-)Stadt auf der Suche nach historischen Gebäuden, Pause möglich, (evtl. Picknick), evtl. Besichtigung Stockturm, Erdbohrung im Bereich des alten Stadtgrabens

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Wäsche waschen

Museum Nienburg / Niedersächsisches Spargelmuseum, Nienburg

Kurze inhaltliche Vorbesprechung ("Vorgänger" der modernen Waschmaschinen, schwere körperliche Arbeit), verschiedene Stoffe (früher-heute), Vorstellung der Arbeitsmaterialien u. Werkzeuge, Arbeiten mit Hilfestellung, Vorstellen der Ergebnisse; Pause ist einzuplanen

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Methoden der Archäologie im Forschungslabor

Küstenmuseum Wilhelmshaven, Wilhelmshaven

Nach einer kurzen Einführung in die Arbeitsweise zur selbstständigen Arbeit im Forschungslabor und in der Ausstellung zur Siedlungsgeschichte, können die Schülerinnen und Schüler an sechs Wissensstationen und innerhalb der Ausstellung sechzig Minuten selbstständig die Methoden der Archäologie nachvollziehen: Textil und Bekleidung, Bestattung, Bodenspuren, Häusliche Fertigung (Handwerk), Siedlung und Ernährung sind die Oberthemen der einzelnen Stationen.

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Biografien zur Siedlungs- und Stadtgeschichte Wilhelmshavens

Küstenmuseum Wilhelmshaven, Wilhelmshaven

Nach einer kurzen Einführung in die Ausstellung zur Siedlungs- und Stadtgeschichte Wilhelmshavens können die Schüler sich für eine Person entscheiden, der sie dann ihre Aufmerksamkeit widmen möchten. Für jede Person gibt es einen dazugehörigen Arbeitsbogen, der Hintergrundwissen und einige zusätzliche Fragen an die Schüler bereit hält. Die Fragen sind so konzipiert, dass sie für den späteren Vortrag innerhalb der Expertenrunde eingebaut werden können.

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Deutschland wird Kolonialmacht

Küstenmuseum Wilhelmshaven, Wilhelmshaven

Anhand von Texten, Hörbeispielen und Bilddokumenten sollen die Schüler einen Eindruck Wilhelmshavens am Vorabend des Ersten Weltkriegs bekommen. Bearbeitung folgender Themen in Gruppenarbeit: Kaiserreich und Wilhelm II; Geschichte des Kriegshafens Wilhelmshaven; Deutschland wird Kolonialmacht; Ende des Krieges und Revolution; Deutschland wird Republik. In Expertenrunden stellen die Schüler ihre gefundenen Eindrücke und Meinungen zum jeweiligen Thema den anderen Schülern vor.

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Das Museum in der Box

Wilhelm-Wagenfeld-Haus, Bremen

Design im Alltag – Schüler lernen, sich mit den gestalteten Dingen ihres Alltags auseinanderzusetzen. Der Workshop lädt zum Zuhören, Probieren, Erforschen und zum eigenen Entwerfen ein. Ziel ist es, anhand von Design-Objekten funktionale, materialgerechte und ästhetische Aspekte erkennen und beurteilen zu können. Verschiedene Mustersammlungen und Arbeitsmaterialien zu Wilhelm Wagenfeld sind vielfältig einsetzbar und bieten die außergewöhnliche Möglichkeit, mit Originalen haptisch zu arbeiten.

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Heute weht der Wind

Museum Moorseer Mühle, Nordenham - Abbehausen

Thema dieses Lernangebotes ist der Wind als Landschaft prägendes Element, seine Nutzung gestern und heute. Bausteine: Führung durch die Moorseer Mühle, Film zum Betrieb der Moorseer Mühle, Betrieb der Fluttermühle, Bau von Windfahnen für das Fahrrad, begleitete Fahrradtour zu einer modernen Windkraftanlage, Fragerunde an der Windkraftanlage mit dem Betreiber, Fragebogen "Wind-Rallye" zur Fahrradtour.

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Bienen und verwandte Arten in der Marsch

Museum Moorseer Mühle, Nordenham - Abbehausen

Honigbienen, Hummeln, Wespen und Hornissen - Insekten als Bestandteil der Kulturlandschaft Stollhammer Wisch werden in diesem Angebot vorgestellt. Bausteine: Besuch eines Imkers, Fragerunde zur Imkerei, Bienenbasteleien, Kerzenrollen.

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Die Wisch mit unseren Sinnen erleben

Museum Moorseer Mühle, Nordenham - Abbehausen

Bei dieser Exkursion werden unsere Sinne auf die Probe gestellt. Wir werden dabei Spiele und Experimente zum Sehen, Hören, Schmecken, Riechen und Fühlen durchführen. Bausteine: Sehen: Wiesenmemory, Unter der Lupe; Hören: Geräuschlandkarte, Grillenzirpen; Schmecken: Milchbar, Saftladen; Riechen: Schnüffel-Party, Spürnasen; Fühlsäcke, Blinde Kuh, Wanderung zu einem Milchviehbetrieb

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Ein Schnuppertag auf dem Bauernhof

Museum Moorseer Mühle, Nordenham - Abbehausen

Dieses Angebot ist besonders für jüngere Kinder geeignet. Der Ausflug führt zu einem bäuerlichen Familienbetrieb in der Stollhammer Wisch. Hier erfahren wir viel über die Arbeitsabläufe auf einem Bauernhof und über die Tiere. Bausteine: Zuschauen beim Melken der Kühe, Mithelfen beim Füttern der Tiere, Fragerunde mit Kakao.

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Grüne Marsch und gelbe Kühe

Künstlerhaus Jan Oeltjen, Jade - Jaderberg

Der künstlerische Nachlass des Grafikers und Malers Jan Oeltjen, seiner Ehefrau Elsa Oeltjen-Kasimir und aktuelle regionale Kunst bestimmen die Arbeit im Künstlerhaus. Nach einer Einleitung mit Informationen zum Künstlerhaus und einer Führung durch die aktuelle Ausstellung werden in einer Bildbetrachtung des Original-Gemäldes "Gelbe Kühe" von Jan Oeltjen Grundbegriffe in der Kunst und die Wirkung von Farbe erarbeitet. Jüngere Kinder können selbst Kopien dieses Bildes farblich gestalten.

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Absolutismus und Aufklärung

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Museumsgespräch: Die Regierungszeit Graf Anton Günthers (1603-67) ist reich an Beispielen barocken Herrschaftsverständnisses. Die Aufklärung hielt aufgrund der Dänenzeit erst spät Einzug in Oldenburg, doch mit Peter Friedrich Ludwig (1755-1829) kehrte ein aufgeklärter Fürst in die Residenz zurück. Von 1811-13 wurde Oldenburg französisch. Erlebte Geschichte: • Die Macht im Bild: Herrscherportraits der Neuzeit inszenieren • Das Bildungsideal der Aufklärung am Beispiel des Schlossgartens erkunden

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Das Zeitalter der Industrialisierung

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Museumsgespräch: Im Oldenburger Land war die Industrialisierung vor allem mit der Modernisierung der Landwirtschaft verbunden. Sie zeigte sich aber auch in der rasanten Entwicklung des Transportwesens. Das Handwerk lavierte zwischen Beharrung und Wandel und wurde für die Heimatbewegung des frühen 20. Jahrhunderts zum Inbegriff der "guten alten Zeit". Erlebte Geschichte: • Was der Dampf mit dem Kolben macht; Betrieb einer Dampfmaschine. • Handwerk und Fabrik: Alte Berufe erkunden.

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Einheit, Gleichheit, Freiheit?

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Im Landesmuseum ausgestellte Fotos der Wollfabrik in Delmenhorst und der dort schwer arbeitenden Frauen sind Zeugnisse dieser Veränderungen und werden im Museumsgespräch gemeinsam analysiert.

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Graf Anton Günther und seine Zeit

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Museumsgespräch: Oldenburgs legendärer Graf Anton Günther (1583-1667) ließ die Burg zum Schloss umbauen und feierte große Feste trotz des Dreißigjährigen Krieges. Die Jagd und die Pferdezucht waren seine Steckenpferde. Wie sah der Alltag des Grafen und seiner Untertanen aus? Erlebte Geschichte: • Essen bei Hofe • einen Empfang beim Grafen spielen und einen Tanz einüben • mit dem Gänsekiel schreiben • Kinderspiele im 17. Jahrhundert entdecken und ausprobieren • Lederbeutel fertigen

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Holz ist nicht gleich Holz

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Museumsgespräch: Vielfältig und abwechslungsreich wie Hölzer sind die daraus hergestellten Möbel. Wer stellte diese Möbel her, und wer nutzte sie? Der Alltag eines Handwerkers gibt einen Einblick in das Zunftwesen, technische Vorgehensweisen und Kunstvorstellungen der jeweiligen Zeit. Themenauswahl (Aktion): • eine Intarsienarbeit als Puzzle • Pinselfurnier oder Kleistermalerei. Volkstümliche Möbel wurden bemalt, um teure Intarsien zu imitieren.

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Industrie, Arbeit und soziale Frage im Oldenburger Land

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Anhand von Fotos, Gemälden und weiteren Exponaten wird im Museumsgespräch der Verlauf der Industrialisierung im Oldenburger Land gemeinsam erörtert. Gleichzeitig wird auf den kritischen Umgang mit Fotos eingegangen.

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Mittelalterliches Leben

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Museumsgespräch: Was wurde im Mittelalter gegessen und getrunken, welche Waren wurden auf dem Markt gekauft, und wieviel wog eine Ritterrüstung? Bei der Erkundung des Lebens der Menschen im Mittelalter suchen wir symbolisch verschiedene Orte auf. Erlebte Geschichte (8 Aktionen zur Auswahl), u.a.: • Essen und Trinken im Mittelalter: • Einen Schild, Helm oder Helmzier selber machen • Jakob vor dem Tor: einen Handwerksburschen durch die Stadt begleiten.

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Kleider machen Leute

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Msueumsgspräch: Gegenstände und Bilder verdeutlichen, wie Bauern und Bürger, Reiche und Arme, Frauen, Männer und Kinder früher gekleidet waren. Welche Bedeutung hatten Kleiderordnungen in vergangenen Jahrhunderten, und was erzählt die Mode uns über die Lebenssituation der Menschen? Erlebte Geschichte (alternativ): • Seide und Leinen: Modenschau durch die Jahrhunderte • Helm und Helmzier eines Ritters herstellen (Kl. 1-4) • Mühlsteinkragen anprobieren

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Neues Denken - neue Welt

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Museumsgespräches: Möbel, Mode und Kirchenschmuck verschaffen den Schülerinnen und Schülern Zugang zum Menschenbild der Renaissance. Die Reformation, deutliches Zeichen des religiösen Umbruchs, trug die neue evangelisch-lutherische Lehre nach Oldenburg. Die Glaubenskämpfe, die erst mit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges nachließen, gingen nicht spurlos am Oldenburger Land vorüber. Erlebte Geschichte (Aktion) • Exotische Düfte: Waren aus der Neuen Welt erkennen

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Industrialisierung und Demokratisierung

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

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Oldenburg im Nationalsozialismus

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

In einem Längsschnitt wird im Museumsgespräch die Geschichte Oldenburgs vom Ende der Weimarer Republik bis in die direkte Nachkriegszeit thematisiert.

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Das Land Oldenburg in alten Sagen

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Museumsgespräch: Das Gemälde vom "Löwenkampf des Grafen Friedrich" und das geheimnisvolle "Oldenburger Wunderhorn" erzählen ihre Geschichte und entführen uns in die Welt der Sagen und Legenden des Oldenburger Landes. Erlebte Geschichte (alternativ) - Vorhang auf für Feen und Grafen: ein Papiertheater selber gestalten - ein sagenhaftes Puppentheater (Die Sagen für die Kleinsten werden erzählt - (Kindergarten)

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Oldenburg in der Zeit vom Kaiserreich bis zur Revolution 1918

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Neben den inhaltlichen Aspekten führt das Museumsgespräch ebenfalls in die Interpretation von Bildern ein.

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Ornament und Dekor

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Museumsgespräch: Grotesken, Palmetten, Säulen und der "laufende Hund" begegnen uns im Kunsthandwerk auf Möbelstücken, Keramik u.a. Die Vielfalt der Ornamente und ihre Bedeutung führen in die Welt der Kunst. In Vorlagenbüchern, die sich z.B. an Schreinermeister richteten, wurden sie verbreitet. Themenauswahl: • Konstruktionen von Ornamenten • Suchspiel

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Porzellanscherben

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Museumsgespräch: Die Geschichte des europäischen Porzellans lässt sich wie ein spannender Krimi erzählen. Was ist das Besondere an der Erfindung des „weißen Goldes“? Wer ist an der Herstellung beteiligt bis ein kunstvoll gemalter Teller in einem Fürstenhof auf der festlichen Tafel steht. Themenauswahl • Unterschiedliche Materialien – Scherben – können erkundet werden. • Ein Fliesenbild wird zerlegt und zusammengesetzt. • Porzellan kann bemalt werden. • Rohstoffe stehen zum Anfassen zur Verfügung.

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Weimarer Republik und Drittes Reich

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Museumsgespräch: Im überwiegend konservativ und agrarisch geprägten Oldenburger Land konnte sich der Nationalsozialismus vergleichsweise rasch etablieren. Nach der Landtagswahl 1932 bildete die NSDAP die reichsweit erste rein nationalsozialistische Regierung. Wie veränderte die nationalsozialistische Herrschaft im Oldenburger Land das Leben der Menschen? Wie sah ihr Alltag im Zweiten Weltkrieg aus? Erlebte Geschichte • Dem Schicksal jüdischer Familien in Oldenburg nachgehen

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Einheit, Gleichheit, Freiheit?

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Museumsgespräch: Was passierte 1848 in Oldenburg? Wie wirkten sich die Gründung des Norddeutschen Bundes 1866 und die Reichsgründung 1871 hier aus? Wie erlebten die Oldenburger den Ersten Weltkrieg? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt des Museumsgesprächs. Methodisch führt das Gespräch in die Betrachtung und Analyse von historischen Gemälden und Fotos ein.

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Ideologie und Herrschaft des Nationalsozialismus

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Museumsgespräch: Das Museumsgespräch führt anhand von Exponaten in die Ideologie und Herrschaftspraxis der Nationalsozialisten ein. Wie wurden die Vorgaben aus Berlin in Oldenburg umgesetzt? Wie veränderte sich das Leben der Oldenburger? Ebenso zentral ist die Frage nach denjenigen, die laut der nationalsozialistischen Ideologie nicht der "Volksgemeinschaft" angehörten. Wie gestaltete sich deren Leben?

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Industrialisierung und Demokratisierung

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Die Modernisierungsprozesse verliefen in Oldenburg moderat ab. Die ablehnende Haltung des Oldenburger Großherzogs stand einer schnelleren Entwicklung der Industrie entgegen. Auch Demokratisierungstendenzen hatte sich das Oldenburger Herrscherhaus entgegen gestellt. Erst 1849 erhielten die Oldenburger ein Staatsgrundgesetz, das sie mit einem Konstitutionsfest feierten. Zeugnis davon ist die im Museum ausgestellte Fahne der Konstitution, die u.a.Gegenstand des Museumsgesprächs sein wird.

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Industrie, Arbeit und soziale Frage im Oldenburger Land

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Die „Industrielle Revolution“ hatte im agrarisch geprägten Oldenburger Land bei weitem nicht die umwälzende Dimension wie z.B. im Rhein-Ruhr-Gebiet oder Berlin. Dennoch machte sich der wirtschaftliche Umbruch auch hier bemerkbar. Anhand von Fotos, Gemälden und weiteren Exponaten wird im Museumsgespräch der Verlauf der Industrialisierung im Oldenburger Land gemeinsam erörtert. Im Mittelpunkt steht dabei das Gemälde "Eine Gießerei" von Bernhard Winter, das gemeinsam analysiert wird.

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Zwischen Emanzipation und Genozid

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Im ersten Teil des Museumsgesprächs wird den sich wandelnden Bedingungen der Judenemanzipation nachgegangen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts waren die Oldenburger Juden gut in die hiesige Gesellschaft integriert. Der zweite Teil des Museumsgesprächs thematisiert, wie nach der „Machtergreifung“ 1933 die jüdische Bevölkerung systematisch aus dem öffentlichen Leben ausgeschlossen und später auch ermordet wurde.

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Oldenburg in der Zeit vom Kaiserreich bis zur Revolution 1918

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Museumsgespräch: Die Zeit des Kaiserreichs war in Oldenburg gekennzeichnet von einer moderaten Modernisierung, die durch den Ersten Weltkrieg eine jähe Unterbrechung fand. Das Museumsgespräch führt anhand von Exponaten in die Zeit des Kaiserreiches ein. Auf der methodischen Ebene bietet es einen ersten Einstieg in die Interpretation von Gemälden wie z.B. "Sprung auf, Marsch, Marsch" von Bernhard Winter und deren Bedeutung für die Geschichtswissenschaft.

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Nationalsozialistischer Alltag in Oldenburg

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Die nationalsozialistische Ideologie durchdrang alle Lebensbereiche der Oldenburger. Vor allem die Jugend sollte als Garant für das „Tausendjährige Reich“ gewonnen werden. Dazu begann die Indoktrination bereits in frühen Kinderjahren. Die in der Ausstellung gezeigten Schulfibeln geben eine Eindruck davon. Wie und auf welchen Gebieten die Nationalsozialisten ihre Vorstellungen im Alltag durchsetzten und wo sie vielleicht auch scheiterten, wird in einem Querschnitt im Museumsgespräch gezeigt.

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Oldenburg im Nationalsozialismus

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Museumsgespräch: Aus den Landtagswahlen im Mai 1932 ging die NSDAP als absoluter Sieger hervor. Damit bestand in Oldenburg die reichsweit erste nationalsozialistische Landesregierung. Wie sah die Diktatur der Nationalsozialisten in Oldenburg aus? Was geschah mit denjenigen, die zu den Verfolgten gehörten? In einem Längsschnitt wird im Museumsgespräch die Geschichte Oldenburgs vom Ende der Weimarer Republik bis in die direkte Nachkriegszeit thematisiert.

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Oldenburg von der Zeit der Weimarer Republik zum Nationalsozialismus

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Im Mittelpunkt des Museumsgespräches stehen die Übergänge von der Monarchie zur Demokratie und von der Demokratie zur Diktatur. Die Revolution von 1918 verlief in Oldenburg sehr besonnen ab. Das Bemerkenswerte am Übergang zur Diktatur in Oldenburg ist der frühe Zeitpunkt, zu dem die Nationalsozialisten hier Fuß fassten. Schon 1930 konnten sie die Herrschaft in Oldenburg gewinnen und 1932 auf das Land Oldenburg ausdehnen. Wie es dazu kam, wird im Museumsgespräch ausführlich thematisiert.

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"Alles Fassade?" - Das Werk Franz Radziwills

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Mauern und Zäune sind häufige Bildelemente im Werk des Malers Franz Radziwill. Sie verbergen etwas Dahinterliegendes. Oder schützen sie das Drinnen vor dem Draußen? Was könnte sich hinter Mauern bzw. Zäunen verbergen? Versatzstücke aus Radziwills Werken werden mit eigenen Ideen ergänzt.

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"Alles in Farbe"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Insbesondere die Gemälde der "Brücke"-Maler zeigen, wie man Farben kunstvoll und ungewöhnlich auf der Leinwand zusammenstellen kann. Grundfarben, Komplementärfarben, kalte und warme Farben sollen gezielt für eine eigene Farbkomposition eingesetzt werden.

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"Alles Zufall, oder?"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Bildbetrachtung (Geschichte, Farb-Technik-Experimente) und praktische Arbeit Der Surrealist Max Ernst hat mit seinen Werken in Zufallstechniken eine Menge Rästel aufgegeben. Das Werk "Gastmahl der Sphinx" (1940) wird von Schülern entschlüsselt. Einführung in die Technik der Décalcomanie als Grundlage für die Illustration einer eigenen Geschichte (Bilderbuch) mit surrealen Landschaften (geplanter Zufall).

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"Bauernhochzeit, kurz vor 1620"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Bildbetrachtung, Rollenspiel und praktische Arbeit Eine Hochzeitsgesellschaft ungewöhnlicher Art ist auf dem frühbarocken Gemälde von Johann Liss zu sehen: Derbe Gestalten in kontrastreicher Farbigkeit bewegen sich durch das Bild. Die Moral und die bedrohte Fröhlichkeit sind spürbar. Im szenischen Spiel wird das Bild zum Leben erweckt und um das Vor- und Nachher erweitert. Fotos dieser Szenen dienen zur weiteren Bearbeitung in der Schule.

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Bildnisse

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Vom standesgemäßen Portrait der Renaissance zu den unterschiedlichen Portraitauffassungen der Moderne. Das „Bildnis eines Knaben“ (kurz nach 1541) von Francesco Salviati und „Wilhelmine mit Ball“ (1913) von Lovis Corinth spannen den Rahmen. Fotoapparat, Verkleidung und Requisiten sollen helfen, ein sprechendes Bildnis entstehen zu lassen.

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"Blau - die Farbe des Wassers"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Otto Modersohn malte sein Bild "Überschwemmung" (1913) um die Kraft der Elemente im Hinblick auf das menschliche Dasein zu verdeutlichen. Die Darstellung dieser Worpsweder Landschaft konfrontiert uns mit der Wirkung der Farbe Blau. Malerisch bestimmen die Schüler das Ende einer Abenteuergeschichte und damit die Rettung dreier Worpsweder Kinder.

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"Der Strand von Dangast mit Flugboot - Der Schein trügt"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Franz Radziwill bringt in seinen Werken immer wieder seine Visionen und Traumata zum Ausdruck. Noch scheint die Welt in Ordnung, aber die Idylle trügt – magische Elemente künden Unheil an. Eine Collage soll Vorstellungen von Idyllen und Bedrohungen zum Ausdruck bringen.

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"Die Brücke"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Das Plakat „Der Lappan“ (1909) zeigt die Meisterschaft Erich Heckels in der Technik des Holzschneidens. Warum sind die Grafiken der „Brücke“- Künstler so unverwechselbar? Inspiriert durch die großen Vorbilder werden eigene Werke in der Technik des Hochdrucks entstehen.

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"Die Froschprinzessin"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Christian Rohlfs greift in seinem Gemälde "Die Froschprinzessin" (1913) nicht genau auf die Grimmsche Vorlage zurück. Das fällt erst bei näherer Betrachtung auf. Form und Farbe stehen im Mittelpunkt der verbalen und praktisch-spielerischen Auseinandersetzung vor dem Bild. In kleinen gespielten Szenen mit Verkleidung geht es um den Gestus der Dargestellten. Die praktische Nachbereitung greift diese Schwerpunkte auf.

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Ein Schlossgartenspaziergang

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Das Ferienabenteuer-Tagebuch des Benedikt Bosse Die Abenteuer eines fiktiven Urenkels des Hofgärtners Bosse werden in einem spannenden und aktivistischen Spaziergang durch den Schlossgarten nacherlebt. Prägnante Stationen, botanische Besonderheiten und klassizistische Bauwerke werden mit Geschichten, Bildern und Aktionen belebt.

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"Fantasielandschaften des Manierismus"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Lucas van Valckenborch und Joos de Momper, zwei flämische Maler aus dem 16. Jahrhundert, zeigen reale Landschaften, die übersteigert, rhythmisiert und kulissenartig zusammengesetzt wurden. Farb- und Luftperspektive schaffen eine große Tiefe im Bild. Mit Hilfe von Tonpapier staffeln wir unseren Landschaftsraum und kolorieren ihn mit Jaxon-Kreiden.

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"Grün ist nicht gleich Grün"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Das Gemälde „Frühling“ (1913) zeigt eine weibliche Gestalt, die vom Betrachter abgewandt auf einer Insel sitzt. Ist Grün eigentlich gleich Grün? Wollte Heinrich Vogeler ein unbeschwertes Frühlingsbild malen? Das gleiche Motiv, aber ein anderes Grün soll die Freude über den Frühling ausdrücken.

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"Hereinspaziert, hereinspaziert!!!"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Bei dem "Wanderzirkus" (1920) von Ernst Ludwig Kirchner sitzen die Schüler in der Loge. Geschichte und Geschichten um das Thema Zirkus dienen der Einfindung in die Bildinhalte. Was verraten Farben und eine ungewöhnliche Perspektive über die Empfindungen des Expressionisten Kirchner bzw. des Artisten im Bild? In einer kunstpraktischen Annäherung an das Gemälde soll ein expressionistisches Zirkusplakat gemalt werden.

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"Impressionismus/Expressionismus"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Anhand von verschiedenen Originalen aus der Sammlung des Landesmuseums werden die beiden Kunstrichtungen beleuchtet: die Abwendung vom akademischen Malstil und die Hinwendung zu neuen Ansätzen, zu einem neuartigen Umgang mit Farben, Formen und Darstellungsinhalten. Ein Rundgang durch das Museum soll zur Einordnung der inhaltlichen und formalen Gestaltungsmittel beitragen.

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"Johannes der Täufer"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

"Die Predigt Johannes der Täufer" ist Teil eines Altarbildes (1510-1515) von Lucas Cranach d. Ä. Der Künstler bezog sich vermutlich auf den Bibeltext Lukas 3, 7-22. Eine Collage gibt Aufschluss, wie Zuschauer von heute aussehen und wie sich die Bedingungen des Zuhörens verändert haben.

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"Kinder aus Worpswede"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Die Kinderbildnisse von Paula Modersohn-Becker geben Aufschluss über Kindsein auf dem Lande/im Teufelsmoor bei Bremen vor 100 Jahren. Welches Menschenbild verbirgt sich hinter ihren Bildnissen? Ein Kind von heute in seiner natürlichen/alltäglichen Umgebung ist das Thema der praktischen Arbeit.

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"Klage um Barlach"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Das Relief „Klage um Barlach“ schuf Käthe Kollwitz 1938 anlässlich des Todes ihres Künstlerfreundes Ernst Barlach. Das Gesicht und die Hände in ihrer Ausdruckskraft rücken ins Zentrum der Betrachtung. In der praktischen Nachbereitung wird ein Relief aus Holzmodelliermasse zum Thema „Trauer“ entstehen.

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"Knallbunt - Obstsalat für Karl"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Emma Ritters „Stillleben mit Äpfeln“ (1912) hat aufgrund seiner Farbigkeit eine Magnetwirkung für Kinder. Eine erfundene Geschichte erklärt die mögliche Entstehung dieses Arrangements. Obst und unbedeutende Alltagsdinge in knalligen Farben werden angeordnet, gemalt und collagiert.

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"Künstlerinnen der Moderne"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Die Biografie und künstlerische Selbstfindung zweier berühmter Künstlerinnen der Moderne sollen im Mittelpunkt stehen. Am Beispiel zweier Werke von Paula Modersohn-Becker und Käthe Kollwitz werden die zentralen Aussagen, gestalterische Mittel bzw. die innovative Form- und Farbgebung nachvollzogen, um die große persönliche und künstlerische Leistung dieser Frauen zu verstehen.

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"Komposition"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Formen, Format und Komposition sind die Themen, an die uns die Auseinandersetzung mit Georg Meistermanns Werk „Treibendes Rot“ (1968) heranführt. Vor dem Bild werden mit Farbgewändern lebende Kompositionen zu anderen Themen probiert. In der kunstpraktischen Annäherung sollen Kompositionsvarianten mit farbigem Tonpapier bearbeitet werden.

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"Mut zum Quadratschädel"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Im Landesmuseum gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Köpfe, Zeugen der Vergangenheit oder kaum noch als Kopf erkennbare Gebilde. Welche Geschichten erzählen die unterschiedlichen Köpfe, und wie wurden sie gefertigt? Einen „Quadratschädel“ schaffen, der von der Norm abweicht, heißt die praktisch-künstlerische Herausforderung.

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Papiertheater

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Seit 1999 zeigt das Landesmuseum in einer kleinen Dauerausstellung im Dachgeschoss internationale Papiertheaterbühnen aus dem 19. und 20. Jahrhundert. In einer Führung durch die Ausstellung geht es um die Geschichte des Papiertheaters und um die Form der Vermittlung von bekannten Stücken. In einem eigenen Theater im Schuhkarton setzen die Schüler ihr Märchen/ihre Schloss-Geschichte um.

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"Reiche Kinder, arme Eltern, 1645/50"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Eine fröhlich feiernde Gesellschaft und zwei alte Menschen im Abseits bestimmen das Bildgeschehen in dem Gemälde von Dirck Hals aus dem 17. Jahrhundert. Unser Moralbild von heute soll eine Ausgrenzung thematisieren, die in der Komposition und in der Lichtführung dem vorgestellten Werk entspricht.

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"Als der Hofgärtner heute Morgen seinen Rundgang durch den Schlossgarten machte, glaubte er seinen Augen nicht zu trauen!"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Mit Hilfe von Auftragsplänen werden für unterschiedliche Detektivgruppen Pfade zu ausgewählten Stationen im Schlossgarten gelegt, dabei werden botanische Erfahrungen und Fundstücke gesammelt. Darüber hinaus wird Wissen über die Geschichte des Schlossgartens vermittelt.

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"Seestücke-Sehbilder"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Schiffe waren ein großes Thema im 17. und 18. Jahrhundert. In diesen Gemälden verspüren wir neben Abenteuer und Gefahren den Zeitgeist der seefahrenden Entdecker und Handeltreibenden. Wie sehen die Seestücke unserer Zeit aus? Ozeanriesen begegnen sich, Öltanker havarieren oder eine Windjammer-Parade wird bejubelt. Die malerische Umsetzung erfolgt bei wogender Musik.

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"Sonnenfarben/Regenfarben"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Der Maler entscheidet mit der Auswahl, der Mischung und dem Auftrag von Farben über die Stimmung/Wetterlage im Bild. Was sind das für Farben, die die "Dangaster Landschaft" (1908) von Erich Heckel so sommerlich und den "Strand von Wangerooge" (1909) von Max Beckmann so ungemütlich erscheinen lassen? Gezieltes Einsetzen von Farben kann Stimmungen und Jahreszeiten verändern!

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"Stillleben"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Eine Einführung in die Bildgattung Stillleben anhand von Gemälden aus verschiedenen Epochen soll die unterschiedlichen künstlerischen Ideen der Komposition verdeutlichen. Das „Frühstücks-Stillleben“ (1645) von Gerrit Willemsz. Heda wird dem „Stillleben mit Äpfeln“ (1912) von Emma Ritter gegenübergestellt. Unterschiedliche Gegenstände sollen arrangiert und in einer malerischen Komposition verbunden werden.

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"Tiere in Worpswede"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Was empfand der Maler Fritz Mackensen für diese struppige Ziege? Was macht ein Papagei in der guten Stube? "Die Ziege" von Fritz Mackensen und der "Papagei am Fenster" von Heinrich Vogeler werden durch Schauen, Tasten und Bildgeschichten lebendig gemacht. Die Freundschaftsgeschichte wird mit sinnlichen Materialien ihres Lebens (Torf, Federn) malerisch weitererzählt.

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"Verziert oder verschnürt?"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Die Skulpturen „Schmaler Kopf“ (Ende der 60er Jahre) von Michael Croissant und „Nagelkopf“ (1978) von Rainer Kriester bieten inhaltlich und künstlerisch/gestalterisch viele Gesprächs-anlässe. Warum sind diese menschlichen Köpfe zur Scheibe degeneriert, mit Band umwickelt, behelmt und mit Nägeln durchbohrt? Welche Wirkung hat das? Ein Kopf aus Ton soll mit Materialien freier Wahl bestückt, verziert oder geschützt werden.

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Winterbilder

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Drei niederländische Winterlandschaften des 17. Jahrhunderts zeigen Schlittschuhläufer auf den Grachten. Was beschreiben diese Werke in Bezug auf das Leben in dieser Zeit: Freizeit, Bewegung und Stimmung? Hilfreich beim Malen eigener Werke sind die "Winterbilder" von Ali Mitgutsch.

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"Zarte Gesten in Metall"

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Der Bildhauer Jossi Blumenberg hat mit seiner Plastik „Aufgestützter Kopf mit Zopf“ (1986) aus dem kalten, starren Material Eisen ein sehr sensibles Wesen geschaffen. Ein Kopf (mit Armen) aus einem metallähnlichen Material soll mit Gestik und Mimik Wesensart verdeutlichen.

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Oldenburg von der Zeit der Weimarer Republik zum Nationalsozialismus

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Museumsgespräch

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Reformation und Gegenreformation im Oldenburger Land

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, Oldenburg

Die Gedanken der Reformation setzten sich im Oldenburger Land vergleichsweise spät durch und führten zu heftigen Erschütterungen. Das Museumsgespräch führt zurück in die religiöse Gedankenwelt des 16. und 17. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt stehen die Exponate, die durch eingehende Betrachtung, Aufschlüsse über die damaligen Vorstellungen geben. Die Auswirkungen der Reformation, die gerade im Oldenburger Land bis heute deutlich spürbar sind, kommen ebenso zur Sprache.

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Frauenbilder – Männerbilder

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Schönheitsideale können einen entscheidenden Einfluss auf unser Leben ausüben. Der menschliche Körper wird zum Maß aller Dinge – heute genauso wie in vergangener Zeit. Damit verbunden ist gleichzeitig ein bestimmtes Frauen- oder Männerbild, das in unterschiedlichen Epochen entsprechend anders ausfällt. An verschiedenen Beispielen aus der Gemäldegalerie können Schönheitsideale verglichen und das Rollenverständnis von Mann und Frau im Bild einmal näher betrachtet werden.

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Götter und Halbgötter

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Geschichten der antiken Mythologie mit ihren Hauptgöttern waren auch im Barock ein beliebtes Thema der Bildenden Kunst. Zum Beispiel boten Motive aus Ovids „Metamorphosen“ dem Betrachter meist eine spannende Auseinandersetzung mit der antiken Gedankenwelt. Solche Episoden finden ihre künstlerische Umsetzung in Gemälden oder im Kunsthandwerk.

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Große Meister im Vergleich

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Rubens, Rembrandt und Vermeer sind Namen großer Künstler, die für die Bandbreite malerischer Möglichkeiten des Barock stehen. Ihre Motive, Malweisen und inhaltlichen Gewichtungen eines Themas sollen herausgefiltert und miteinander verglichen werden.

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Mein erster Museumsbesuch

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Eine kleine Einführung in die Bildbetrachtung soll Schülern und Vorschülern Berührungsängste mit der „großen Kunst“ nehmen. Anhand von ausgewählten kindgerechten Beispielen soll bei den Schülern zunächst das Interesse für Gemälde geweckt werden. Ziel ist es, genau zu beobachten, Details richtig zu benennen und Hintergründe eines Bildes zu erfahren. Die Ausbildung der Sprachkompetenz bei Schülern und Vorschülern steht dabei im Vordergrund.

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Tiergeschichten

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Menschen haben einen besonderen Gefühlsbezug zu Tieren. Ob Nutztiere oder Raubtiere, sie faszinieren und erregen unser Interesse. Der Löwe ist das Wahrzeichen von Braunschweig. Das Original dieses Standbildes kann einmal ganz von der Nähe aus betrachtet werden. Ergänzt wird die Tierbetrachtung mit Bronzestatuetten aus unserer Sammlung. Angeregt durch die Kunstwerke lassen sich eigene Tiergeschichten erfinden.

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Das Mittelalter wird lebendig

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Dort, wo einst Heinrich der Löwe den Dom und die Burg errichten ließ, kann heute noch im Burgnachbau des 19. Jh. das Originalstandbild des Löwen bewundert werden. Das Leben der Menschen im Mittelalter war von ihrem Glauben an Gott durchdrungen. Inhalt, Form und die verwendeten Materialien aller Objekte der Sammlung sind eng an ihren Verwendungszweck gekoppelt. Funktion und Bedeutung sakraler Kultur von Altarbildern, kleinen Andachtstafeln, über Reliquiare bis hin zu Kerzenleuchtern werden untersucht.

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Faszinierende Zeitphänomene

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Zeitdarstellungen sind ein spannendes Thema für die „Bildende Kunst“. Gemälde fangen einen bestimmten Augenblick eines Geschehens ein, können aber auch gleichzeitig den Moment der Vergänglichkeit implizieren, wie z.B. bei einem Stillleben. Die künstlerische Gestaltung von Uhren beschäftigt sich dagegen ganz konkret mit dem faszinierenden Phänomen „Zeit“.

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Geschichten von Gestern – Probleme von Heute

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Viele biblische Geschichten stehen gleichnishaft für das Verhalten von Menschen, für Auflehnung, Liebe, Mut und Neid. In figurenreichen Bildern werden sie in Szene gesetzt. Nicht selten löst der Anblick eines Bildes Emotionen in uns aus und lässt uns nach der dargestellten Geschichte fragen. Dazu gehören Szenen, in denen Gewalt vorkommt. Die Scheidung in Gut und Böse, gerechtfertigter und ungerechtfertigter Gewaltanwendung kann aus heutiger Sicht nicht immer eindeutig vorgenommen werden.

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Schnupperstunde im Museum

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Das Museum und seine Sammlung durch Kunstbetrachtung kennen zu lernen, steht bei diesem Besuch im Vordergrund. Ausgewählte Beispiele der Porträt-, Landschafts -und Stilllebenmalerei zeigen das künstlerische Spektrum der verschiedenen Genres und geben einen Eindruck von der damaligen Sammlerleidenschaft der Braunschweiger Herzöge.

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Sich ein Bild von jemandem machen

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Haltung, Kleidung, Blick und die beigegebenen Attribute verraten bereits viel über eine dargestellte Person. Ob Herrscher, Feldherr, Kunstkenner, Bauerntochter oder junge Braut, die Darstellungen zeigen Menschen, wie sie sich selber sahen oder gesehen werden wollten. Zugleich sind sie Zeugnisse einer bestimmten Zeit. Mit Bleistift, Kohle oder Pastellkreiden werden Gesichtsstudien angefertigt

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Vergänglichkeit und Maßhalten

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Kinder, Seifenblasen, Gold und Tand, Blumen und Schmetterlinge – vieles, was in Stillleben und auf allegorischen Bildern Ausdruck blühenden Lebens ist, kann ebenso als Zeichen der Vergänglichkeit gedeutet werden. Gleichzeitig war das barocke Zeitalter ein sinnenfreudiges Jahrhundert. Zwar lassen sich die Figurenkompositionen, Stillleben und Landschaften allein wegen ihrer malerischen Raffinesse und Detailgenauigkeit genießen, doch ist die Sinnenfreude oft gepaart mit einem moralischen Anspruch.

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Die Entdeckung der Natur

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Anhand ausgewählter Beispiele flämischer, holländischer und italienischer Landschaftsmalerei soll die Entwicklung der Landschaftsdarstellung vom Hintergrundmotiv zum eigenständigen Bildmotiv nachvollzogen werden. Die üblichen Darstellungsschemata wie die Luft- und Farbperspektive und der kulissenartige Aufbau werden innerhalb dieser Entwicklung zugunsten eines persönlicheren, intimen Blicks auf einen Landschaftstyp oder einen speziellen Ort aufgegeben.

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Skulpturen und Kleinplastiken

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Skulpturen sind dreidimensionale künstlerische Objekte, die durch die Bearbeitung von festem Material geschaffen werden. Eine Plastik wird dagegen aus bildsamen Massen modelliert. Anhand von Holz- und Bronzefiguren aus Renaissance und Barock sowie Elfenbeinkunstwerken können im Gegensatz zum Gemälde andere Dimensionen künstlerischer Möglichkeiten gezeigt werden. In der Kunstpraxis können kleine Tonmodelle gestaltet werden

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Mit Mathilde von England durch die Mittelaltersammlung

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Höchstpersönlich führt Mathilde von England, Herzogin von Sachsen und Bayern die Besucher durch die Sammlung der mittelalterlichen Reliquiare und Kunstwerke in der Burg Dankwarderode. Sie zeigt nicht nur Kostbares aus ihrer Schatzkammer, sie erläutert auch interessante Hintergründe zu den einzelnen Stücken. Nicht zuletzt weiß sie allerlei über das Leben einer Frau im Mittelalter zu berichten. Pia Kranz ist Mathilde von England.     

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Grundkurse für textiles Gestalten

Herzog Anton Ulrich-Museum Kunstmuseum des Landes Niedersachsen Niedersächsische Landesmuseen Braunschweig, Braunschweig

Die Kurse sehen eine Führung in der Ausstellung (ca. 45 min) vor, 5 x 90 min praktische Arbeit (wahlweise auch in der Schule) sowie eine Werkstattführung (45 min). Unterschiedliche Anforderungen für verschiedene Jahrgänge. Individuelle Wünsche können abgesprochen werden Die Kurse können auch als Projektwoche oder AG durchgeführt werden.

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Bergen: Freilegen von Mini-Dino-Skeletten aus einem Sedimentblock

Dinosaurier-Park Münchehagen GmbH & Co. KG, Rehburg-Loccum-Münchehagen

Die Aktion "Bergen" wird von einem Mitarbeiter eingeführt (kurze Erläuterung zum Ablauf). Jedes Kind erhält einen Sedimentblock mit einem verborgenen Dino-Skelett und einen Holzgriffel zum Freilegen und Freikratzen.

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Fossilsuche: Freilegen von echten Fossilen

Dinosaurier-Park Münchehagen GmbH & Co. KG, Rehburg-Loccum-Münchehagen

Die Aktion "Fossilsuche" vermittelt Grundkenntnisse einer Fossilienausgrabung. Die Kinder erhalten einen Sedimentblock, aus dem sie mit Hilfe von Griffeln und Pinseln echte Fossilien (Orthoceras, Seeigel, Trilobit, Ammonit) herauspräparieren können. Die Fossilien werden einzeln bestimmt und in ihre Lebensräume eingeordnet.

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Töpferwerkstatt "Steinzeit"

Ausstellungszentrum für die Archäologie des Emslandes, Meppen

Die Töpferwerkstatt "Steinzeit" beginnt mit einer Unterrichtsstunde zum Thema Steinzeit. Pfeilspitzen werden herumgereicht, Knochennadeln oder Kämme können ausprobiert werden und kurz vor der Pause wird Feuer gemacht! Anschließend geht es daran, aus Ton Gefäße zu töpfern - wie in der Steinzeit, ohne Töpferscheibe! Alle Werkstücke dürfen natürlich mitgenommen werden!

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Mit Pfeil und Bogen

Ausstellungszentrum für die Archäologie des Emslandes, Meppen

"Pfeil und Bogenbeginnt mit einer Unterrichtsstunde zum Thema Steinzeit - informativ, aber gleichzeitig locker und mit viel Humor gestaltet. Es gibt viel zu bestaunen und anzufassen: Pfeilspitzen werden herumgereicht, Knochennadeln oder Kämme können ausprobiert werden und kurz vor der Pause wird Feuer gemacht! Anschließend geht es auf die "Jagd".

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Hannover in der Weimarer Republik - Zwischen Demokratie und Diktatur

Historisches Museum Hannover, Hannover

Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine kurze Einführung in das Thema. Anschließend wird die Klasse in kleinere Gruppen eingeteilt. Mittels Erkundungsbögen erarbeiten sich die Gruppen einzelne Abschnitte und Themen der Ausstellung selbst. Im Plenum stellen sich die Gruppen ihre Ergebnisse gegenseitig vor. Das Gespräch wird dabei von einem museumspädagogischen Mitarbeiter/ einer Mitarbeiterin moderiert.

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KLEINE MÖNCHE AUF ZEIT - Erkundungen im Kloster für kleinste Forschergeister

ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried, Walkenried

In der Kutte eines Mönchs erkunden wir, wie im Mittelalter das Leben im Kloster war, wo die Mönche gebetet haben, was und wo sie gegessen, wo und wie sie geschlafen haben, ob sie lesen und schreiben konnten oder wie es mit der Sauberkeit aussah.

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BETEN UND ARBEITEN - Spannende Schnupperführung durch das Kloster – mit Schreibstube

ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried, Walkenried

Wir erkunden, wie im Mittelalter das Leben im Kloster war, in welchen Räumen die Mönche gelebt und gearbeitet haben, welche Bedeutung das Gebet hatte oder wie sie miteinander kommuniziert haben. Nicht zuletzt erproben wir selbst, womit die Mönche geschrieben haben – auch Schreiben war harte Arbeit! 2. und 3. Klassen können im Rahmen dieser Schnupperführung das Kloster im Gewand der Mönche erkunden.

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MIT BRIEF UND SIEGEL AUF DEN SPUREN DER MÖNCHE - Eine Kloster-Rallye für kleine und große Forschergeister

ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried, Walkenried

Die Kloster-Rallye führt durch alle Bereiche des Museums. Schwerpunkt ist das Kennen lernen der Klosterräume, deren ehemalige Aufgabe und heutige Funktion und wir erfahren auf unserer Erkundungstour etwas vom Alltagsleben einer tief religiösen mittelalterlichen Männergemeinschaft . Die Rallye ist nicht auf Geschwindigkeit ausgelegt, sondern auf die Lust am eigenen Erkunden und auf erlebnisorientiertes Lernen. Die Gruppen starten nahezu zeitgleich.

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DER WEIßE KONZERN – Auf den Spuren der Zisterziensermönche in Walkenried

ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried, Walkenried

Das Angebot beinhaltet die Erkundung des ehemaligen Klosters und heutigen Museums sowie seiner Außenanlagen unter Leitung einer Museumsführerin. Die Schüler/innen erarbeiten sich dann in Gruppenarbeit mit Hilfe von Audio-Guide und Handout eines der Ausstellungsthemen wie Tagesrhythmus, Zeitmanagement oder Vergleich des mittelalterlichen Klosterkonzerns Walkenried mit einem modernen Konzern. Moderiert durch die Museumsführerin stellt jede Gruppe ihr Thema als Kurzreferat vor Ort vor.

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"Zinnliche" Führung durch das mitteralterliche Goslar in einer historischen Mühle

Goslarer Zinnfiguren-Museum in der Lohmühle, Goslar

Eine Führung mit unserem fachkundigen Personal durch unsere Ausstellung.

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Gießen von Zinnfiguren für Schulklassen

Goslarer Zinnfiguren-Museum in der Lohmühle, Goslar

In einem 500 Jahre alten Gebäude - der Lohmühle - können Gruppen Zinnfiguren gießen und bemalen. Die Schüler und Schülerinnen können sich eine Form (oder mehrere) aussuchen und ihre eigene Figur gießen. Inklusive Entgraten und Polieren. Allerdings sind dafür telefonische bzw. schriftliche (Email, Fax, etc.) Anmeldungen erwünscht.

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Kurfürst und Diener

Emslandmuseum Schloss Clemenswerth, Sögel

In der Führung wird kurzweilig vom Leben am Schloss berichtet. Durch Kostüme bekommen die Kinder 'tragende Rollen' und werden durch szenisches Spiel mit eingebunden.

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Schatzsuche

Emslandmuseum Schloss Clemenswerth, Sögel

In Gruppen eingeteilt geht es auf die Suche nach dem vergessenen Schatz von Schloss Clemenswerth. Die Schülerinnen und Schüler erkunden selbstständig die Anlage und erfahren auf spielerische Weise viel aus der Zeit von Clemens August. Als 'Schatz' können Porzellanteile gefunden werden, welche von den Kindern nach der Schatzsuche bemalt werden.

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Von der Küche auf den Tisch

Emslandmuseum Schloss Clemenswerth, Sögel

Aus der Perspektive einer Dienstbotin wird vom Leben am Schloss um 1750 berichtet. Die Schülerinnen und Schüler erfahren auf diese Art, wie komplex das Leben auf dem Schloss war, damit Clemens August und seine Gäste fürstlich feiern konnten.

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Gebauter Absolutismus

Emslandmuseum Schloss Clemenswerth, Sögel

Nach einer Einführung in barockes Bauen als Ausdruck absolutistischer Macht und einem Rundgang durch das Schloss erarbeiten die Schülerinnen und Schüler in Gruppen vor Originalen kleine Kurzreferate, die abschließend präsentiert und diskutiert werden. Besonders geeignet für den Geschichtsunterricht der Klasse 7, sowie den Kunstunterricht der Klasse 10.

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'Sehschule' für zeitgenössische Kunst

Emslandmuseum Schloss Clemenswerth, Sögel

Die Austellungsreihe ForumForm Clemenswerth bietet zahlreiche Möglichkeiten sich mit zeitgenössischer Kunst und Keramik auseinanderzusetzen und sich in Kunstbetrachtung sowie Bildbeschreibung zu üben. Je nach Ausstellung mit wechselnden Kreativangeboten.

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Die Wikinger kommen

Schwedenspeicher Museum Stade, Stade

Über 1000 Jahre ist es jetzt her, als Wikinger vom Stamm der Askomannen Stade überfielen. Diese spannende Geschichte hören wir vom von einem, der dabei war. Danach geht es an den vielen Mitmachstationen um geheimnisvolle Zeichen, um vorsichtiges Segeln durch gefährliche Felsklippen, um verschlungene Drachen, um Bogenschießen und um die weiten Fahrten der Krieger aus dem Norden.

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Die Farben des Berges

Weltkulturerbe Rammelsberg - Museum und Besucherbergwerk, Goslar

Das Programm über und unter Tage beinhaltet eine Führung und einen Workshop. In der faszinierenden Welt unter Tage können die Schüler die farbenprächtigen Metallsalze, (Vitriole), mit Lupen ganz genau betrachten. Führung und Workshop werden an alle Altersstufen angepasst. Workshops: 1.-4. Klasse: Malen mit selbst angerührten Pigmenten; 5.-9. Klasse: Malen und chemische Experimente (nach Absprache); Jugendl. und Erw.: Dem Zufall auf die Sprünge helfen, Malen mit Pigmenten und Fantasie.

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Licht und Dunkelheit

Weltkulturerbe Rammelsberg - Museum und Besucherbergwerk, Goslar

Das Programm über und unter Tage beinhaltet eine Führung und einen Workshop. Dabei geht es um den gefährlichen Beruf des Bergmannes und seinen wichtigsten Begleiter: die Grubenlampe. Führung und Workshop werden an alle Altersstufen angepasst. Workshops: 1.-3. Klasse: Basteln und Spielen mit Schattengeistern; 4.-9. Klasse: Vom Kienspan zur LED-Lampe. Forscherteams untersuchen Objekte und probieren sie aus; Jugendliche und Erwachsene: Sammeln und Bewahren im Auftrag des Museum.

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Ritter Ramm

Weltkulturerbe Rammelsberg - Museum und Besucherbergwerk, Goslar

Das Programm über und unter Tage beinhaltet eine Führung und einen Workshop. Wir zeigen und erklären wie das Rammelsberger Erzlager entstand, was Erz genau ist und wie es mittels Wasserkraft gefördert wurde. Führung und Workshop werden an alle Altersstufen angepasst. Workshops: Kindergarten: Basteln von Ritter Ramms Pferd; 1.-4. Klasse: Im Team die Eigenschaften von Stoffen erforschen; 4.-6. Klasse: Mineralien bestimmen; 7.-9. Klasse: Forscherteams auf den Spuren von Erz und Metall.

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Alltag in der Bronzezeit

Bronzezeithaus Hahnenknoop, Stadland

Die jungen Besucher erfahren in einer Führung, wie die ersten Siedler in der Küstenmarsch um 900 v. Chr. lebten. Anschließend können sie unter verschiedenen Aktionen auswählen: Basteln mit Naturprodukten, Töpfern kleiner Gegenstände, Fertigen eines bronzezeitlichen Krachmachers oder eines steinezeitlichen Schwirrers, Werfen mit einer steinzeitlichen Speerschleuder, ...

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Nissenhütte und falsche Leberwurst

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Sogenannte Nissenhütten wurden als provisorischer Wohnraum in der Nachkriegszeit errichtet. Die Schüler besichtigen die Nissenhütte des Museums und vollziehen nach, wie einfallsreich Hausfrauen auf Lebensmittelknappheit reagierten: Eine falsche Leberwurst wird zubereitet und probiert.

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Gestern - Heute - Morgen Bewegende Erfindungen

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Womit erleichtern wir uns in der Zukunft das Leben? In einer Erfinderwerkstatt entwerfen die Schülerinnen und Schüler neue Produkte zum Thema Kommunikation, Ernährung oder Wohnen und entwickeln dafür eine Werbestrategie.

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Zuckersüß - Von der Rübenernte bis zum Zuckerwürfel

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Die Zuckerdetektive machen sich an die Arbeit: Welche Pflanze liefert uns den Zucker? Wie kommt der Zucker in die Pflanze und wie wird er gewonnen? Antworten werden in der Ausstellung im Agrarium gefunden. In Stationen „erschmecken“ sie den Zuckergehalt in Kindersnacks, Getränken und in unterschiedlichen Süßungsmitteln. Außerdem stellen die Schülerinnen und Schüler selbst Bonbons und Nusskrokant her und können so erfahren, wie viel Zucker für die Herstellung von Süßwaren gebraucht wird.

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Woher kommt die Milch - Die moderne Milchwirtschaft

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Lotta, die Kuh, hat ein ruhiges Leben. Sie steht auf der Weide und frisst ihr Gras. Im Sommer holt der Bauer sie jeden Morgen und Abend in den Stall und melkt sie. Warum die Kuh Milch gibt, wie wichtig es ist, sie jeden Tag zu melken, das lernen die Kinder mit Lotta spielend. Die Kinder untersuchen eine Melkmaschine und erfahren, wie sie funktioniert. Abschließend kochen alle zusammen in der Lehrküche Pudding, der gemeinsam gegessen wird.

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Was ist drin, was steht drauf? - Fertiggericht oder selbst gekocht?

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Jeder weiß doch, dass Essen aus der Tüte schneller auf dem Tisch steht als frisch zubereitetes Essen. Stimmt das wirklich? Die Schüler machen den Test. Zunächst schauen sie sich das Kleingedruckte an. Was ist eigentlich drin in der Tütensoße? In der Ausstellung lernen die Schüler dann den Unterschied zwischen Fastfood und Slowfood kennen. In der modernen Lehrküche machen die Schüler den Vergleich und kochen Spaghetti mit Tomatensoße als Fertiggericht und mit frischen Zutaten, dazu einen Salat.

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Spuren der industriellen Revolution - Die Entwicklung der Landwirtschaft

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Die Schülerinnen und Schüler untersuchen, was die Industrialisierung für den Menschen bedeutete, welche Spuren sie im Leben der Bewohner der Lüneburger Heide hinterließ und welche Entwicklungen auch heute noch auf die industrielle Revolution zurückzuführen sind. Aus selbst erarbeiteten Informationen zu den Themenkomplexen "Entwicklung von Landmaschinen" und "Veränderungen der Arbeitsbedingungen" erstellen sie eine Wandzeitung und setzen sie in Bezug zur Gegenwart.

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Knackig aus dem Glas - Konservierung unserer Lebensmittel

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Wie lange hält sich Omas Erdbeermarmelade und was bedeutet eigentlich "Mindestens haltbar bis"? Und wer weiß, was es mit dem „Knack“ auf sich hat? Bei einem Besuch im Agrarium lernen die Schüler und Schülerinnen verschiedene Konservierungsarten kennen. Anschließend werden in der Lehrküche frische Äpfel zu einem haltbaren Kompott eingekocht und gemeinsam mit selbst gemachten Pfannkuchen gegessen.

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Industrielle Milchverarbeitung - Milchgewinnung und Laboruntersuchung

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Was passiert eigentlich in einer Molkerei, bevor die Milch verpackt wird? Milchwirtschaftliche Laboranten führen zahlreiche Untersuchungen durch, u. a. werden die Milchbestandteile analysiert. Die Schülerinnen und Schüler erkunden im Agrarium die Objekte zur Milchverarbeitung und haben die Möglichkeit, am Modell selber zu melken. Des Weiteren untersuchen sie die einzelnen Milchbestandteile Fett, Proteine und Kohlenhydrate und stellen daraus einen Kleber her.

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Fühlen und Schmecken - Der Apfel- und Milchtest

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Weltweit gibt es über 20.000 Apfelsorten, doch schmecken Sie alle gleich? Das erfahren die Schülerinnen und Schüler auf dem Sinnespfad im Agrarium durch schmecken, riechen und fühlen. Und Milch? Sie sieht immer gleich aus? Ob sie auch immer gleich schmeckt, testen die Schüler im zweiten Teil des Sinnespfads. In der Ausstellung erfahren sie, woher die Milch kommt. Anschließend kochen die Schüler Apfelkompott und einen Grießbrei, den sie gemeinsam verspeisen.

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Die Kartoffel - Zitrone des Nordens, Kartoffelanbau in Norddeutschland

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Woher kommt die Kartoffel ursprünglich? Wie sieht die Pflanze aus? Und wie viele heimische Sorten gibt es im Kartoffelland Niedersachsen? In der Ausstellung erfahren die Schülerinnen und Schüler, wie die Kartoffel früher und heute angebaut und geerntet wurde. Im Agrarium entdecken sie dann die technische Entwicklung in der Landwirtschaft. Abschließend kochen die Schülerinnen und Schüler gemeinsam ein Kartoffelmenu in der Lehrküche und verspeisen dieses gemeinsam.

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Bodenschatz - Was wächst auf Marsch-, Geest- und Moorboden

Stiftung Freilichtmuseum am Kiekeberg, Rosengarten-Ehestorf

Die Schüler erfahren, woraus der Boden besteht, wie der Boden geschichtet ist und können verfolgen, woraus Boden entstanden ist. In der Ausstellung im Agrarium wird der Frage nachgegangen, warum die Bauern in der Lüneburger Heide so arm waren. Anhand typischer Bodenprofile wird der Boden als wirtschaftliche Grundlage für die hiesige Landwirtschaft bewertet. Mit Hilfe einer Schatzkarte wird im Lüneburger Landgarten auf dem Museumgelände nach dem großen Bodenschatz, einem Regenwurm, gesucht.

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Bremer Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus

Schulmuseum Bremen, Bremen

Die Ausstellung umfasst die Bereiche Zuhause, Schule, Hitlerjugend und Leben im Krieg. Sie zeigt, wie die Propaganda alle Lebensräume durchdrang. Es wird deutlich, mit welchen Strategien junge Menschen an das nationalsozialistische System herangeführt und für dessen Zwecke verfügbar gemacht wurden. Nach einer kurzen Einführung gibt es Raum für die individuelle Erkundung der Objekte, Fotos und Dokumente. Ausgewählte Themenbereiche werden vorgestellt und erläutert.

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Am Roland hing ein Hakenkreuz

Schulmuseum Bremen, Bremen

Vertiefende Auseinandersetzung mit der Ausstellung „Bremer Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus“ mit Arbeitsbogen. Man kann je nach Interesse und individueller Voraussetzung: beschreiben, aufzählen, nachvollziehen / vergleichen oder Zusammenhänge herstellen / eigene Einstellungen benennen bzw. entwickeln. Dokumentation der Arbeit durch Stichworte, Kommentare, Skizzen oder Zeichnungen. Ergebnisse, Fragen und Eindrücke werden in einer Abschlussrunde besprochen.

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Das muss zackiger klingen

Schulmuseum Bremen, Bremen

Erfahrungsorientierter Umgang mit dem Thema „Schule im Nationalsozialismus“ Eine Deutschstunde von 1934 und eine Rechenstunde von 1936 werden als szenische Lesung von der Klasse erarbeitet und präsentiert. Aufbau der Veranstaltung:- Einführung mit Objekten, Bildern und Dokumenten aus Schule und Alltag der Nazizeit - Übungen aus der Theaterpädagogik - Vorbereiten der beiden Szenen in Halbgruppen - Gegenseitiges Vorlesen/Vorspielen der beiden Szenen -gemeinsames Abschlussgespräch.

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Heute fällt der Unterricht aus

Schulmuseum Bremen, Bremen

Nach einer Einführung zum Thema Luftkrieg in Bremen steht im Mittelpunkt dieses Angebots die Besichtigung des Erdbunkers von 1941, der sich unter dem Schulhof Hohwisch befindet. Zwei der insgesamt fünf Bunkerröhren wurden mit Hilfe von Zeitzeugenangaben renoviert, die anderen drei Röhren wurden im Zustand ihrer Entdeckung belassen und konserviert. In diesen letzten drei Röhren kann eine Ausstellung mit Taschenlampen erkundet werden.

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Tafel, Griffel, Kätzschenbild

Schulmuseum Bremen, Bremen

Wie war die Schule der Kaiserzeit? Welche Unterrichtsmethoden und Lernziele bestimmten um 1900 den Bremer Schüleralltag? Wie war das mit der Prügelstrafe? Nach einer altersgemäßen Führung unternehmen Lerngruppe und Lehrkräfte eine gemeinsame Zeitreise im historischen Klassenraum.

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"Tafel, Griffel, Kätzchenbild“ und „Geschichte schmecken"

Schulmuseum Bremen, Bremen

Wie war die Schule der Kaiserzeit? Welche Unterrichtsmethoden und Lernziele bestimmten um 1900 den Bremer Schüleralltag? Wie war das mit der Prügelstrafe? Nach einer altersgemäßen Führung unternehmen Lerngruppe und Lehrkräfte eine gemeinsame Zeitreise im historischen Klassenraum. Ein „Historisches Frühstück“ ergänzt Führung und Zeitreise. Die Gruppe lernt den kargen Lebensalltag der Bremer Kinder kennen und probiert Muckefuck, Zuckerbrot und Schiebewurst.

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Klecksen verboten!

Schulmuseum Bremen, Bremen

Die Schülerinnen und Schüler lernen das Alphabet der Bremer Kurrentschrift kennen und probieren das „Schönschreiben“ mit Feder und Tinte aus. Sinnsprüche oder jahreszeitliche Grüße können gestaltet werden.

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1 – 2 – 3 - Berliner Schritt

Schulmuseum Bremen, Bremen

Die Veranstaltung führt in den Lebensalltag der Kinder um 1900 ein. Die Gruppe spielt Turn- und Pausenspiele der Kaiserzeit mit Marmeln, Bällen und Seilen. Kreis- und Wettspiele können ausprobiert werden; bei Regenwetter wird geknobelt und gebastelt.

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Liebe Mutter, lieber Hans!

Schulmuseum Bremen, Bremen

Die Veranstaltung ermöglicht Forschendes Lernen mit Quellenarbeit in der Ausstellung „Bremer Kindheit und Jugend im Nationalsozialismus“. In Arbeitsgruppen werden Schulbücher, Schülerzeitungen, Briefe, Gesellschaftsspiele, Chroniken oder biografische Texte analysiert. Abschließend können die Ergebnisse vorgestellt und diskutiert werden.

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Lernort Museum

Museum Industriekultur, Osnabrück

Im Museum Industriekultur Osnabrück werden einzelne Aspekte aus dem Themenbereich der Industrialisierung von den Schülern selbstständig erarbeitet und in einer anschließenden Präsentationsphase an ihre Mitschüler weitergegeben.

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Mit Helm + Lampe

Museum Industriekultur, Osnabrück

Zünftig wie die Bergleute mit Helm und Lampe ausgestattet, erleben die Kinder eine Führung zum Thema Steinkohlenbergbau. Auf dem Rundgang, der auch den in 30 Metern Tiefe, knapp 300 Meter langen, unter Tage verlaufenden Hasestollen umfasst, erfahren die Kinder einiges über den Bergbau in Osnabrück, von den Lebensbedingungen der Menschen, die im Bergwerk gearbeitet haben und von Kinderarbeit unter Tage. Die Bedeutung und Funktion der Dampfmaschine für den Bergbau wird erklärt und gezeigt.

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Papier schöpfen

Museum Industriekultur, Osnabrück

Wann entstand die Kunst, aus einem Brei von Faserstoffen Papier zu schöpfen? Wann nahm die erste deutsche Papierfabrik ihre Arbeit auf? Was sind Beschreibstoffe? Wodurch entsteht ein Wasserzeichen? Wie gelang es, Lumpen durch einen neuen Rohstoff für die Papierherstellung zu ersetzen? Die Schüler erhalten nicht nur einen Überblick über die Geschichte der Papiermacherei und ihre Bedeutung für den Osnabrücker Raum, sondern üben sich auch selbst in der Kunst des Papierschöpfens.

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Malen wie im Mittelalter - wir machen unsere Farben selbst!

Domschatzkammer / Diozeseanmuseum, Osnabrück

Für ihre Bilder mussten die Künstler im Mittelalter ihre Farben selber herstellen und hatten dabei oft ganz eigene geheime Rezepte. Eines davon wollen wir heute selber ausprobieren und damit unsere eigenen Bilder malen!

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In der Werkstatt des Goldschmieds

Domschatzkammer / Diozeseanmuseum, Osnabrück

Golden glitzert es in der Osnabrücker Domschatzkammer. Wie haben sie das nur gemacht? Wir erleben, wie wandelbar Gold ist und arbeiten im Anschluss selber mit (nicht ganz) echtem Gold...

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Das weiße Gold - Elfenbein und andere Kostbarkeiten

Domschatzkammer / Diozeseanmuseum, Osnabrück

Elfenbein war im Mittelalter etwas ganz Besonderes. Es wurde aus fernen Ländern in die Werkstätten der Schnitzer gebracht, die tolle Kunstwerke schufen. Ob wir das auch schaffen?

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Kleine Baumeister im Einsatz

Domschatzkammer / Diozeseanmuseum, Osnabrück

Egal ob vor 1000 Jahren oder heute, eines haben Architekten immer gemeinsam: Am Anfang steht eine große Idee! Nach einem Rundgang durch den Osnabrücker Dom machen wir uns an unser eigenes Gotteshaus und lassen große Träume ganz klein wahr werden.

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Buchstaben mal anders

Domschatzkammer / Diozeseanmuseum, Osnabrück

Ob gedruckt oder als Graffiti an einer Häuserwand - Buchstaben sind auch Kunst! Das wusste schon das Mittelalter und die Schreiber von damals verzierten ihre Schriften ganz besonders. Wir sehen im Museum, was es mit dem Zauber des Wortes auf sich hat und machen uns im Anschluss mit Feder und Tinte an unser eigenes Werk.

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Führungen für Schulklassen - FS 101 - Im Jahr der Wölfe

Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg

Zeit des Nationalsozialismus- Ideologie und Herrschaftspraxis In diesem interaktiven Museumsgespräch beschäftigen wir uns mit der Erzählung „Das Jahr der Wölfe“ des Jugendbuchautors Willi Fährmann. In keinem anderen Buch werden auf so spannende und nahe gehende Weise das Thema Flucht und Vertreibung für Jugendliche geschildert. Ein Buch das Gesprächsstoff bietet. Mehr unter: http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/besuch/schulklassen/im-jahr-der-woelfe.html

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FS 102/FS 200 - Ein Koffer voll Erinnerungen - Migrationsbewegungen gestern und heute

Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg

Geschichte Deutschlands nach 1945 im europäischen Kontext Was bedeutet Flucht und Verlassen der Heimat für den einzelnen Menschen, wenn er nahezu alles verloren hat und in einer ihm fremden neuen Heimat ankommt, die nicht auf ihn gewartet hat? Wie kommt er in der neuen Heimat zurecht, kann er sich integrieren und wie verarbeitet er seine Erinnerungen? Mehr unter: http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/besuch/schulklassen/ein-koffer-voll-erinnerungen.html

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FS 103 - Das Judentum entdecken

Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg

Anhand zweier seltener geretteter Judaica, wollen wir uns am Beispiel der jüdischen Gemeinden in Ostpreußen mit den Grundzügen des jüdischen Glaubens beschäftigen. In der Zeit des Herzogtums durften sich in Ostpreußen sogenannte Schutzjuden niederlassen. Die meisten lebten in der Hauptstadt Königsberg. Sie wurde gegen Ende des 18. Jhdt. Zentrum der jüdischen Aufklärung. Mehr unter: http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/besuch/schulklassen/das-judentum-entdecken.html

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FS 104 - Könign Luise und Napoleon

Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg

Sie gilt als eine der dramatischsten Begegnungen der deutschen Geschichte und bildete später die Grundlage eines der wichtigsten nationalen Mythen: die "Königin der Herzen" und "Mutter der Nation". Königin Luise von Preußen, will nach der totalen militärischen Niederlage ihres Landes den siegreichen französischen Kaiser, Napoleon Bonaparte, um einen milden Frieden bitten Mehr unter: http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/besuch/schulklassen/koenigin-luise-und-napoleon.html

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FS 201 - Nicolaus Copernicus, ein Revolutionär des Weltbildes

Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg

Neues Weltbild, Erfindungen, Entdeckungen Martin Luther hielt seine Entdeckung für „Narretei“, aber der berühmte Astronom Nicolaus Copernicus (1473-1543) schuf mit seinem Hauptwerk "De revolutionisbus orbium coelestium" (Über die Kreisbewegungen der Himmelskörper) die Grundlage für eine völlig neue Auffassung vom Universum. Mehr unter: http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/besuch/schulklassen/nicolaus-copernicus-ein-revolutionaer-des-weltbildes.html

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FS 202 - Licht, Raum und Farbe

Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg

Richtig farbenfroh geht es bei dieser Aktion zu. Wir schauen uns Gemälde berühmter Maler an und entdecken, mit welchen Farben sie gemalt haben, wie Licht und Räumlichkeit ins Bild kommen und wie sich die Malstile unterschiedlicher Zeitepochen unterscheiden. Mehr unter: http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/besuch/schulklassen/nicolaus-copernicus-ein-revolutionaer-des-weltbildes/licht-raum-und-farbe.html

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FS 203 - Menschen auf Bildern

Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg

Bilder erzählen Geschichten. Geschichten von Menschen, ihren Freunden und ihren Familien. Wir lernen die ausdrucksstarke Malweise des Königsberger Künstlers Eduard Bischoff kennen. Seine Portraits zeigen uns, wie durch Einsatz oder Aussparung bestimmter Farben, durch Perspektive und Lichteinfall, die Personen auf den Bildern eine bestimmte Stimmung ausdrücken. Mehr unter: http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/besuch/schulklassen/menschen-auf-bildern-das-portrait-in-der-kunst.html

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FS 204 - Tierplastiken aus Ton

Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg

Wunderbar erdig und kreativ ist das plastische Gestalten mit Ton. Angeregt durch die Betrachtung von künstlerisch besonders hochwertigen Bronzeplastiken verschiedener Vögel und eines lebensgroßen Fischotters der Bildhauerin Edith von Sanden wollen wir eigene phantasievolle Tierskulpturen aus Ton formen. Mehr unter: http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/besuch/schulklassen/tierplastiken-aus-ton.html

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FS 206 - Bernstein - mehr als ein fossiles Harz

Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg

Wie kann uns Bernstein einen Blick in eine 40 Millionen von Jahren zurückliegende Vergangenheit erlauben? Wir erfahren viel über das Faszinierende seiner Entstehung über die antike Mythologie bis zur Verarbeitung des fossilen Harzes. Jeder erhält einen Rohbernstein zum Schleifen und Polieren, der mit nach Hause genommen werden darf. Mehr unter: http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/besuch/schulklassen/bernstein-mehr-als-ein-fossiles-harz.html

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FS 207 - Macht des Bernsteins - von den Prußen bis zum Deutschordensstaat

Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg

Leben im Mittelalter: Seltene archäologische Funde zeugen von einem faszinierendem Volk mit rätselhaften Riten und heidnischen Göttern: den baltischen Prußen. Sie waren die Urbevölkerung Ostpreußens und sind in Folge der Eroberung ihres Landes durch den Deutschen Orden ab Ende des 13. Jahrhunderts ausgestorben. Mehr unter: http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/besuch/schulklassen/macht-und-bernstein-von-den-prussen-bis-zum-deutschordensstaat.html

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FS 208/FS 209 - Von Rittern und Burgen

Ostpreußisches Landesmuseum, Lüneburg

Leben im Mittelalter: Geschichte greifbar machen und im Rollenspiel "erleben". Unter diesem spannenden Motto wollen wir in ein anderes Zeitalter tauchen, uns mit den Gewohnheiten des mittelalterlichen Lebens vertraut machen und der ritterlichen Wirklichkeit in zeitgemäßer Verkleidung nachspüren. Mehr unter: http://www.ostpreussisches-landesmuseum.de/besuch/schulklassen/von-rittern-und-burgen.html

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